<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; creativecommons</title>
	<atom:link href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/tag/creativecommons/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net</link>
	<description>Sie ist ganz anders.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Sep 2013 15:41:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.0.35</generator>
	<item>
		<title>Vortragsfolien: code4copyleft</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[inkscapeslide]]></category>
		<category><![CDATA[rdfa]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=3546</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem diesjährigen taz-Medienkongress habe ich im Rahmen der Veranstaltung code4copyleft einen Kurzvortrag über maschinenlesbare Auszeichnung von Nutzungsrechten gehalten. Ich erklärte u. A. die Grundlagen von RDFa und stellte den Creative Commons License Manager vor. Hier sind die Folien, von &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Auf dem diesjährigen <a href="http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/"><i>taz</i>-Medienkongress</a> habe ich im Rahmen der Veranstaltung <a href="http://www.tazlab.de/programm/events/210.de.html"><i>code4copyleft</i></a> einen Kurzvortrag über maschinenlesbare Auszeichnung von Nutzungsrechten gehalten. Ich erklärte u. A. die Grundlagen von <a href="http://www.w3.org/TR/xhtml-rdfa-primer/"><abbr title="Resource Description Framework in Attributes">RDFa</abbr></a> und stellte den <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager"><i>Creative Commons License Manager</i></a> vor.
</p>
<p>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/presentations/code4copyleft/code4copyleft.pdf">Hier sind die Folien</a>, von der Veranstaltung gibt es auch <a href="http://www.taz.de/videos/tazlab_2011/taz2011k2_code4copyleft_cut.flv">ein Video</a>. Vorbereitet wurde das Ganze übrigens in <a href="http://piratepad.net/ep/pad/view/code4copyleft/rev.5188">einem <i>Pad</i></a>.
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vortragsfolien-code4copyleft/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
<enclosure url="http://www.taz.de/videos/tazlab_2011/taz2011k2_code4copyleft_cut.flv" length="325710745" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Postjournalismus – Warum Guttenberg kein Pirat und Khuê Pham keine gute Journalistin ist</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/postjournalismus</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/postjournalismus#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[plagiat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=3244</guid>
		<description><![CDATA[Kaum ist der Lügenbaron abserviert, wagen sich auch außerhalb Facebooks jene hervor, die in der Affäre Guttenberg ihr simples Weltbild bestätigt sehen – oder auch einfach nur steile Thesen in den Raum stellen wollen. So behauptet etwa Khuê Pham unter &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/postjournalismus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Kaum ist der Lügenbaron abserviert, wagen sich auch außerhalb Facebooks jene hervor, die in der Affäre Guttenberg ihr simples Weltbild bestätigt sehen – oder auch einfach nur steile Thesen in den Raum stellen wollen. So behauptet etwa Khuê Pham unter der Überschrift <a href="http://www.zeit.de/2011/10/Guttenberg-Ruecktritt-Internet?page=all"><i>Er war ein Pirat</i></a>, Karl-Theodor zu Guttenberg sei <q>seinen Jägern</q> nicht unähnlich; <i>copy and paste</i> als <q>moderne Kulturpraxis</q> von <q>Netzaktivisten</q> lasse die Einordnung der zusammengeklaubten Dissertation als <i>mash-up</i> zu. Insofern – so die Autorin – sei er für die <a href="http://neusprech.org/internetcommunity/"><q>Netzgemeinde</q></a> ein <q>Bruder im Geiste</q>, die Motivation der <i>Jäger</i> bleibe unverständlich.
</p>

<p>
Bereits auf den ersten Blick fällt der dürftige Stil des Artikels auf: Garniert mit einer Boulevardfrage (<q>Hört jetzt der Streit zwischen Internetaktivisten und netzskeptischen Politikern auf?</q>) betont die Autorin das Vorkommen von <q>Kampfbegriffen</q> (etwa: Zensursula) in netzpolitischen Debatten – um dann noch im selben Absatz die unpräzise Phrase des <q>geistigen Eigentums</q> zu bemühen. Ganz nach der Linie von Copyright-Extremisten vermischt sie so unter Anderem Urheberrecht, den Wunsch nach Namensnennung und Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens.
</p>

