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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; wordpress</title>
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		<title>Privatheit contra WWW</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Privacy-Checkbox ist eine Lüge Internetplattformen – maßgeblich Facebook und Google+ – vermitteln, Privatsphäre ließe sich durch das Setzen von Häkchen schützen. „Privat“ heißt dort: Inhalte sind nur für bestimmte Nutzer einsehbar. Plattform-Anbieter sammeln dennoch viele Nutzer-Informationen: Selbst wenn sie &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/privatheit-contra-www">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 id="privacy-checkbox-lüge">Die Privacy-Checkbox ist eine Lüge</h3>

<p>
    Internetplattformen – maßgeblich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook"><i>Facebook</i></a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B"><i>Google+</i></a> – vermitteln, Privatsphäre ließe sich durch das <span title="im Privatsphären-Einstellungsdialog">Setzen von Häkchen</span> schützen. „Privat“ heißt dort: Inhalte sind nur für bestimmte Nutzer einsehbar.
</p>

<p>
    Plattform-Anbieter sammeln dennoch viele Nutzer-Informationen: Selbst wenn sie sie nicht zu Werbezwecken benötigen, müssen sie immerhin die Zugangsbeschränkungen verwalten. Die so propagierte Privatheit hat mit Datenschutz wenig zu tun; für beteiligte Firmen und Regierungen sind die Daten <a href="http://yro.slashdot.org/story/11/11/10/2021215/judge-rules-twitter-data-fair-game-in-wikileaks-investigation">jederzeit zugänglich</a>.
</p>

<p>
    Die zur Durchsetzung der Privatphäre in sozialen Netzwerken angewandten Nutzergängelungen widersprechen jedoch den <a href="http://www.w3.org/DesignIssues/Principles.html">Prinzipien, die das Web erfolgreich gemacht haben</a> – maßgeblich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink">Hyperlinks</a> und einfacher Zugang zu dezentral gelagerter <span title="In HTML können etwa Überschriften oder Zitate maschinenlesbar markiert werden.">strukturierter Information</span>.
</p>

<span id="more-4190"></span>

<h3 id="halbtote-links">Halbtote Links</h3>

<p>
    <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator"><abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr>s</a> – Verweise auf Resourcen im Netzwerk – sind das Rückgrat des Webs. Sie erst ermöglichen den einfachen Austausch von Informationen und werden sowohl <i lang=en>online</i> als auch <i lang=en>offline</i> verwendet, um Artikel, Bilder, Audio, Video <abbr title="und Vieles mehr">u.V.m.</abbr> mit Anderen zu teilen.
</p>

<p>
    Zwangs-Anmeldungen und Leseverbote behindern diesen Austausch von Informationen enorm. Um <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr>s gegenüber plattform-internen Verweisen zu entwerten, werden sie unleserlich gemacht, etwa durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurz-URL-Dienst">Kürzung</a>. <i>Google+</i> lügt bei privaten Beiträgen sogar, sie würden nicht existieren und gibt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode#4xx_.E2.80.93_Client-Fehler">Fehler 404</a> zurück.
</p>

<h3 id="balkanisierung">Balkanisierung</h3>

<p>
    Wer private Resourcen teilen möchte, kann diese nun dennoch an andere Stellen kopieren, die weniger Beschränkungen bezüglich Anschauung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Kommentaren haben. Dann jedoch geht der bisherige Kontext verloren.
</p>

<p>
    Öffentlich zugängliche Diskussionen an verschiedenen Orten sind unproblematisch – Kontextverlust stört jedoch massiv. Durch ihn können etwa <a href="http://mobile.twitter.com/shiterlesays/status/142625347031142400">scherzhafte Bemerkungen</a> <a href="http://mobile.twitter.com/hanhaiwen/status/142641563472900096">als Vergewaltigungswitz interpretiert</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emser_Depesche">Kriege provoziert</a> werden.
</p>

<h3 id="datenfriedhoefe">Datenfriedhöfe</h3>

<p>
    Um zu erschweren, dass Nutzer Privatheits-Restriktionen umgehen, darf ein entsprechendes System (<abbr title="Digital Restrictions Management">DRM</abbr>) nicht interoperabel sein. Wären abgerufene Daten einfach ausles- und verwend-bar, untergrübe dies das Vertrauen in die Privatheits-Propaganda einer Plattform.
</p>

<p>
    Könnten etwa Nutzer von <i>Google+</i> zum Lesen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader">Feedreader</a> benutzen, wäre es trivial, Informationen an anderer Stelle neu zu veröffentlichen. Die vorgeblich zum Schutz der Privatheit existierende Weitergabe-Einschränkung <a href="http://www.google.com/+/learnmore/#circles"><i>circles</i></a> wäre so weitgehend wertlos.
</p>

