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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; twitter</title>
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		<title>Die inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>
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		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NSA überwacht das Internet und amerikanische Internet-Firmen helfen dabei. Viele finden das angeblich schlimm: Johnny Haeusler nennt es internen Terror; Katharina Nocun sieht Bürgerrechte in Gefahr; Karsten Gerloff erkennt nicht nur den Überwachungsstaat, sondern übernimmt auch Bruce Schneiers Metapher &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/die-inoffiziellen-mitarbeiter-der-stasi-2-0">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.guardian.co.uk/world/2013/jun/09/edward-snowden-nsa-whistleblower-surveillance">Die NSA überwacht das Internet</a> und <a href="http://netzpolitik.org/2013/google-erklart-wie-sie-daten-an-die-nsa-weitergeben/">amerikanische Internet-Firmen helfen dabei</a>. Viele finden das angeblich schlimm: <a href="http://www.spreeblick.com/2013/06/09/der-interne-terror/">Johnny Haeusler nennt es internen <q cite="http://www.spreeblick.com/2013/06/09/der-interne-terror/">Terror</q></a>; <a href="http://kattascha.de/?p=1145">Katharina Nocun sieht Bürgerrechte in Gefahr</a>; <a href="http://netzpolitik.org/2013/prism-uberwachung-freiheit-und-die-grenzen-des-versteckens/">Karsten Gerloff erkennt nicht nur den <q cite="https://netzpolitik.org/2013/prism-uberwachung-freiheit-und-die-grenzen-des-versteckens/">Überwachungsstaat</q></a>, sondern übernimmt auch <a href="http://www.wired.com/opinion/2012/11/feudal-security/">Bruce Schneiers Metapher vom <q cite="https://netzpolitik.org/2013/prism-uberwachung-freiheit-und-die-grenzen-des-versteckens/">quasi-feudalen System</q></a>.
</p>
<p>
Der Schönheitsfehler: Die Genannten helfen selber, Nutzer ihrer Webseiten zu überwachen. Mit jedem Zugriff auf ihre Webseiten übertragen Browser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie#Tracking">Tracking-Informationen</a> an Firmen wie <i>Amazon</i>, <i>Google</i> oder <i>Twitter</i>. <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/werbung-und-tracking-im-web">Das Ausmaß der Überwachung visualisierte ich bereits.</a>
</p>
<p>
Webseiten-Betreiber wissen, was sie damit tun: Sie helfen Firmen und Staaten, Internet-Nutzer zu bespitzeln und Persönlichkeitsprofile zu erstellen – ganz ohne formales Arbeitsverhältnis, als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter">inoffizielle Mitarbeiter</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stasi_2.0"><i>Stasi 2.0</i></a>.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung und Tracking im Web</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich surfe oft per Mobilfunkverbindung und merke dann, wie viele überflüssige Daten Webseiten nachladen. UMTS hat im Vergleich zum Festnetz eine hohe Latenz: Es dauert über zehn Mal so lange, bis angeforderte Datenpakete ankommen – im Regelfall etwa 300 bis &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/werbung-und-tracking-im-web">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycyjzFfsz5M">surfe</a> oft per Mobilfunkverbindung und merke dann, wie viele überflüssige Daten Webseiten nachladen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System"><abbr title="Universal Mobile Telecommunications System">UMTS</abbr></a> hat im Vergleich zum Festnetz eine hohe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paketumlaufzeit">Latenz</a>: Es dauert über zehn Mal so lange, bis angeforderte Datenpakete ankommen – im Regelfall etwa 300 bis 700 Millisekunden statt 20 bis 50.
</p>
<p>
Um Zehntelsekunden längere Ladezeiten sollten eigentlich kein Problem darstellen. Webseiten voller Werbung und <i>Social Media Widgets</i> (<a href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/"><i>Like</i></a>, <a href="http://www.google.com/+1/button/"><i>+1</i></a>, <a href="https://twitter.com/about/resources/buttons#tweet"><i>Tweet</i></a>) laden allerdings <em>hunderte</em> von Dateien, die für Leser* weitgehend überflüssig sind. <a href="http://www.spreeblick.com/"><i>Spreeblick</i></a> etwa lädt 116 Dateien mit einer Gesamtgröße von 2,8<abbr title="Megabyte">MB</abbr>. Selbst mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line"><abbr title="Digital Subscriber Line">DSL</abbr></a> bedeutet das eine <em>Ladezeit zwischen 5 und 25 Sekunden</em> – für eine Seite mit 7 Bildern und 3 Videos.
</p>
<p>
Übermäßige Werbung ist leicht erkennbar: Lade ich <i>Heise Online</i> ohne Werbeblocker, besteht 38% der Seitenfläche aus unerwünschten Informationen (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/heise-online-advertising.png">Bildschirmfoto</a>). <i>Social Media Widgets</i> hingegen funktionieren unsichtbar: <a href="http://www.taz.de/!56608/">Durch sie wissen soziale Netzwerke, wer welche Seiten aufruft.</a> Die Übertragung dieser Daten erfolgt ohne Kenntnis oder Einwilligung der Nutzer* – es handelt sich also um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spyware">Spyware</a>.
</p>
<p>
Ende Januar baute ich ein <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/list-web-bugs.py">Skript, das zeigt, welche externen Inhalte eine Webseite einbindet</a>. Hier einige Ergebnisse:
</p>