<p>
Keine Frage: Guttenberg hat mit seinem extensiven Plagiat alle drei Bereiche berührt; der vermeintliche Widerspruch bleibt dennoch arg konstruiert. Zwar zitiert die Autorin – korrekt – Markus Beckedahl, der in puncto Urheberrecht doppelte Standards bei der Union sieht, verkennt dann aber die Unterscheidung zu Positionen freier Kultur: <a href="http://freedomdefined.org/Definition/De">Forderungen</a> nach ungehinderter <em>Anwendung</em> und Möglichkeit zu <em>Kopie</em>, <em>Veränderung</em> oder <em>Verbesserung</em> implizieren keine Ablehnung der Nennung von Urheber oder Rechteinhaber.
</p>

<p>
Um dies festzustellen, bedarf es sicher keiner <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,694862,00.html">Ausbildung</a> an einer renommierten Journalistenschule – schon eine flüchtige Beschäftigung mit tatsächlicher Remix-Praxis hätte gereicht: So setzen sämtliche <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/">Creative-Commons-Lizenzen</a> eine Namensnennung voraus; Bestandteile der Werke von <i>Sampling</i>-Künstler <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Girl_Talk_(musician)"><i>Girl Talk</i></a> sind dieser Ethik entsprechend <a href="http://mashupbreakdown.com/">interaktiv aufgelistet</a>. Auch die thematisch verwandten <a href="http://www.debian.org/social_contract#guidelines"><i>Debian-Richtlinien für Freie Software</i></a> und die davon abgeleitete <a href="http://www.opensource.org/osd.html"><i>Open Source Definition</i></a> lassen Maßnahmen zum Schutz der Integrität eines Werkes durchaus zu; selbst viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz">minimalistische Software-Lizenzen</a> fordern als einzige Bedingung für die Weiterverarbeitung eine Beibehaltung der Autorennennung.
</p>

<p>
Doch nicht erst die semantische Vermengung von Kopie und Bearbeitung macht den Artikel wirr – nebenbei behauptet die Autorin noch, das Netz, ja <q>Zugang zu Google</q>, mache Abschreiben <q>verführerisch einfach</q>, konstruiert so eine Verlagerung der Schuld weg von Guttenberg, hin zum (bösen) Internet. Sollte sich Khuê Pham auch in Zukunft weder um Fakten, noch um Kohärenz bemühen, täte die <i>Zeitungsgemeinde</i> gut daran, sich den Namen der Autorin zu merken – damit <i>Printaktivisten</i> ihre Artikel mit der <i>modernen Kulturpraxis</i> des <i>drag and drop</i> gleich zu den Erzeugnissen von Frank Patalong und Ben Schwan in den Mülleimer befördern können.
</p>

<p>
<small>
<b>Hinweis auf einen möglichen Interessenkonflikt</b>: Ich habe für das <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki"><i>GuttenPlag</i></a>-Projekt zwei Programme geschrieben. Eines (<i>Guttenviz</i>) stellt die identifizierten Fragmente in Karl-Theodor zu Guttenbergs Arbeit als <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/guttenviz">interaktiven Barcode</a> dar, das andere (<i>Guttencat</i>) gibt aus, wie viele Fragmente und Zeilen <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/guttencat.py">welcher Plagiatskategorie</a> angehören. Die ermittelten Zahlen flossen in den <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/2._Zwischenbericht#Analysierte_Fundstellen">zweiten Zwischenbericht</a> von <i>GuttenPlag</i> ein.
</small>
</p>

