Die Welt ist gar nicht so.

Sie ist ganz anders.

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Once more, with WordPress

Da mir Serendipity nicht so sehr gefällt, steige ich nun auf WordPress um – ja, genau den stinkenden Haufen Sondermüll, dessen Entwickler, so hört man, wenig Wert auf Sicherheit legen. Am Rande: Ich habe Fefe einmal eine Email geschickt, ob er seine Blogsoftware (Proudly made without PHP, Java, Perl, MySQL and Postgres) veröffentlicht, bekam aber nie eine Antwort.

Um mein Blog zu migrieren, nutzte ich den Serendipity-to-WordPress Importer(via), der alle meine Beiträge, Kategorien und Nutzer übertrug. Kleines Manko: Drafts wurden als publizierte Beiträge importiert.

Als Theme wählte ich Sandbox, das auch schon der grandiose Jeff Waugh verwendet, ein Stylesheet schreibe ich später. Hinzu kommen verschiedene Plugins, bei deren Installation ich den S9y-Paketmanager durchaus vermisste (weitere folgen später):

Mit ein bisschen PHP habe ich mir meinen Spamschutz leichtgemacht (eigentlich sollte es das als Plugin geben), um OpenID kümmere ich mich später. Und natürlich halte ich mich auch sonst an die Tips der Experten:

Eine Website ist dann gut, wenn nichts mehr da ist, das man löschen kann.

Peter Kröner

Die nächsten Tage über werde ich mich dann wohl damit beschäftigen, 301-Redirects zu basteln.

erlehmann

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Matthias Pfefferle November 17th, 2008 um 08:21

Hallo, ich hab das hCard-Commenting Plugin ein wenig überarbeitet und es sollte jetzt eigentlich funktionieren. Falls du es ausprobierst würde ich mich über ein kleines Feedback sehr freuen.

admin November 28th, 2008 um 00:40

Zitat Peter :

Fefes Blogsoftware ist glaube ich Bash Blogger, siehe http://www.linux.com/feature/115207

Nunja, er selber schreibt in seinem FAQ:

Ich habe eine Blogsoftware in C gehackt, mit dietlibc, libowfat, unter gatling laufend und mit einem tinyldap-Backend.

Aber Bash Blogger scheint auch fein zu sein, falls mal irgend jemand auf seinem Freifunk-Router ein Blog aufmacht.

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