<span id="more-5049"></span>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/heise.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/heise.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://heise.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/spiegel.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/spiegel.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://spiegel.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/taz.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/taz.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://taz.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/faz.net-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/faz.net-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://faz.net"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/netzpolitik.org-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/netzpolitik.org-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://netzpolitik.org"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/mspr0.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/mspr0.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://mspr0.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/zeit.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/zeit.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://zeit.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/bild.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/bild.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://bild.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/spreeblick.com-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/spreeblick.com-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://spreeblick.com"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/crackajack.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/crackajack.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://crackajack.de"></a>
<ins datetime="2013-04-30T01:28:52+00:00">
<p>
Privatsphärenfreundliche Webseiten ohne Bannerwerbung existieren!
</p>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/blog.fefe.de-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/blog.fefe.de-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://blog.fefe.de"></a>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/krautchan.net-web-bugs.png"><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/krautchan.net-web-bugs.png" alt="Externe Inhalte auf http://krautchan.net"></a>
</ins>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein T-Shirt für Herr Urbach</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/ein-t-shirt-fur-herr-urbach</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 19:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[herrurbach]]></category>
		<category><![CDATA[süddeutsche]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Urbach äußert sich in der Süddeutschen zu Twitters Zensur-Infrastruktur, mit der Inhalte nur dort gesperrt werden, wo sie illegal sind. Anlass ist die deutschlandweite Zensur des Profils hannoverticker, das von Neonazis befüllt wurde. Herr Urbach hält das für unzureichend; &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/ein-t-shirt-fur-herr-urbach">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/meinungsfreiheit-im-internet-ich-moechte-dass-alle-plattformen-nazi-propaganda-loeschen-1.1501232">Stephan Urbach äußert sich in der <i>Süddeutsche</i>n zu <i>Twitter</i>s Zensur-Infrastruktur</a>, mit der Inhalte nur dort gesperrt werden, wo sie illegal sind. Anlass ist die deutschlandweite Zensur des Profils <a href="http://mobile.twitter.com/hannoverticker"><i>hannoverticker</i></a>, das von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Besseres_Hannover">Neonazis</a> befüllt wurde.
</p>
<p>
Herr Urbach hält das für <em>unzureichend</em>; schließlich sind die Texte noch vorhanden – und können mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proxy_(Rechnernetz)">geringem Aufwand</a> auch in Deutschland gelesen werden. Getreu dem Motto <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6schen_statt_Sperren"><i>Löschen statt sperren</i></a> hätte er menschenverachtende <del>Kinderpornos</del> <ins>Neonazi-Propaganda</ins> lieber ganz beseitigt.
</p>
<p>
Erinnert sich noch jemand an <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/kein-bit-ist-illegal.jpeg"><q cite="https://mobile.twitter.com/herrurbach/status/45805316197203968">Kein Bit ist illegal!</q></a> ? Definitiv <i lang=en>out</i>.
</p>
<figure>
<img src="//daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/macros/zensurbach.png" alt="Bild von Herrn Urbach mit Bildunterschrift „ZENSURBACH“">
<figcaption>
<a href="http://stephanurbach.de/wp-content/uploads/2011/01/urbach.jpg">Foto</a> von <a href="http://olereissmann.de/">Ole Reißmann</a>, Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de"><abbr title="Creative Commons">CC</abbr> <abbr title="Namensnennung">BY</abbr>-<abbr title="Keine kommerzielle Nutzung">NC</abbr>-<abbr title="Weitergabe unter gleichen Bedingungen">SA</abbr></a> (<a href="//daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/macros/zensurbach.svg"><abbr title="Scalable Vector Graphics">SVG</abbr>-Version</a>, benötigt <a href="http://www.sendung.de/dinschablonierschrift/"><abbr title="Deutsches Institut für Normung">DIN</abbr> Schablonierschrift</a>.)
</figcaption>
</figure>
<ins datetime="2012-10-20T19:39:58+00:00">
<p>
<i>Twitter</i>-Nutzer können die Zensur übrigens umgehen, indem sie einen Wohnort im Ausland angeben. ;)
</p>
</ins>
<ins datetime="2012-10-21T13:16:10+00:00">
<p>
<a href="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=3526">Jörg Tauss erinnert sich:</a>
</p>
<blockquote cite="http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=3526">
<p>
Eingriffe gegen ein freies globales Netz wurden schon immer auch mit Naziumtrieben begründet. Siehe die damalige Justizministerin Däubler-Gmelin oder die späteren Sperrverfügungen des Düsseldorfer Regierungspräsidenten Büssow. 