<ins datetime="2011-05-07T23:40:14+00:00">
<p>
Ich habe mich auf der <i>re:publica</i> 2011 mit  Khuê Pham über den in diesem Beitrag kritisierten Artikel unterhalten. Dass sie mit der Formulierung vom <q>geistigen Eigentum</q> die Rhetorik der – eigentlich kritisierten – <span title="CDU und CSU">Union</span> übernahm, war ihr offenbar nicht bewusst. Auch die reißerische Überschrift (<q>[…] war ein <em>Pirat</em></q>) hielt sie im Nachhinein für einen Fehler, an dem sich Kommentatoren unnötigerweise <a href="http://www.zeit.de/2011/10/Guttenberg-Ruecktritt-Internet?commentstart=1#cid-1171707">festbissen</a>.
</p>
<p>
Ingesamt stellte sie sich meiner Kritik freundlich und unaufgeregt – schon dies halte ich für einen guten Grund, mein höhnisches Fazit („schlechte Journalistin“) zurückzunehmen. Insofern: Dieser Artikel sollte nicht so heiß gegessen werden, wie er gekocht wurde.
</p>
</ins>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/postjournalismus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Creative Commons License Manager, ein Plugin für WordPress</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 08:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[gsoc]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[mediamanager]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[rdfa]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=2847</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt, habe ich mich dieses Jahr am Google Summer of Code beteiligt. Mein Projektvorschlag sah vor, den WordPress-Media-Manager um Unterstützung für Creative-Commons-Lizenzen zu erweitern; das nun fertige Plugin leistet dies — und sogar noch ein bisschen mehr: Der &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Wie bereits <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010">angekündigt</a>, habe ich mich dieses Jahr am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Summer_of_Code"><i xml:lang="en">Google Summer of Code</i></a> beteiligt. Mein Projektvorschlag sah vor, den WordPress-Media-Manager um Unterstützung für <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/">Creative-Commons-Lizenzen</a> zu erweitern; das nun fertige Plugin leistet dies — und sogar noch ein bisschen mehr:
</p>
<p>
Der <i>Creative Commons License Manager</i> ermöglicht es, Lizenz, Rechteinhaber, Quell-<abbr title="Uniform Resource Identifier">URI</abbr> und Jurisdiktion sowohl global (als Standard) als auch individuell für einzelne Medien-Anhänge zu setzen (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/wordpress-cc-plugin/finished-interface.png"><i xml:lang="en">screenshot</i></a>). Wenn ein Blogartikel dargestellt wird, wird entsprechendes HTML5-Markup für Bilder, Video- und Audio-Inhalte generiert, das <a href="http://wiki.creativecommons.org/RDFa">maschinenlesbare Metadaten</a> enthält. Die mitgelieferten <i xml:lang="en">stylesheets</i> ermöglichen es, die Darstellung anzupassen — so ist etwa eines enthalten, das den minimalistischen Stil des Blogs <a href="http://spreeblick.com">Spreeblick</a> imitiert.
</p>
<p> Heruntergeladen werden kann das Plugin im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/creative-commons-license-manager/">Plugin-Verzeichnis von WordPress.org</a>. Ein <a href="http://mirrors.creativecommons.org/movingimages/wordpress-cc-plugin-with-subtitles.ogv">englischsprachiges Video</a> mit deutschen und englischen Untertiteln (die im Browser leider nicht angezeigt werden) zeigt, wie der <i><abbr title="Creative Commons">CC</abbr> License Manager</i> benutzt wird.
</p>
<p>
Anja Krieger hat mich bezugnehmend auf meine Arbeit am Plugin interviewt und daraus ein <a href="http://anjakrieger.com/2010/09/06/nils-moskopp/">Audioporträt</a> erstellt, in dem ich meine Gedanken zu Creative Commons und freier Kultur vortrage. Dieses ist auch im <i>feed</i>-Magazin <a href="http://feed-magazin.de/nils-dagsson-moskopp-kultur-fur-alle/">erschienen</a>.
</p>
<p>
Wer sich für technische Details und die Entstehungsgeschichte interessiert, sollte meine <a href="http://labs.creativecommons.org/category/wordpress/">wöchentlichen Fortschrittsberichte</a> im Labs-Blogs von <i>Creative Commons</i> nachlesen. Der Quellcode ist über ein <a href="http://code.creativecommons.org/viewgit/wordpress-cc-plugin.git/">Webinterface</a> und über <a href="git://code.creativecommons.org/wordpress-cc-plugin.git">Git</a> zugänglich; <i xml:lang="en">patches</i> und <i xml:lang="en">bug reports</i> sind natürlich immer erwünscht, letztere auch gerne in den Kommentaren.
</p>
<ins datetime="2010-09-18T13:13:12+00:00">
<p>