<p>
    Teils verhindern eine Weiterverarbeitung schon die erwähnten Zombie-Links und eingestreute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA">Turing-Tests</a>. Dazu kommt die Veröffentlichung von Daten in nicht standardisierten Formaten – gerne mit dem Verweis, durch eine Offenlegung der Spezifikation stehe einer Nutzung nur <abbr title="Als ob.">vernachlässigbarer Implementations-Aufwand</abbr> im Wege.
</p>

<p>
    Zuletzt herrscht auch für Anwendungen Identifikations-Zwang: Web-Plattformen machen diese oft zur Bedingung zum Zugriff auf ihre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a>.
</p>

<p>
    Im Ergebnis entstehen Software-Ökosysteme für einzelne Plattformen, in denen individuelle Anwendungen bei Missverhalten leicht ausgeschlossen werden. Anpassbarkeit durch Benutzer wird generell als Risiko für die Privatheit anderer angesehen.
</p>

<p>
    Eingespeiste Daten können von Plattformbetreibern, deren Geschäftspartnern, Ermittlungsbehörden, Geheimdiensten und deren Kollegen aus Übersee verwendet werden. Ob das effektiver Datenschutz ist, ist fraglich. Der Nutzen für die Öffentlichkeit ist jedoch beschränkt – begründet durch Privatheits-Propaganda.
</p>

<h3 id="fazit">Fazit</h3>

<p>
    Natürlich stehen derartige Nutzergängelungen nicht im Vakuum: Jedes der beschriebenen antisozialen Phänomene hat strategische Vorteile für die Betreiber entsprechender Plattformen; Schutz des Privaten ist nur eine weitere passende Ausrede für Maßnahmen, die früher <span title="Das glaubt heute allerdings niemand mehr.">mit Spam-Vermeidung gerechtfertigt wurden</span>.
</p>

<p>
    Nutzer müssen sich das jedoch nicht gefallen lassen: Es ist durchaus möglich, sich selbst und anderen den Umgang mit eigenen Inhalten zu erleichtern. Der Leitsatz dieser Maßnahmen lautet <a href="http://mobile.twitter.com/mspro/statuses/24194168839"><q cite="http://mobile.twitter.com/mspro/statuses/24194168839">Mehr Daten für alle!</q></a>.
</p>

<p>
    Am Einfachsten ist es, Öffentlichkeit zum Default zu erklären. Wer seine Artikel etwa mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress"><i>WordPress</i></a> veröffentlicht, limitiert die Weiterverteilung seiner Daten nicht und geht zudem kein Risiko ein, aufgrund eines <a href="http://www.linkedin.com/pub/melanie-unbekannt/24/615/b31">nicht echt klingenden Benutzernamens</a> gelöscht zu werden.
</p>

<p>
    Wer selber Web-Anwendungen entwickelt, könnte diese sicher <a href="http://saschalobo.com/2011/10/16/die-abschaffung-der-ruckseite-des-blogs/">nutzerfreundlich gestalten</a>, <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/Imageboards">Zugangsbeschränkungen vermeiden</a>, <a href="https://tools.ietf.org/html/rfc4287">Standardformate</a> nutzen und <a href="http://netzpolitik.org">Kommentare</a> <a href="http://spreeblick.com">ohne</a> <a href="http://saschalobo.com">Anmeldung</a> ermöglichen. All das <a href="http://www.4chan.org/blog/2005/11/09/in-response-to-anonymity/">fördert die Diskussionskultur</a> – vermutlich ist es schlicht profitabler, es nicht zu tun.
</p>

<p>
    Selbst einzelne Entwickler können ihren Teil dazu beitragen, Datenfriedhöfen die Bedeutung zu nehmen. Jedes <a href="https://scraperwiki.com/">Export-Skript</a>, das plattform-spezifische Daten in <a href="https://fsfe.org/projects/os/def.de.html">offene Standard-Formate</a> umwandelt, hilft Nutzern und beschädigt die Privatheits-Propaganda.
</p>