</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/12/12733/1.html">Die Büssow-Geschichte passierte 2002.</a> Büssow war in der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschland">SPD</abbr>, Tauss verfasste als deren medienpolitischer Sprecher und <abbr title="Mitglied des Bundestags">MdB</abbr> eine <a href="http://odem.org/material/verfuegung/Stellungnahme-Sperrungsverfuegung-Tauss.pdf">Pressemitteilung gegen Internetzensur</a>.
</p>
</ins>
<ins datetime="2012-11-14T19:05:03+00:00">
<p>
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/37/37995/1.html">Herr Urbach mag Udo Vetter nicht, weil der Nazis strafverteidigt</a>:
</p>
<blockquote>
<p>
Der Berliner Piratenfraktionsmitarbeiter <a href="https://twitter.com/herrurbach" class="extern">Stephan Urbach</a> (der unlängst in einem Gastbeitrag für die <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/meinungsfreiheit-im-internet-ich-moechte-dass-alle-plattformen-nazi-propaganda-loeschen-1.1501232" class="extern">Süddeutsche Zeitung</a> den Kurznachrichtendienst Twitter dazu aufforderte, alles zu zensieren, was ihm nicht kultursensibel genug erscheint), bezeichnete Vetter deshalb dreideutig als <a href="https://twitter.com/herrurbach/status/267990185260756992" class="extern">&#8220;Naziverteidiger&#8221;</a> und  <a href="https://twitter.com/herrurbach/status/267982084654632960" class="extern">&#8220;Nazirechtler&#8221;</a>, der  <a href="https://twitter.com/herrurbach/status/267983433823821824" class="extern">&#8220;Vergewaltigung verharmlos[e]&#8221;</a>.
</p>
</blockquote>
</ins>
<ins datetime="2012-11-26T16:00:37+00:00">
<p>
<a href="https://mobile.twitter.com/herrurbach">Herr Urbach hat seinen Twitter-Account gelöscht.</a> Ich habe mal die Pöbeleien gegen Udo Vetter gesichert: <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/polit/herrurbach/herrurbach-naziverteidiger.html"><q cite="https://twitter.com/herrurbach/status/267990185260756992">Naziverteidiger</q></a>, <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/polit/herrurbach/herrurbach-nazirechtler.html"><q cite="https://twitter.com/herrurbach/status/267982084654632960">Nazirechtler</q></a>, <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/polit/herrurbach/herrurbach-vergewaltigung-verharmlosen.html">Vergewaltigungsverharmloser</a>.
</p>
</ins>
<ins datetime="2012-11-26T16:37:57+00:00">
<p>
<a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/das-ist-nicht-meine-partei/52668?seite=2">Neulich im <i>Cicero</i>:</a>
</p>
<blockquote cite="http://www.cicero.de/berliner-republik/das-ist-nicht-meine-partei/52668?seite=2">
<p>
Urbach: Ja, ich würde gern für den Bundestag kandidieren. Im Februar ist in Berlin die Aufstellungsversammlung. Darauf freue ich mich schon!
</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/fotografiona-in-den-bundestag">Ich würde ja eher eine kompetente Frau wählen.</a>
</p>
</ins>
<ins datetime="2012-11-26T17:12:01+00:00">
<p>
Gerade fand ich einen <a href="http://stephanurbach.de/2011/03/the-meaning-of-datalove/">Text über <i>datalove</i> auf Herr Urbachs Blog</a>. Der stammt vom März 2011:
</p>
<blockquote cite="http://stephanurbach.de/2011/03/the-meaning-of-datalove/">
<p>
<p><strong>Obstructions to datalove</strong></p>
<p>An example are the misconceptions of politicians, who keep trying to establish exceptions for the expression of certain types of data. They say they have to prevent the circulation of anything which might lead to &#8220;hate speech,&#8221; and restricting child porn is used as an excuse to give them carte blanche in order to restrict the communication ability of others. Consequently, every individual needs the freedom to deal with data for itself and to take the implied responsibilty, rather than being told what data one can or can not receive.</p>
<p>An important principle, thus, is to be a neutral carrier instead of judging and selecting the data in question. Some of us on an individual level might not like a particular type of information, media, or idea, but they understand the fact that the restriction of the circulation of any piece of data, unavoidingly leads to the restriction of the flow of all of it.</p>
</p>
</blockquote>
<p>
Traurig.
</p>
</ins>
<ins datetime="2012-11-28T17:17:48+00:00">
<p>
Also <em>damit</em> konnte ja wohl <em>niemand</em> rechnen: <a href="http://popcornpiraten.de/stephan-urbach-reaktiviert-twitter-account-herrurbach-und-veroffentlich-hatelist-mit-sehr-hassenden-personen/"><q cite="http://popcornpiraten.de/stephan-urbach-reaktiviert-twitter-account-herrurbach-und-veroffentlich-hatelist-mit-sehr-hassenden-personen/">Stephan Urbach reaktiviert Twitter-Account<q></a> … <q cite="http://popcornpiraten.de/stephan-urbach-reaktiviert-twitter-account-herrurbach-und-veroffentlich-hatelist-mit-sehr-hassenden-personen/">und veröffentlicht “Hatelist” mit “sehr hassenden” Personen</q>. <strong>Was zum Fick‽</strong>
</p>
</ins>
<ins datetime="2013-04-15T02:32:29+00:00">
<p>
Na endlich: <a href="https://service.piratenpartei.de/pipermail/sg-presse/2013-April/003110.html"><q cite="https://service.piratenpartei.de/pipermail/sg-presse/2013-April/003110.html">Nach 4,5 Jahren habe ich meinen Austritt abgesendet und werde die Piratenpartei verlassen.</q></a>
</p>
</ins>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Privatheit contra WWW</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Privacy-Checkbox ist eine Lüge Internetplattformen – maßgeblich Facebook und Google+ – vermitteln, Privatsphäre ließe sich durch das Setzen von Häkchen schützen. „Privat“ heißt dort: Inhalte sind nur für bestimmte Nutzer einsehbar. Plattform-Anbieter sammeln dennoch viele Nutzer-Informationen: Selbst wenn sie &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/privatheit-contra-www">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 id="privacy-checkbox-lüge">Die Privacy-Checkbox ist eine Lüge</h3>