Das Paketierungsproblem ist in der Version 0.7.4 behoben. Ich empfehle, zu warten, bis diese im Pluginverzeichnis auftaucht; sehr Ungeduldige klicken <a href="http://code.creativecommons.org/viewgit/wordpress-cc-plugin.git/snapshot/wordpress-cc-plugin-0.7.4.zip">hier</a>.
</p>
</ins>
<span id="more-2847"></span>
<p>
Obwohl die Mehrzahl der nachfolgenden Personen keinen Quellcode beigesteuert hat, wäre das Plugin ohne sie in seiner jetzigen Form nicht möglich gewesen. Ich möchte ihnen daher an dieser Stelle herzlich danken.
</p>
<ul>
<li><b>Matthias Mehldau (<i>wetterfrosch</i>)</b> schrieb einen <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Blogpost</a>, in dem er über mögliches Markup für Creative-Commons-lizenzierte Inhalte sinnierte.</li>
<li><b>Julia Seeliger (<i>zeitrafferin</i>)</b> verfasste einen <a href="http://julia-seeliger.de/wunschzettel-creative-commons-plugin-fur-wordpress/">verwandten Artikel</a>, der das inspirierende Moment für mich wurde.</li>
<li><b>Johnny Häusler</b> schickte mir auf Anfrage einen <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/spreeblick-plugin.png"><i xml:lang="en">screenshot</i></a> des Spreeblick-Plugin-Interfaces.</li>
<li><b>Nathan Yergler</b> beriet mich bezüglich <abbr title="Resource Description Framework in Attributes">RDFa</abbr>.</li>
<li><b>Nathan Kinkade</b> war mein Mentor beim <i xml:lang="en">Summer of Code</i>; er schlug Verbesserungen vor und erklärte mir geduldig, wenn meine Ansätze ein Problem nicht lösten. Ebenso organisierte er die etwas komplizierte Veröffentlichung im Plugin-Verzeichnis auf WordPress.org.</li>
<li><b>Moritz Metz (<i>mtz</i>)</b> wies mich darauf hin, dass Nichtstandard-Wordpress-Verzeichnisnamen und <i xml:lang="en">post thumbnails</i> berücksichtigt werden sollten.</li>
<li><b>Markus Beckedahl</b> schlug die <i xml:lang="en">embed</i>-Funktionalität vor.</li>
<li><b>Nicolas Ricquemaque</b> schrieb eine <a href="http://opensource.grisambre.net/ogg/">hilfreiche Ogg-Bibliothek</a>, die das Plugin nutzt, um die Dauer von Audio- und Video-Dateien zu ermitteln.</li>
<li><b>Bernd Holzmüller</b> erklärte mir, wie man Speicherlecks vermeidet.</li>
<li><b>Matthias Rampke (<i>matthiasr</i>)</b> beseitigte die Beschränkung, dass das Plugin-Verzeichnis den Wert „wordpress-cc-plugin“ haben musste.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-license-manager/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>36</slash:comments>
<enclosure url="http://mirrors.creativecommons.org/movingimages/wordpress-cc-plugin-with-subtitles.ogv" length="10899978" type="video/ogg" />
		</item>
		<item>
		<title>Google Summer of Code 2010</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[gsoc]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[rdfa]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=2343</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen des Google Summer of Code 2010 beschäftige ich mich mit WordPress, HTML5 und RDFa. Weitere Informationen gibt es im Labs-Blog von Creative Commons.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Im Rahmen des <a href="http://code.google.com/soc/"><i>Google Summer of Code</i></a> 2010 beschäftige ich mich mit WordPress, HTML5 und <abbr title="Recourse Description Framework in Attributes">RDFa</abbr>. Weitere Informationen gibt es im <a href="http://labs.creativecommons.org/2010/05/24/gsoc-project-introduction-cc-wordpress-plugin/"><i>Labs</i>-Blog von <i>Creative Commons</i></a>.
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/google-summer-of-code-2010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HTML5-CC-Plugin für WordPress, Version 0.6 0.6.2</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=1572</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon bastele ich an einem WordPress-Plugin, das es ermöglichen soll, creative-commons-lizenzierte Bilder, Videos und Audio-Dateien einfach in Blogposts einzubetten und die Lizenzinformationen sowohl menschen- als auch maschinen-lesbar darzustellen. Für die Ungeduldigen unter den Lesern: Downloads gibt es &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Seit einiger Zeit schon bastele ich an einem WordPress-Plugin, das es ermöglichen soll, <i>creative-commons</i>-lizenzierte Bilder, Videos und Audio-Dateien einfach in Blogposts einzubetten und die Lizenzinformationen sowohl menschen- als auch maschinen-lesbar darzustellen. Für die Ungeduldigen unter den Lesern: Downloads gibt es <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/downloads">auf GitHub</a> (<a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/tarball/0.6.1">Direkt-Tarball</a>, <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/zipball/0.6.1">Direktzip</a>). Für alle anderen folgt eine kurze Erklärung, gleich nach dem Klick.
</p>