<p>
    <small>
        Der obige Text ist <i>erlehmann</i>s <a href="http://blog.spackeria.org/2011/11/30/call-for-papers-0-spackeriade/">Einreichung zur nullten Spackeriade</a>.
    </small>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/privatheit-contra-www/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragsfolien: code4copyleft</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem diesjährigen taz-Medienkongress habe ich im Rahmen der Veranstaltung code4copyleft einen Kurzvortrag über maschinenlesbare Auszeichnung von Nutzungsrechten gehalten. Ich erklärte u. A. die Grundlagen von RDFa und stellte den Creative Commons License Manager vor. Hier sind die Folien, von &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Auf dem diesjährigen <a href="http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/"><i>taz</i>-Medienkongress</a> habe ich im Rahmen der Veranstaltung <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/210.de.html"><i>code4copyleft</i></a> einen Kurzvortrag über maschinenlesbare Auszeichnung von Nutzungsrechten gehalten. Ich erklärte u. A. die Grundlagen von <a href="http://www.w3.org/TR/xhtml-rdfa-primer/"><abbr title="Resource Description Framework in Attributes">RDFa</abbr></a> und stellte den <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager"><i>Creative Commons License Manager</i></a> vor.
</p>
<p>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/presentations/code4copyleft/code4copyleft.pdf">Hier sind die Folien</a>, von der Veranstaltung gibt es auch <a href="http://www.taz.de/videos/tazlab_2011/taz2011k2_code4copyleft_cut.flv">ein Video</a>. Vorbereitet wurde das Ganze übrigens in <a href="http://piratepad.net/ep/pad/view/code4copyleft/rev.5188">einem <i>Pad</i></a>.
</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Creative Commons License Manager, ein Plugin für WordPress</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 08:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt, habe ich mich dieses Jahr am Google Summer of Code beteiligt. Mein Projektvorschlag sah vor, den WordPress-Media-Manager um Unterstützung für Creative-Commons-Lizenzen zu erweitern; das nun fertige Plugin leistet dies — und sogar noch ein bisschen mehr: Der &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Wie bereits <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010">angekündigt</a>, habe ich mich dieses Jahr am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Summer_of_Code"><i xml:lang="en">Google Summer of Code</i></a> beteiligt. Mein Projektvorschlag sah vor, den WordPress-Media-Manager um Unterstützung für <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/">Creative-Commons-Lizenzen</a> zu erweitern; das nun fertige Plugin leistet dies — und sogar noch ein bisschen mehr:
</p>
<p>
Der <i>Creative Commons License Manager</i> ermöglicht es, Lizenz, Rechteinhaber, Quell-<abbr title="Uniform Resource Identifier">URI</abbr> und Jurisdiktion sowohl global (als Standard) als auch individuell für einzelne Medien-Anhänge zu setzen (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/wordpress-cc-plugin/finished-interface.png"><i xml:lang="en">screenshot</i></a>). Wenn ein Blogartikel dargestellt wird, wird entsprechendes HTML5-Markup für Bilder, Video- und Audio-Inhalte generiert, das <a href="http://wiki.creativecommons.org/RDFa">maschinenlesbare Metadaten</a> enthält. Die mitgelieferten <i xml:lang="en">stylesheets</i> ermöglichen es, die Darstellung anzupassen — so ist etwa eines enthalten, das den minimalistischen Stil des Blogs <a href="http://spreeblick.com">Spreeblick</a> imitiert.
</p>
<p> Heruntergeladen werden kann das Plugin im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/creative-commons-license-manager/">Plugin-Verzeichnis von WordPress.org</a>. Ein <a href="http://mirrors.creativecommons.org/movingimages/wordpress-cc-plugin-with-subtitles.ogv">englischsprachiges Video</a> mit deutschen und englischen Untertiteln (die im Browser leider nicht angezeigt werden) zeigt, wie der <i><abbr title="Creative Commons">CC</abbr> License Manager</i> benutzt wird.
</p>
<p>
Anja Krieger hat mich bezugnehmend auf meine Arbeit am Plugin interviewt und daraus ein <a href="http://anjakrieger.com/2010/09/06/nils-moskopp/">Audioporträt</a> erstellt, in dem ich meine Gedanken zu Creative Commons und freier Kultur vortrage. Dieses ist auch im <i>feed</i>-Magazin <a href="http://feed-magazin.de/nils-dagsson-moskopp-kultur-fur-alle/">erschienen</a>.
</p>
<p>
Wer sich für technische Details und die Entstehungsgeschichte interessiert, sollte meine <a href="http://labs.creativecommons.org/category/wordpress/">wöchentlichen Fortschrittsberichte</a> im Labs-Blogs von <i>Creative Commons</i> nachlesen. Der Quellcode ist über ein <a href="http://code.creativecommons.org/viewgit/wordpress-cc-plugin.git/">Webinterface</a> und über <a href="git://code.creativecommons.org/wordpress-cc-plugin.git">Git</a> zugänglich; <i xml:lang="en">patches</i> und <i xml:lang="en">bug reports</i> sind natürlich immer erwünscht, letztere auch gerne in den Kommentaren.
</p>
<ins datetime="2010-09-18T13:13:12+00:00">
<p>
Das Paketierungsproblem ist in der Version 0.7.4 behoben. Ich empfehle, zu warten, bis diese im Pluginverzeichnis auftaucht; sehr Ungeduldige klicken <a href="http://code.creativecommons.org/viewgit/wordpress-cc-plugin.git/snapshot/wordpress-cc-plugin-0.7.4.zip">hier</a>.
</p>
</ins>
<span id="more-2847"></span>
<p>
Obwohl die Mehrzahl der nachfolgenden Personen keinen Quellcode beigesteuert hat, wäre das Plugin ohne sie in seiner jetzigen Form nicht möglich gewesen. Ich möchte ihnen daher an dieser Stelle herzlich danken.
</p>
<ul>
<li><b>Matthias Mehldau (<i>wetterfrosch</i>)</b> schrieb einen <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Blogpost</a>, in dem er über mögliches Markup für Creative-Commons-lizenzierte Inhalte sinnierte.</li>