<p>
    Internetplattformen – maßgeblich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook"><i>Facebook</i></a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B"><i>Google+</i></a> – vermitteln, Privatsphäre ließe sich durch das <span title="im Privatsphären-Einstellungsdialog">Setzen von Häkchen</span> schützen. „Privat“ heißt dort: Inhalte sind nur für bestimmte Nutzer einsehbar.
</p>

<p>
    Plattform-Anbieter sammeln dennoch viele Nutzer-Informationen: Selbst wenn sie sie nicht zu Werbezwecken benötigen, müssen sie immerhin die Zugangsbeschränkungen verwalten. Die so propagierte Privatheit hat mit Datenschutz wenig zu tun; für beteiligte Firmen und Regierungen sind die Daten <a href="http://yro.slashdot.org/story/11/11/10/2021215/judge-rules-twitter-data-fair-game-in-wikileaks-investigation">jederzeit zugänglich</a>.
</p>

<p>
    Die zur Durchsetzung der Privatphäre in sozialen Netzwerken angewandten Nutzergängelungen widersprechen jedoch den <a href="http://www.w3.org/DesignIssues/Principles.html">Prinzipien, die das Web erfolgreich gemacht haben</a> – maßgeblich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink">Hyperlinks</a> und einfacher Zugang zu dezentral gelagerter <span title="In HTML können etwa Überschriften oder Zitate maschinenlesbar markiert werden.">strukturierter Information</span>.
</p>