<ins datetime="2010-01-17T05:10:53+00:00">
<p>
Um die in den Kommentaren bemerkten Pfadprobleme zu beheben, die durch die von GitHub vorgegebenen Ordnernamen entstanden, habe ich zur aktuellen Version 0.6.1 einen separaten <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/raw/master/releases/cc-figure-0.6.1.tar.gz">Release-Tarball</a> erstellt. Es ist weiterhin möglich, dass sich das Markup in naher Zukunft <a href="http://www.w3.org/html/wg/tracker/issues/83">möglicherweise ändert</a>; ich werde versuchen, die Stylesheets für diesen Fall so anzupassen, dass dann auch das aktuelle, dann ungültige Markup weiterhin erfasst wird.
</p>
</ins>

<ins datetime="2010-01-22T09:46:32+00:00">
<p>
In der nun aktuellen <a href="http://github.com/erlehmann/cc-figure/raw/master/releases/cc-figure-0.6.2.tar.gz">Version 0.6.2</a> ist das <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6#comment-4893">in den Kommentaren erwähnte</a> Stylesheet-Problem behoben.
</p>
</ins>

<span id="more-1572"></span>

<figure itemscope="itemscope" itemtype="http://n.whatwg.org/work">
    <dd><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-button.png" itemprop="work" alt="Bildschirmfoto einer WordPress-Editorseite. Ein Button mit Aufschrift „CC Figure“ ist rot umkringelt." ilo-full-src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-button.png"/></dd>
    <dt>
        <span itemprop="title">Der neue Button</span>
        <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6" itemprop="author" style="">Nils Dagsson Moskopp</a>
        <small>
            <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" itemprop="license" style="">
                <abbr title="Creative Commons Namensnennung">CC-BY</abbr>
            </a>
        </small>
    </dt>
</figure>

<p>
Das Plugin fügt in der <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>-Editoransicht einen Button mit der Aufschrift „<abbr title="Creative Commons">CC</abbr> Figure“ hinzu. Klickt man auf diesen, öffnet sich ein neues Fenster bzw. Tab, in das man die Metadaten (z.B. Titel, Alternativtext, Autor) einer Bild-, Audio-, oder Video-Datei einträgt. Hat man alle Felder ausgefüllt, kann das Markup eingefügt werden; <a href="http://leonardriegel.blogspot.com/2009/08/der-so-einfach-ist-das-mann.html">so einfach ist das.</a>
</p>

<figure itemscope="itemscope" itemtype="http://n.whatwg.org/work">
    <dd><img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-generator.png" itemprop="work" alt="Bildschirmfoto eines Formulars mit verschiedenen Feldern für Metadaten (u.A. Titel, Urheber, Quelle)." ilo-full-src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-generator.png"/></dd>
    <dt>
        <span itemprop="title">So einfach ist das.</span>
        <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6" itemprop="author" style="">Nils Dagsson Moskopp</a>
        <small>
            <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" itemprop="license" style="">
                <abbr title="Creative Commons Namensnennung">CC-BY</abbr>
            </a>
        </small>
    </dt>
</figure>

<p>
Das so generierte <abbr title="Extensible Hypertext Markup Language">(X)HTML</abbr> kann natürlich per <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> dekoriert werden — mitgeliefert sind drei verschiedene Stylesheets. Auf eines bin ich besonders stolz; es formatiert die Lizenznotizen im Stil des Blogs <a href="http://www.spreeblick.com/">Spreeblick</a>. Zudem lässt sich im Admin-Interface (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/cc-figure/cc-figure-admin.png">Screenshot</a>) der verwendete Metadaten-Standard umstellen — zur Auswahl stehen <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html"><i>Microdata</i>-Markup</a>  und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RDFa"><abbr title="Resource Description Framework in attributes">RDFa</abbr></a>.
</p>

<p>
Mein Dank geht an folgende Personen (gelistet in der zeitlichen Reihenfolge, in der sie zum Gelingen beitrugen):
</p>
<ul>
<li><b>Matthias <i>wetterfrosch</i> Mehldau</b> für einen <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Blogpost</a> zum Thema „Markup für Creative-Commons-Inhalte“</li>
	<li><b>Julia <i>zeitrafferin</i> Seeliger</b> für einen verwandten <a href="http://julia-seeliger.de/wunschzettel-creative-commons-plugin-fur-wordpress/">Artikel</a> nach dem Motto „man könnte doch mal“, das inspirierende Moment für mich.</li>
	<li><b>Johnny Häusler</b> für einen <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/spreeblick-plugin.png">Screenshot</a> des Spreeblick-Plugin-Interfaces</li>
	<li><b>Ian Hickson</b>, ohne den es das <i>Microdata</i>-Markup wohl nicht gäbe</li>
	<li><b>Michelle Thorne</b> für das Vermitteln eines Metadaten-Experten</li>
	<li><b>Nathan Yergler</b>, ebenjenen. Ich habe nicht auf seinen Rat gehört.</li>
</ul>