<li><b>Julia Seeliger (<i>zeitrafferin</i>)</b> verfasste einen <a href="http://julia-seeliger.de/wunschzettel-creative-commons-plugin-fur-wordpress/">verwandten Artikel</a>, der das inspirierende Moment für mich wurde.</li>
<li><b>Johnny Häusler</b> schickte mir auf Anfrage einen <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/spreeblick-plugin.png"><i xml:lang="en">screenshot</i></a> des Spreeblick-Plugin-Interfaces.</li>
<li><b>Nathan Yergler</b> beriet mich bezüglich <abbr title="Resource Description Framework in Attributes">RDFa</abbr>.</li>
<li><b>Nathan Kinkade</b> war mein Mentor beim <i xml:lang="en">Summer of Code</i>; er schlug Verbesserungen vor und erklärte mir geduldig, wenn meine Ansätze ein Problem nicht lösten. Ebenso organisierte er die etwas komplizierte Veröffentlichung im Plugin-Verzeichnis auf WordPress.org.</li>
<li><b>Moritz Metz (<i>mtz</i>)</b> wies mich darauf hin, dass Nichtstandard-Wordpress-Verzeichnisnamen und <i xml:lang="en">post thumbnails</i> berücksichtigt werden sollten.</li>
<li><b>Markus Beckedahl</b> schlug die <i xml:lang="en">embed</i>-Funktionalität vor.</li>
<li><b>Nicolas Ricquemaque</b> schrieb eine <a href="http://opensource.grisambre.net/ogg/">hilfreiche Ogg-Bibliothek</a>, die das Plugin nutzt, um die Dauer von Audio- und Video-Dateien zu ermitteln.</li>
<li><b>Bernd Holzmüller</b> erklärte mir, wie man Speicherlecks vermeidet.</li>
<li><b>Matthias Rampke (<i>matthiasr</i>)</b> beseitigte die Beschränkung, dass das Plugin-Verzeichnis den Wert „wordpress-cc-plugin“ haben musste.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rauchverbot: Gesünder diskutieren mit Filter</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/rauchverbot-gesunder-diskutieren-mit-filter</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/rauchverbot-gesunder-diskutieren-mit-filter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wortfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Seeliger hat in den letzten Tagen gleich zwei Artikel zum per Volksentscheid festgeschriebenen Rauchverbot in Bayern produziert: Eine im Vorhinein der Abstimmung in der taz erschienene Polemik und einen erläuternden Blogeintrag, in dem sie das Regulierungsgebaren der Befürworter neben &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/rauchverbot-gesunder-diskutieren-mit-filter">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<i>Julia Seeliger</i> hat in den letzten Tagen gleich zwei Artikel zum per Volksentscheid festgeschriebenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksbegehren_%E2%80%9EF%C3%BCr_echten_Nichtraucherschutz!%E2%80%9C">Rauchverbot in Bayern</a> produziert: Eine im Vorhinein der Abstimmung in der <i>taz</i> erschienene <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/auf-eine-zigarette/">Polemik</a> und einen <a href="http://julia-seeliger.de/rauchverbot-die-grunen-nannys/">erläuternden Blogeintrag</a>, in dem sie das Regulierungsgebaren der Befürworter neben sonstiges grünes <em>Nannyverhalten</em> stellt (z.B. was <a href='http://www.google.com/search?q="renate+künast"+"dicke+kinder"'><em>dicke Kinder</em></a> angeht).
</p>
<p>
In den Kommentaren fallen nun übermäßig viele euphemisierende Formulierungen auf — gerade auf Seiten der Verbotsbefürworter. Um diesem Abhilfe zu schaffen, habe ich auf die Schnelle ein WordPress-Plugin gebastelt, das diskursverzerrende Begriffe durch politisch korrekte Alternativen ersetzt. Und so wird aus der verharmlosenden Formulierung „Ich als Nichtraucher bin ja für strikte Maßnahmen. Nichtraucherschutz ist eine Entscheidung der MEHRHEIT.“ nun das ehrlichere „Ich als militanter Nichtraucher bin ja für totale Maßnahmen. Rauchverbot ist eine Entscheidung der FASCHISTEN.“. <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/nichtraucherschutz.php"><i>So einfach ist das.</i></a>
</p>
<p>
<small>
Leider hat Julia das Plugin nicht installiert; ihr liegt wohl etwas mehr an ernsthaftem Diskurs als mir.
</small>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Summer of Code 2010</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Google Summer of Code 2010 beschäftige ich mich mit WordPress, HTML5 und RDFa. Weitere Informationen gibt es im Labs-Blog von Creative Commons.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Im Rahmen des <a href="http://code.google.com/soc/"><i>Google Summer of Code</i></a> 2010 beschäftige ich mich mit WordPress, HTML5 und <abbr title="Recourse Description Framework in Attributes">RDFa</abbr>. Weitere Informationen gibt es im <a href="http://labs.creativecommons.org/2010/05/24/gsoc-project-introduction-cc-wordpress-plugin/"><i>Labs</i>-Blog von <i>Creative Commons</i></a>.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5-CC-Plugin für WordPress, Version 0.6 0.6.2</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon bastele ich an einem WordPress-Plugin, das es ermöglichen soll, creative-commons-lizenzierte Bilder, Videos und Audio-Dateien einfach in Blogposts einzubetten und die Lizenzinformationen sowohl menschen- als auch maschinen-lesbar darzustellen. Für die Ungeduldigen unter den Lesern: Downloads gibt es &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Seit einiger Zeit schon bastele ich an einem WordPress-Plugin, das es ermöglichen soll, <i>creative-commons</i>-lizenzierte Bilder, Videos und Audio-Dateien einfach in Blogposts einzubetten und die Lizenzinformationen sowohl menschen- als auch maschinen-lesbar darzustellen. Für die Ungeduldigen unter den Lesern: Downloads gibt es <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/downloads">auf GitHub</a> (<a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/tarball/0.6.1">Direkt-Tarball</a>, <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/zipball/0.6.1">Direktzip</a>). Für alle anderen folgt eine kurze Erklärung, gleich nach dem Klick.
</p>

