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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; admin</title>
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		<title>Der Untergang</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Merkels Titten]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass (SVG).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure>
<img src="/uploads/SPD_logo_klein.png" alt="SPD-Logo, verfremdet"/>
<legend>
Aus <a href="http://julia-seeliger.de/aktion-spd-beschimpfung/">aktuellem Anlass</a> <a href="/uploads/SPD_logo.svg">(SVG)</a>.
</legend>
</figure>]]></content:encoded>
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		<title>Storytime (1)</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/storytime-1</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Romantisch. Wollüstig. Dystopisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.365tomorrows.com/10/03/saint-john/">Romantisch.</a></li>
<li><a href="http://www.365tomorrows.com/07/01/triangulation/">Wollüstig.</a></li>
<li><a href="http://mcberater.wordpress.com/2008/10/15/dystopia-2010/">Dystopisch.</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neu: hCard mit Hackergotchi</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/neu-hcard-mit-hackergotchi</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[gravatar]]></category>
		<category><![CDATA[hcard]]></category>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Seeliger nutzt in ihrem Blog ein neues Theme, das auch Unterstützung für Avatare von Gravatar mitbringt. Auch Webdesigner Peter Kroener ist mit von der Partie. Super denkt sich der unbedarfte Nutzer, noch ein zu allen anderen Systemen inkompatibler Anbieter, &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/neu-hcard-mit-hackergotchi">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Julia Seeliger nutzt in <a href="http://julia-seeliger.de/">ihrem Blog</a> ein neues Theme, das auch Unterstützung für Avatare von <a href="http://en.gravatar.com/">Gravatar</a> mitbringt. Auch Webdesigner <a href="http://www.peterkroener.de/">Peter Kroener</a> ist mit von der Partie. <q>Super</q> denkt sich der unbedarfte Nutzer, <q>noch ein zu allen anderen Systemen inkompatibler Anbieter, bei dem ich mich anmelden muss, um <em>Feature X</em> zu nutzen !</q>. Doch Rettung naht – in Form des <a href="http://microformats.org/wiki/hcard">hcard</a>-<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Mikroformat">Mikroformats</a>.
</p>

<p>
Mikroformate bieten eine Einbettungsmöglichkeit <em>semantischer</em> Inhalte in (X)HTML; über die Attribute <code>class</code>, <code>rel</code> und <code>ref</code> werden die entsprechenden Informationen maschinenlesbar markiert. Die Nutzung von XML-Namensräumen wäre wohl der <em>sauberere</em> Ansatz, verträgt sich jedoch nicht mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tag_soup">Tagsoup</a>-Apologeten wie <a href="http://garv.in/serendipity/index.php">Garvin Hicking</a>, der leider <a href="http://board.s9y.org/viewtopic.php?t=13202&#038;highlight=xhtml">nicht viel von validem Markup hält</a>.
</p>

<p>
Die hCard-Spezifikation basiert auf dem bekannten und verbreiteten Standard <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Vcard">vCard</a> (<a href="http://www.ietf.org/rfc/rfc2426.txt">RFC 2426</a>) und besteht aus einem Stück (X)HTML-Code, das man einfach nur in das eigene Blog einfügen muss. Und diesen muss man natürlich auch nicht unbedingt selbst schreiben, sondern kann ihn sich vom <a href="http://microformats.org/code/hcard/creator">hCard Creator</a> generieren lassen.
</p>

<p>
Und nun zum Nutzen des Ganzen: Mit der Firefox-Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/4106">Operator</a> lassen sich hCards (und weitere Mikroformate) einfach exportieren oder als Mini-Mashup (Kontakt / Ort / Tag in Google Maps / bei Amazon / Flickr finden) nutzen – eine <a href="http://blog.mozilla.com/faaborg/2006/12/16/microformats-part-3-introducing-operator/">ausführliche Erklärung</a> findet sich im Blog von Alex Faaborg. Und für den Blogosphärenkrebs WordPress existiert ein <a href="http://fourstarters.com/2008/01/20/havatar-wordpress-plugin/">Plugin</a>, das die Avatare aus hCards ausliest und <a href="http://julia-seeliger.de/schalalala-schalalala/#comment-39749">wider Erwarten</a> offenbar <a href="http://wordpresstest.aardverschuiving.com/2_3_1/?p=1#comment-39">funktioniert</a>.
</p>