<p>
<small>
Ja, ich weiß, dass die ausschließliche Nutzung der deutschen Sprache nicht besonders förderlich für die Reichweite dieses Plugins ist. Ich hatte nunmal weder Zeit noch Lust, es zu übersetzen. Aber wenn jemand möchte … nur zu ! Und was die konfuse Qualität des Codes angeht: Er funktioniert soweit.
</small>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/html5-cc-plugin-fur-wordpress-version-0-6/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nochmal genau erklärt: CC-Markup mit HTML 5</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 06:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[spreeblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=1023</guid>
		<description><![CDATA[Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist aufgrund von Änderungen an der HTML5-Spezifikation nicht mehr aktuell; u.A. wurde &#60;legend&#62; als Kindelement von &#60;figure&#62; entfernt und die Mikrodatasyntax geändert. Bevor ihr also Ähnliches versucht, schaut auch die aktuellen Abschnitte zu den entsprechenden Markup-Techniken &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ins datetime="2009-10-08T17:11:38+00:00">
<p>
<strong>Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist aufgrund von Änderungen an der <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>5-Spezifikation nicht mehr aktuell</strong>; u.A. wurde <code>&lt;legend&gt;</code> als Kindelement von <code>&lt;figure&gt;</code> entfernt und die Mikrodatasyntax geändert. Bevor ihr also Ähnliches versucht, schaut auch die <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/embedded-content-1.html#the-figure-element">aktuellen</a> <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#microdata">Abschnitte</a> zu den entsprechenden Markup-Techniken an.
</p>
</ins>
<p>
In den letzten Tagen bastelte ich eine verbesserte Version des <abbr title="Creative Commons">CC</abbr>-<abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>-5-Markup-Generators. Kurz gesagt handelt es sich hier um ein Webanwendung, die das Präsentieren von CC-Inhalten vereinfacht. Hierzu wird aus Eingaben etwa zu Urheber und Lizenz passendes (X)HTML generiert. Dieses kann dann einfach auf einer Webseite, etwa dem eigenen Blog eingefügt und mit ein bisschen <abbr title="Cascading Stylesheets">CSS</abbr> ansprechend präsentiert werden; ein Beispiel findet sich im <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/bre-pettis-als-south-park-figur">vorigen Blogeintrag</a>.
</p>
<p>
Nachdem der <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/generator2.xhtml">zugehörige <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr></a> bereits in der schnelllebigen Twitterwelt <a href="http://twitter.com/wetterfrosch/statuses/2693835599">verbreitet wird</a>, halte ich es für eine gute Idee, das Markup zu erklären. Denn während einige der verwendeten Elemente und Attribute sicherlich bekannt sind, stellt der Kern des Konstrukts ein Novum dar und wird erst durch die neuen Features von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML_5">(X)HTML 5</a> ermöglicht. Zukunftsmusik ist es damit allerdings nicht: Das Markup wird in allen <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">einigermaßen</a> <a href="http://www.opera.com/browser/">aktuellen</a> <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Browsern</a> korrekt geparst.
</p>
<p>
Wer sich für die technischen Details <em>nicht</em> interessiert, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen und sich sofort <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/generator2.xhtml">passendes Markup generieren lassen</a>. Für alle anderen geht es gleich weiter, direkt nach dem Klick.
</p>
<span id="more-1023"></span>
<p>
Fangen wird mit dem Offensichtlichen an: Das generierte <a href="#xhtml-fragment-1">(X)HTML-Fragment</a> besteht aus einem <code>&lt;figure&gt;</code>-Element, welches als Kindelemente multimedialen Inhalt — Bild, Ton oder Video — und ein <code>&lt;legend&gt;</code>-Element enthält. <code>&lt;figure&gt;</code> ist ein mit HTML 5 neu eingeführtes Element zum Gruppieren von Inhalten, die die mit <code>&lt;legend&gt;</code> beschriftet werden. Hierbei ist es egal, ob die Beschriftung an erster oder letzter Stelle steht; genauer erklärt ist das Ganze natürlich <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/embedded-content-0.html#the-figure-element">in der Spezifikation</a>.
</p>
<figure id="xhtml-fragment-1">
<code>&lt;figure item="work"&gt;
    &lt;img src="http://example.org/kraut.png" itemprop="about"/&gt;
    &lt;legend&gt;
        &lt;span itemprop="title"&gt;Sauerkraut&lt;/span&gt;
        &lt;a itemprop="author" href="http://example.org/"&gt;Bernd Liefert&lt;/a&gt;
        &lt;small&gt;
            &lt;a itemprop="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"&gt;
                &lt;abbr title="Creative Commons Namensnennung"&gt;CC-BY&lt;/abbr&gt;
            &lt;/a&gt;
        &lt;/small&gt;
    &lt;/legend&gt;
&lt;/figure&gt;</code>
<legend>Beispiel: Auszeichnung von Titel, Autor und Lizenz eines Bilddokuments</legend>
</figure>
<p>
Was innerhalb des <code>&lt;legend&gt;</code>-Elements statt findet, sieht zunächst reichlich konventionell aus: Kindelemente sind ein <code>&lt;span&gt;</code>, ein Link und ein <code>&lt;small&gt;</code>, die jeweils Titel, Autor, und Lizenzinformationen zum mit <code>&lt;legend&gt;</code> beschrifteten Werk angeben; in Letzterem wird der Name der Lizenz angeben und auf diese verlinkt. Wichtig und neu sind hier vor allem zwei Punkte: Einmal die Verwendung von <code>&lt;small&gt;</code>, das <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/text-level-semantics.html#the-small-element">laut Spezifikation</a> für rechtliche Informationen verwendet werden sollte, zweitens die Nutzung der <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#microdata"><i>Microdata</i>-Annotationsmöglichkeiten</a> von HTML 5, welche es einem Parser ermöglichen, die Semantik der präsentierten Informationen aufzuschlüsseln — die Vorteile <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenlesbarkeit">maschinenlesbaren</a> Markups müssen wohl kaum mehr erläutert werden in einer Welt, in der man bei Flickr, Google und Yahoo nach CC-lizenzierten Bildern suchen kann.