<ins datetime="2010-01-17T05:10:53+00:00">
<p>
Um die in den Kommentaren bemerkten Pfadprobleme zu beheben, die durch die von GitHub vorgegebenen Ordnernamen entstanden, habe ich zur aktuellen Version 0.6.1 einen separaten <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/raw/master/releases/cc-figure-0.6.1.tar.gz">Release-Tarball</a> erstellt. Es ist weiterhin möglich, dass sich das Markup in naher Zukunft <a href="http://www.w3.org/html/wg/tracker/issues/83">möglicherweise ändert</a>; ich werde versuchen, die Stylesheets für diesen Fall so anzupassen, dass dann auch das aktuelle, dann ungültige Markup weiterhin erfasst wird.
</p>
</ins>

<ins datetime="2010-01-22T09:46:32+00:00">
<p>
In der nun aktuellen <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/raw/master/releases/cc-figure-0.6.2.tar.gz">Version 0.6.2</a> ist das <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6#comment-4893">in den Kommentaren erwähnte</a> Stylesheet-Problem behoben.
</p>
</ins>

<span id="more-1572"></span>

<figure itemscope="itemscope" itemtype="http://n.whatwg.org/work">
    <dd><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-button.png" itemprop="work" alt="Bildschirmfoto einer WordPress-Editorseite. Ein Button mit Aufschrift „CC Figure“ ist rot umkringelt." ilo-full-src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-button.png"/></dd>
    <dt>
        <span itemprop="title">Der neue Button</span>
        <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6" itemprop="author" style="">Nils Dagsson Moskopp</a>
        <small>
            <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" itemprop="license" style="">
                <abbr title="Creative Commons Namensnennung">CC-BY</abbr>
            </a>
        </small>
    </dt>
</figure>

<p>
Das Plugin fügt in der <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>-Editoransicht einen Button mit der Aufschrift „<abbr title="Creative Commons">CC</abbr> Figure“ hinzu. Klickt man auf diesen, öffnet sich ein neues Fenster bzw. Tab, in das man die Metadaten (z.B. Titel, Alternativtext, Autor) einer Bild-, Audio-, oder Video-Datei einträgt. Hat man alle Felder ausgefüllt, kann das Markup eingefügt werden; <a href="http://leonardriegel.blogspot.com/2009/08/der-so-einfach-ist-das-mann.html">so einfach ist das.</a>
</p>

