Tube von den Surfpoeten hat einen Filterfür gegen die nervigen WM-Tröten gebastelt. Leider macht er es potentiellen Nachahmern unnötig schwierig, indem er den dafür benötigten Bandstoppfilter mit dem teuren, proprietären, auf Mac OS X beschränkten Logic Express implementiert. Dabei lässt sich der benötigte Effekt ganz einfach mit dem Audioeditor sox erzeugen:
Kurz vor seiner Abreise ins Land der unbegrenzten Tödlichkeiten traf ich mich mit Technik-Philosoph mspro (Blog, Twitter) auf einer Wiese am Ostkreuz, um über seinen bisherigen Werdegang, sowie Philosophie und Politik zu plaudern. Zwischendurch wurden wir von einem alkoholisierten Penner gestört — aber hört selbst:
Es folgen nun einige Links zu den besprochenen Themen, bleiben sie dran.
Nachdem ich heute gegen 14:00 aufstand, machte ich mich doch noch auf in die Kalkscheune zum Opendata Hackday. Der erhoffte Technikspaß fand dort nicht mehr statt, allerdings traf ich unverhofft Sikk von Springstoff. Der hat Erfahrung mit Podcasting und auch schon ein Hörbuch für Sehbehinderte produziert.
In diesem Podcasts geht es also um: Podcasts. Nebenbei erwähnt wurden tote Katzen, Morddrohungen, Dwight D. Eisenhower, Krautchan, Mario Barth, Vodka, das Gründungsdatum von Springstoff und natürlich Fakten, Fakten, Fakten. In Stereo !
Leider kann diese Aufzeichnung nicht unter CC-Lizenz angeboten werden, da Sikk das irgendwie doof findet. Die Welt ist gar nicht so entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und verspricht, später vorher abzuklären, was lizenzmäßig so abgeht.
Auf Empfehlung eines Podcasters, den zu identifizieren obszön wäre, habe ich mir einen Recorder des Typs TASCAM DR-07 gekauft. Und mit einer gewissen kleinen Schwester den Soundcheck durchgezogen. Hier ein Auszug:
Als ich neulich mit artnoveau, matthiasr und xbg zur Party von reuberlee wollte, blieben wir mit dem Aufzug stecken. Eng aneinander gedrängt, mit Bier, Chips und Smartfones ausgerüstet, nutzten wir die Zeit, um unser von langer Hand geplantes Podcast-Projekt mit einer Flaschenepisode zu beginnen. Hier ist sie also, die erste (und hoffentlich nicht letzte) Folge von „Argh, Niveau !“:
P.S.: Wir wurden natürlich gerettet — ganz kurz, nachdem die Aufnahme abbricht. Aber auf die paar Minuten dramatisches Finale kommt es ja nun auch nicht an.