</p>
<p>
Abstrakt betrachtet funktionieren <i>Microdata</i>-Annotationen ähnlich wie das <a href="http://wiki.creativecommons.org/RDFa#Content_discovery">von Creative Commons genutzte</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RDFa"><abbr title="Resource Description Framework in attributes">RDFa</abbr></a>: Objekten können maschinenlesbare Name-Wert-Paare zugewiesen werden, etwa „<b>Dieses Bild</b> hat den <b>Titel</b> ‚<b>Sauerkraut</b>‘.“. HTML5 stellt hierzu die beiden Attribute <code>item</code> und <code>itemprop</code> und ein <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#licensing-works">vordefiniertes Vokabular</a> für Urheber- und Lizenzinformationen bereit. Das beschriebene Objekt ist hier das mit <code>itemprop="about"</code> gekennzeichnete erste Kindelement der eingangs beschriebenen <code>&lt;figure&gt;</code>-Gruppierung, die ihrerseits mit <code>item="work"</code> die Kategorie der Metadaten konkretisiert.
</p>
<p>
Dass das so generierte Markup sich auf verschiedene Weisen dekorieren lässt, ist einfach zu zeigen: Der <a href="#stil-wetter">Wetter-Stil</a> (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/wetter.css">Stylesheet</a>) demonstriert, wie anhand der verlinkten Lizenz unterschiedliche Icons präsentiert werden können. Einfacher gehalten ist der <a href="#stil-spreeblick">Spreeblick-Stil</a> (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/spreeblick.css">Stylesheet</a>), der in der unteren linken Bildecke ein simples CC-Icon darstellt, bei dessen Überfahren mit der Maus der Urheber des Werkes angezeigt wird.
</p>
<figure id="stil-wetter">
    <img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/cc-license-markup/stil-wetter.png"/>
    <legend>CC-Bildunterschrift nach einer <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Idee</a> von Matthias „Wetter“ Mehldau</legend>
</figure>
<figure id="stil-spreeblick">
    <img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/cc-license-markup/stil-spreeblick.png"/>
    <legend>CC-Notiz wie auf <a href="http://spreeblick.com">Spreeblick.com</a></legend>
</figure>
<p>
Apropos Spreeblick — <a href="#xhtml-fragment-spreeblick">deren Markup</a> sieht im direkten Vergleich eher arm aus: Nicht nur, dass vor Allem generische Elemente wie &lt;div&gt; und &lt;span&gt; verwendet werden — CSS wird hier genutzt, um Inhalte zu präsentieren. Und während ersteres durch die mangelnden Möglichkeiten von HTML 4 bedingt und somit verzeihlich ist, zeigt letzteres, dass der verantwortliche Webfrickler die Philosophie hinter der HTML und CSS zu Grunde liegenden Trennung von Inhalt und Präsentation ganz offensichtlich kaum verstanden hat. Schade eigentlich, semantisch ist derartiges Markup so nämlich garantiert nicht.
</p>
<figure id="xhtml-fragment-spreeblick">
    <code>&lt;div style="background-image: url(/wp-content/imagemagic/bad361f52671c79d858591b22df789f3.jpg); width: 499px; height: 273px;" class="imageWorks2_divBox imgfull cc"&gt;
    &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/119336525/" class="license cc"&gt;
        &lt;span class="icon"&gt;cc&lt;/span&gt;
        &lt;span class="text"&gt;HamburgerJung&lt;/span&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</code>
    <legend>Markup zur Präsentation eines Bildes in einem <a href="http://www.spreeblick.com/2009/07/17/sommerloch/">aktuellen Artikel</a>auf Spreeblick</legend>
</figure>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CC-Markup mit HTML5</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-markup-mit-html5</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-markup-mit-html5#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=840</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist obsolet. Neue und bessere Informationen gibt es in einem aktuelleren Beitrag auf diesem Blog. Basierend auf der bereits erwähnten Anregung von wetter, einer Mail auf der WHATWG-Mailingliste und einigen Stunden Arbeit, präsentiert Die Welt ist gar nicht &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-markup-mit-html5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ins datetime="2009-07-18T07:28:23+00:00">
<p>
Dieser Artikel ist obsolet. Neue und bessere Informationen gibt es in <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5">einem aktuelleren Beitrag</a> auf diesem Blog.
</p>
</ins>
<p>
Basierend auf der bereits erwähnten <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Anregung von <i>wetter</i></a>, einer <a href="http://lists.whatwg.org/htdig.cgi/whatwg-whatwg.org/2009-May/019668.html">Mail auf der <abbr title="Web Hypertext Application Technology Working Group">WHATWG</abbr>-Mailingliste</a> und einigen Stunden Arbeit, präsentiert <i>Die Welt ist gar nicht so</i>, Deutschlands <em>flauschigstes</em> Weblog, nun eine Möglichkeit, einzelne Inhalte auf Webseiten mit Creative-Commons-Lizenzen auszuzeichnen. Und das funktioniert so:
</p>
<p>
In <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/"><abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>5 / <abbr title="Etensible Hypertext Markup Language">XHTML</abbr>5</a> ist eine Kombination der Elemente <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/embedded-content-0.html#the-figure-element"><code>&lt;figure&gt;</code></a> und <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/interactive-elements.html#the-legend-element"><code>&lt;legend&gt;</code></a> vorgesehen, um Inhalten eine Beschriftung zuzuordnen. Zudem ist die Semantik des <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/text-level-semantics.html#the-small-element"><code>&lt;small&gt;</code></a>-Elementes derart umdefiniert worden, dass es guten Gewissens für Urheberrechtshinweise genutzt werden kann. Das daraus abgeleitete Gerüst zur Anheftung einer Creative-Commons-Lizenz an bestimmte Inhalte (hier: ein Bild) hat also in etwa folgende Struktur:
</p>
<p>
<code>&lt;figure&gt;