<figure itemscope="itemscope" itemtype="http://n.whatwg.org/work">
    <dd><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-generator.png" itemprop="work" alt="Bildschirmfoto eines Formulars mit verschiedenen Feldern für Metadaten (u.A. Titel, Urheber, Quelle)." ilo-full-src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-generator.png"/></dd>
    <dt>
        <span itemprop="title">So einfach ist das.</span>
        <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6" itemprop="author" style="">Nils Dagsson Moskopp</a>
        <small>
            <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" itemprop="license" style="">
                <abbr title="Creative Commons Namensnennung">CC-BY</abbr>
            </a>
        </small>
    </dt>
</figure>

<p>
Das so generierte <abbr title="Extensible Hypertext Markup Language">(X)HTML</abbr> kann natürlich per <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> dekoriert werden — mitgeliefert sind drei verschiedene Stylesheets. Auf eines bin ich besonders stolz; es formatiert die Lizenznotizen im Stil des Blogs <a href="http://www.spreeblick.com/">Spreeblick</a>. Zudem lässt sich im Admin-Interface (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-admin.png">Screenshot</a>) der verwendete Metadaten-Standard umstellen — zur Auswahl stehen <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html"><i>Microdata</i>-Markup</a>  und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RDFa"><abbr title="Resource Description Framework in attributes">RDFa</abbr></a>.
</p>

<p>
Mein Dank geht an folgende Personen (gelistet in der zeitlichen Reihenfolge, in der sie zum Gelingen beitrugen):
</p>
<ul>
<li><b>Matthias <i>wetterfrosch</i> Mehldau</b> für einen <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Blogpost</a> zum Thema „Markup für Creative-Commons-Inhalte“</li>
	<li><b>Julia <i>zeitrafferin</i> Seeliger</b> für einen verwandten <a href="http://julia-seeliger.de/wunschzettel-creative-commons-plugin-fur-wordpress/">Artikel</a> nach dem Motto „man könnte doch mal“, das inspirierende Moment für mich.</li>
	<li><b>Johnny Häusler</b> für einen <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/spreeblick-plugin.png">Screenshot</a> des Spreeblick-Plugin-Interfaces</li>
	<li><b>Ian Hickson</b>, ohne den es das <i>Microdata</i>-Markup wohl nicht gäbe</li>
	<li><b>Michelle Thorne</b> für das Vermitteln eines Metadaten-Experten</li>
	<li><b>Nathan Yergler</b>, ebenjenen. Ich habe nicht auf seinen Rat gehört.</li>
</ul>