<span id="more-4190"></span>

<h3 id="halbtote-links">Halbtote Links</h3>

<p>
    <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator"><abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr>s</a> – Verweise auf Resourcen im Netzwerk – sind das Rückgrat des Webs. Sie erst ermöglichen den einfachen Austausch von Informationen und werden sowohl <i lang=en>online</i> als auch <i lang=en>offline</i> verwendet, um Artikel, Bilder, Audio, Video <abbr title="und Vieles mehr">u.V.m.</abbr> mit Anderen zu teilen.
</p>

<p>
    Zwangs-Anmeldungen und Leseverbote behindern diesen Austausch von Informationen enorm. Um <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr>s gegenüber plattform-internen Verweisen zu entwerten, werden sie unleserlich gemacht, etwa durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurz-URL-Dienst">Kürzung</a>. <i>Google+</i> lügt bei privaten Beiträgen sogar, sie würden nicht existieren und gibt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode#4xx_.E2.80.93_Client-Fehler">Fehler 404</a> zurück.
</p>

<h3 id="balkanisierung">Balkanisierung</h3>

<p>
    Wer private Resourcen teilen möchte, kann diese nun dennoch an andere Stellen kopieren, die weniger Beschränkungen bezüglich Anschauung <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Kommentaren haben. Dann jedoch geht der bisherige Kontext verloren.
</p>

<p>
    Öffentlich zugängliche Diskussionen an verschiedenen Orten sind unproblematisch – Kontextverlust stört jedoch massiv. Durch ihn können etwa <a href="http://mobile.twitter.com/shiterlesays/status/142625347031142400">scherzhafte Bemerkungen</a> <a href="http://mobile.twitter.com/hanhaiwen/status/142641563472900096">als Vergewaltigungswitz interpretiert</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emser_Depesche">Kriege provoziert</a> werden.
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<h3 id="datenfriedhoefe">Datenfriedhöfe</h3>

<p>
    Um zu erschweren, dass Nutzer Privatheits-Restriktionen umgehen, darf ein entsprechendes System (<abbr title="Digital Restrictions Management">DRM</abbr>) nicht interoperabel sein. Wären abgerufene Daten einfach ausles- und verwend-bar, untergrübe dies das Vertrauen in die Privatheits-Propaganda einer Plattform.
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<p>
    Könnten etwa Nutzer von <i>Google+</i> zum Lesen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader">Feedreader</a> benutzen, wäre es trivial, Informationen an anderer Stelle neu zu veröffentlichen. Die vorgeblich zum Schutz der Privatheit existierende Weitergabe-Einschränkung <a href="http://www.google.com/+/learnmore/#circles"><i>circles</i></a> wäre so weitgehend wertlos.
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<p>
    Teils verhindern eine Weiterverarbeitung schon die erwähnten Zombie-Links und eingestreute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA">Turing-Tests</a>. Dazu kommt die Veröffentlichung von Daten in nicht standardisierten Formaten – gerne mit dem Verweis, durch eine Offenlegung der Spezifikation stehe einer Nutzung nur <abbr title="Als ob.">vernachlässigbarer Implementations-Aufwand</abbr> im Wege.
</p>

<p>
    Zuletzt herrscht auch für Anwendungen Identifikations-Zwang: Web-Plattformen machen diese oft zur Bedingung zum Zugriff auf ihre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a>.
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<p>
    Im Ergebnis entstehen Software-Ökosysteme für einzelne Plattformen, in denen individuelle Anwendungen bei Missverhalten leicht ausgeschlossen werden. Anpassbarkeit durch Benutzer wird generell als Risiko für die Privatheit anderer angesehen.
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<p>
    Eingespeiste Daten können von Plattformbetreibern, deren Geschäftspartnern, Ermittlungsbehörden, Geheimdiensten und deren Kollegen aus Übersee verwendet werden. Ob das effektiver Datenschutz ist, ist fraglich. Der Nutzen für die Öffentlichkeit ist jedoch beschränkt – begründet durch Privatheits-Propaganda.
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<h3 id="fazit">Fazit</h3>

<p>
    Natürlich stehen derartige Nutzergängelungen nicht im Vakuum: Jedes der beschriebenen antisozialen Phänomene hat strategische Vorteile für die Betreiber entsprechender Plattformen; Schutz des Privaten ist nur eine weitere passende Ausrede für Maßnahmen, die früher <span title="Das glaubt heute allerdings niemand mehr.">mit Spam-Vermeidung gerechtfertigt wurden</span>.
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    Nutzer müssen sich das jedoch nicht gefallen lassen: Es ist durchaus möglich, sich selbst und anderen den Umgang mit eigenen Inhalten zu erleichtern. Der Leitsatz dieser Maßnahmen lautet <a href="http://mobile.twitter.com/mspro/statuses/24194168839"><q cite="http://mobile.twitter.com/mspro/statuses/24194168839">Mehr Daten für alle!</q></a>.
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<p>
    Am Einfachsten ist es, Öffentlichkeit zum Default zu erklären. Wer seine Artikel etwa mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress"><i>WordPress</i></a> veröffentlicht, limitiert die Weiterverteilung seiner Daten nicht und geht zudem kein Risiko ein, aufgrund eines <a href="http://www.linkedin.com/pub/melanie-unbekannt/24/615/b31">nicht echt klingenden Benutzernamens</a> gelöscht zu werden.
</p>