    &lt;img src="http://images.example.org/lavalampe.png"&gt;

    &lt;legend&gt;
        &lt;span class="title"&gt;
            Shaky und seine Lavalampe
        &lt;/span&gt;
        &lt;a href="http://example.org/quelle"&gt;
            Bernd Lieferts
        &lt;/a&gt;
        &lt;small&gt;
            &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"&gt;
                &lt;abbr title="Creative Commons Namensnennung"&gt;
                    CC-BY
                &lt;/abbr&gt;
            &lt;/a&gt;
        &lt;/small&gt;
    &lt;/legend&gt;

&lt;/figure&gt;</code>
</p>
<p>
Mit <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/uploads/src/cc-license-markup/style.css">ein bisschen <abbr title="Cascading Stylesheets">CSS</abbr></a> sieht das Ganze eigentlich ganz nett aus (<a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/uploads/src/cc-license-markup/markup.xhtml">Beweis</a>). Alle, die zu faul zum selber Tippen sind, können sich per Javascript <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/uploads/src/cc-license-markup/generator.xhtml">entsprechendes Markup generieren</a> lassen — wobei sie natürlich entsprechende Stylesheets in der Hinterhand halten sollten (schaut doch einfach mal, wie <a href="http://twitter.com/343max">Max Winde</a> das bei <a href="http://spreeblick.com/">Spreeblick</a> gelöst hat).
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cc-markup-mit-html5/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