<p>
<small>
Ja, ich weiß, dass die ausschließliche Nutzung der deutschen Sprache nicht besonders förderlich für die Reichweite dieses Plugins ist. Ich hatte nunmal weder Zeit noch Lust, es zu übersetzen. Aber wenn jemand möchte … nur zu ! Und was die konfuse Qualität des Codes angeht: Er funktioniert soweit.
</small>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Plugin zum Ersetzen von Quo-Entities</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wordpress-plugin-zum-ersetzen-von-quo-entities</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wordpress-plugin-zum-ersetzen-von-quo-entities#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[xml]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blog nutze ich XHTML 5, also die XML-Serialisierung des HTML-5-Standards; als XML-Dialekt ist das Markup somit den entsprechenden Parserregeln unterworfen. Da XML jedoch nur fünf benannte Zeichenreferenzen (named entities) definiert (&#38;lt;, &#38;gt;, &#38;amp;, &#38;apos; und &#38;quot;), ergibt sich &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wordpress-plugin-zum-ersetzen-von-quo-entities">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
In diesem Blog nutze ich <i><abbr title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</abbr> 5</i>, also die <abbr title="Extensible Markup Language">XML</abbr>-Serialisierung des <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>-5-Standards; als XML-Dialekt ist das Markup somit den entsprechenden Parserregeln unterworfen. Da XML jedoch nur fünf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichenreferenz#Benannte_Zeichenreferenzen">benannte Zeichenreferenzen</a> (<i xml:lang="en">named entities</i>) <a href="http://www.w3.org/TR/2006/REC-xml11-20060816/#sec-predefined-ent">definiert</a> (<code>&amp;lt;</code>, <code>&amp;gt;</code>, <code>&amp;amp;</code>, <code>&amp;apos;</code> und <code>&amp;quot;</code>), ergibt sich ein Problem: Die in WordPress standardmäßig vorkommenden Referenzen <code>&amp;laquo;</code> und <code>&amp;raquo;</code> bringen den Parser aus dem Tritt und führen zum <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Yellow_screen_of_death.png"><i xml:lang="en">Yellow Screen of Death</i></a>.
</p>
<p>
Bisher erforderte dies ein Patchen von WordPress nach dem Installieren jeder neuen Version. Um das Problem dauerhaft aus dem Weg zu bekommen, habe ich nun ein kleines WordPress-Plugin geschrieben, dass alle Vorkommen von <code>&amp;laquo;</code> und <code>&amp;raquo;</code> durch die ensprechenden Zeichen „«“ und „»“ ersetzt. Aus Gründen der Vollständigkeit kümmert es sich ebenfalls um <code>&amp;lsaquo;</code> und <code>&amp;rsaquo;</code> („‹“ und „›“) — an dieser Stelle ein Gruß an das <a href="http://www.raquo.net/">Quo-Netzwerk</a>.
</p>
<p>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/wpquo.php"><i>wpquo</i></a> ist freie Software unter der <a href="http://sam.zoy.org/wtfpl/"><abbr title="What The Fuck">WTF</abbr> Public License</a>. Zur Installation einfach die heruntergeladene Datei <i>wpquo.php</i> in das Verzeichnis <i>/wp-content/plugins/</i> hochladen und das Plugin im WordPress-Admin-Interface aktivieren.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Once more, with WordPress</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/once-more-with-wordpress</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/once-more-with-wordpress#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 07:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[hcard]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mir Serendipity nicht so sehr gefällt, steige ich nun auf WordPress um – ja, genau den stinkenden Haufen Sondermüll, dessen Entwickler, so hört man, wenig Wert auf Sicherheit legen. Am Rande: Ich habe Fefe einmal eine Email geschickt, ob &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/once-more-with-wordpress">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da mir Serendipity <a href="http://board.s9y.org/viewtopic.php?t=13202&amp;postdays=0&amp;postorder=asc&amp;start=0#75027">nicht so sehr gefällt</a>, steige ich nun auf WordPress um – ja, genau den <a href="http://www.andreas.org/blog/?p=411">stinkenden Haufen Sondermüll</a>, dessen Entwickler, so hört man, wenig Wert auf Sicherheit legen. Am Rande: Ich habe <a href="http://www.fefe.de/">Fefe</a> einmal eine Email geschickt, ob er seine Blogsoftware (<q>Proudly made without PHP, Java, Perl, MySQL and Postgres</q>) veröffentlicht, bekam aber nie eine Antwort.</p>

<p>Um mein Blog zu migrieren, nutzte ich den <a href="http://technosailor.com/2007/01/02/new-version-of-serendipity-s9y-to-wordpress-importer-available/">Serendipity-to-WordPress Importer</a>(<a href="http://vavai.net/2008/10/10/serendipity-to-wordpress-migration-toolkit/">via</a>), der alle meine Beiträge, Kategorien und Nutzer übertrug. Kleines Manko: Drafts wurden als publizierte Beiträge importiert.</p>

<p>Als Theme wählte ich <a href="http://www.plaintxt.org/themes/sandbox/">Sandbox</a>, das auch schon der grandiose <a href="http://bethesignal.org/">Jeff Waugh</a> verwendet, ein Stylesheet schreibe ich später. Hinzu kommen verschiedene Plugins, bei deren Installation ich den S9y-Paketmanager durchaus vermisste (weitere folgen später):</p>

<ul>
<li><del><a href="http://www.peterkroener.de/wordpress-plugin-strike-in-del-verwandeln/">Xhtmlstrictify</a></del> <ins>Das Plugin verursacht einen Fehler.</ins></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/wordpress-plugin-zum-kommentare-zitieren-version-05/">wp-quote-comments 0.5</a> (gepatcht, für semantische und formale Korrektheit)</li>
<li><del><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/hcard-commenting/">WP-hCard-Commenting</a> (<a href="http://notizblog.org/projects/wp-hcard-commenting/">via</a>)</del> <ins>Wieder ein Fehler … <code>parsererror: undefined</code></ins></li>
<li><a href="http://fourstarthttp://wordpress.org/extend/plugins/openid/ers.com/2008/02/09/havatar-updated-version-03/">hAvatar</a> (<a href="http://julia-seeliger.de/schalalala-schalalala/#comment-39749">via</a>)</li>
<li><ins datetime="2008-11-27T21:38:06+00:00"><a href="http://urbangiraffe.com/plugins/disable-wpautop/">Disable wpautop</a></ins></li>
</ul>