<p>
    Wer selber Web-Anwendungen entwickelt, könnte diese sicher <a href="http://saschalobo.com/2011/10/16/die-abschaffung-der-ruckseite-des-blogs/">nutzerfreundlich gestalten</a>, <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/Imageboards">Zugangsbeschränkungen vermeiden</a>, <a href="https://tools.ietf.org/html/rfc4287">Standardformate</a> nutzen und <a href="http://netzpolitik.org">Kommentare</a> <a href="http://spreeblick.com">ohne</a> <a href="http://saschalobo.com">Anmeldung</a> ermöglichen. All das <a href="http://www.4chan.org/blog/2005/11/09/in-response-to-anonymity/">fördert die Diskussionskultur</a> – vermutlich ist es schlicht profitabler, es nicht zu tun.
</p>

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    Selbst einzelne Entwickler können ihren Teil dazu beitragen, Datenfriedhöfen die Bedeutung zu nehmen. Jedes <a href="https://scraperwiki.com/">Export-Skript</a>, das plattform-spezifische Daten in <a href="https://fsfe.org/projects/os/def.de.html">offene Standard-Formate</a> umwandelt, hilft Nutzern und beschädigt die Privatheits-Propaganda.
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    <small>
        Der obige Text ist <i>erlehmann</i>s <a href="http://blog.spackeria.org/2011/11/30/call-for-papers-0-spackeriade/">Einreichung zur nullten Spackeriade</a>.
    </small>
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		<item>
		<title>Wettererscheinungen analog zur Gefühlslage des Protagonisten</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wettererscheinungen-analog-zur-gefuhlslage-des-protagonisten</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir soeben vornahm, ein tolles, seltenes Taschenbuch zu erwerben, ermuntert durch den Beginn einer bereits etwas angegilbten Dokumentation (schauen sie genau hin, sogar die sexuelle Komponente hatten SIE, bevor unsereins Hamilton und Sturges überhaupt Begrifflichkeiten waren), tritt nun &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wettererscheinungen-analog-zur-gefuhlslage-des-protagonisten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Nachdem ich mir soeben vornahm, ein <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=230428725503"><i>tolles, seltenes Taschenbuch</i></a> zu erwerben, ermuntert durch den Beginn einer bereits etwas angegilbten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J3TOSgF7dFw">Dokumentation</a> (schauen sie genau hin, sogar die <i>sexuelle Komponente</i> hatten <a href="http://riesenmaschine.de/bilder/lukeandtrooke_diagramm.jpg"><em>SIE</em></a>, bevor unsereins Hamilton und Sturges überhaupt Begrifflichkeiten waren), tritt nun die nächste Phase des Plans in Kraft, meine halbintellektuelle Internetgroupie-Existenz zu festigen: Frei nach dem <a href="http://docs.google.com/Doc?id=d3nxxvf_1073tr8nfmdq">Vorbild</a> der Riesenmaschinisten (<a href="http://www.zitate-welt.com/zitat/8808.html">sie wissen ja</a>), lässt sich nun auch Mikroliteratur vom Laien semiprofessionell bewerten.
</p>
<p>
Meine Damen und Herren, liebe Roboter, ich präsentiere ihnen die <a href="http://docs.google.com/View?id=dgwc3s2h_0hkgpx4c9"><strong>automagische Twitteraturkritik</strong></a>.
</p>
<p>
<small>
Einen <a href="http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20090628073405">Preis</a> wird es natürlich nicht geben; Spenden diesbezüglich werden unweigerlich unterschlagen und in andere, ähem, <i>Kanäle</i> fließen (wenn sie verstehen, was ich meine). Auch: Dank an Kathrin für das <i>Hashtag Legomenon</i>; der studierten Nichtliteraturfachperson fällt so etwas im Regelfall kaum <del>zu</del> <del>auf</del> ein.
</small>
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