<p>
Mit ein bisschen PHP habe ich mir meinen <a href="http://www.peterkroener.de/spamschutz-leichtgemacht/">Spamschutz leichtgemacht</a> (eigentlich sollte es das als Plugin geben), um <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/openid/">OpenID</a> kümmere ich mich später. Und natürlich halte ich mich auch sonst an die <a href="http://www.peterkroener.de/blog-permalinks-mit-datum-oder-kategorie-sind-doof/">Tips der Experten</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.peterkroener.de/blog-permalinks-mit-datum-oder-kategorie-sind-doof/#comment-7431">
<p>Eine Website ist dann gut, wenn nichts mehr da ist, das man löschen kann.</p>
</blockquote>
<cite>Peter Kröner</cite>
<p>Die nächsten Tage über werde ich mich dann wohl damit beschäftigen, <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/HTTP-Statuscode">301-Redirects</a> zu basteln.</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu: hCard mit Hackergotchi</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/neu-hcard-mit-hackergotchi</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/neu-hcard-mit-hackergotchi#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[gravatar]]></category>
		<category><![CDATA[hcard]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Seeliger nutzt in ihrem Blog ein neues Theme, das auch Unterstützung für Avatare von Gravatar mitbringt. Auch Webdesigner Peter Kroener ist mit von der Partie. Super denkt sich der unbedarfte Nutzer, noch ein zu allen anderen Systemen inkompatibler Anbieter, &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/neu-hcard-mit-hackergotchi">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Julia Seeliger nutzt in <a href="http://julia-seeliger.de/">ihrem Blog</a> ein neues Theme, das auch Unterstützung für Avatare von <a href="http://en.gravatar.com/">Gravatar</a> mitbringt. Auch Webdesigner <a href="http://www.peterkroener.de/">Peter Kroener</a> ist mit von der Partie. <q>Super</q> denkt sich der unbedarfte Nutzer, <q>noch ein zu allen anderen Systemen inkompatibler Anbieter, bei dem ich mich anmelden muss, um <em>Feature X</em> zu nutzen !</q>. Doch Rettung naht – in Form des <a href="http://microformats.org/wiki/hcard">hcard</a>-<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Mikroformat">Mikroformats</a>.
</p>

<p>
Mikroformate bieten eine Einbettungsmöglichkeit <em>semantischer</em> Inhalte in (X)HTML; über die Attribute <code>class</code>, <code>rel</code> und <code>ref</code> werden die entsprechenden Informationen maschinenlesbar markiert. Die Nutzung von XML-Namensräumen wäre wohl der <em>sauberere</em> Ansatz, verträgt sich jedoch nicht mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tag_soup">Tagsoup</a>-Apologeten wie <a href="http://garv.in/serendipity/index.php">Garvin Hicking</a>, der leider <a href="http://board.s9y.org/viewtopic.php?t=13202&#038;highlight=xhtml">nicht viel von validem Markup hält</a>.
</p>

<p>
Die hCard-Spezifikation basiert auf dem bekannten und verbreiteten Standard <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Vcard">vCard</a> (<a href="http://www.ietf.org/rfc/rfc2426.txt">RFC 2426</a>) und besteht aus einem Stück (X)HTML-Code, das man einfach nur in das eigene Blog einfügen muss. Und diesen muss man natürlich auch nicht unbedingt selbst schreiben, sondern kann ihn sich vom <a href="http://microformats.org/code/hcard/creator">hCard Creator</a> generieren lassen.
</p>

<p>
Und nun zum Nutzen des Ganzen: Mit der Firefox-Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/4106">Operator</a> lassen sich hCards (und weitere Mikroformate) einfach exportieren oder als Mini-Mashup (Kontakt / Ort / Tag in Google Maps / bei Amazon / Flickr finden) nutzen – eine <a href="http://blog.mozilla.com/faaborg/2006/12/16/microformats-part-3-introducing-operator/">ausführliche Erklärung</a> findet sich im Blog von Alex Faaborg. Und für den Blogosphärenkrebs WordPress existiert ein <a href="http://fourstarters.com/2008/01/20/havatar-wordpress-plugin/">Plugin</a>, das die Avatare aus hCards ausliest und <a href="http://julia-seeliger.de/schalalala-schalalala/#comment-39749">wider Erwarten</a> offenbar <a href="http://wordpresstest.aardverschuiving.com/2_3_1/?p=1#comment-39">funktioniert</a>.
</p>

<p>
Mein Avatar ist übrigens ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hackergotchi">Hackergotchi</a> und <a href="http://wouterverhelst.livejournal.com/21322.html">das macht man so</a>.
</p>]]></content:encoded>
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