<p>
Mein Avatar ist übrigens ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hackergotchi">Hackergotchi</a> und <a href="http://wouterverhelst.livejournal.com/21322.html">das macht man so</a>.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GPG in Standardkonfiguration nicht empfohlen</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/gpg-in-standardkonfiguration-nicht-empfohlen</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/gpg-in-standardkonfiguration-nicht-empfohlen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[bnetza]]></category>
		<category><![CDATA[dsa]]></category>
		<category><![CDATA[gpg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem nächtlichen Gespräch mit Benni von der C-Base erfuhr ich zwei Tatsachen, die für meinen GPG-Vortrag im Newthinking Store von besonderer Relevanz sind: Zunächst veröffentlicht die Bundesnetzagentur jährlich Emfehlungen zur Schlüssellänge mit Abschätzungen, wie lange Schlüssel mit bestimmter Länge &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/gpg-in-standardkonfiguration-nicht-empfohlen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Bei einem nächtlichen Gespräch mit Benni von der <a href="http://c-base.org">C-Base</a> erfuhr ich zwei Tatsachen, die für meinen <a href="http://www.newthinking-store.de/vortrag/gnupg/20080930">GPG-Vortrag im Newthinking Store</a> von besonderer Relevanz sind: Zunächst veröffentlicht die <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/">Bundesnetzagentur</a> jährlich <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/Veroeffentlichungen/Algorithmen_sw.html"><em>Emfehlungen zur Schlüssellänge</em></a> mit Abschätzungen, wie lange Schlüssel mit bestimmter Länge noch als sicher anzusehen sind &#8211; soweit, so gut. Auf Seite 7 der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12198.pdf">Empfehlungen für 2008</a> befindet sich eine Tabelle mit dem Titel <q>Bitlängen für den <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Digital_Signature_Algorithm"><abbr>DSA</abbr></a></q>, die folgendermaßen aussieht:
</p>

<blockquote>

	<table>

		<thead>
<tr>
			<td>Parameter</td>
			<td>bis Ende 2007</td>
			<td><em>bis Ende 2008</em></td>
			<td>bis Ende 2009</td>
			<td>bis Ende 2014</td>
</tr>
		</thead>

		<tr>
			<td><var>p</var></td>
			<td>1024 (Mindestwert)<br/>2048 (Empfehlung)</td>
			<td><em>1280 (Mindestwert)</em><br/>2048 (Empfehlung)</td>
			<td>1536 (Mindestwert)<br/>2048 (Empfehlung)</td>
			<td>2048</td>
		</tr>

		<tr>
			<td><var>q</var></td>
			<td>160</td>
			<td>160</td>
			<td>160</td>
			<td>224</td>
		</tr>

	</table>

</blockquote>

<p>
Schaut man nun in die ursprüngliche <abbr>DSA</abbr>-Spezifikation <a href="http://www.itl.nist.gov/fipspubs/fip186.htm">FIPS 186</a>, wird eine Problematik offensichtlich: Der Parameter <var>p</var> muss nämlich so gewählt werden, dass 2<sup>L-1</sup> &lt; p &lt; 2<sup>L</sup> mit 512 ≤ L ≤ 1024, d.h. ein <var>p</var> mit einer Länge von mehr als 1024 Bits ist <em>schlicht nicht vorgesehen</em>.
</p>

<p>
Und nun zum Zweiten: <strong>Generiert man Schlüssel mit einer aktuellen Version von <abbr>GPG</abbr> und verwendet die Standardeinstellungen, sind alle <abbr>DSA</abbr>-Schlüssel genau 1024 Bits lang und somit laut BNetzA nicht sicher.</strong> Abhilfe schafft die Option <code>--enable-dsa2</code>, mit der <abbr>DSA</abbr>-Schlüssel bis zu 3072 Bits lang generiert werden können oder die Verwendung von <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/RSA"><abbr>RSA</abbr></a>-Schlüsseln, die auch ohne besondere Optionen eine Länge bis zu 4096 Bits haben können.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Physical Interaction</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/physical-interaction</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/physical-interaction#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[!xkcd]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SVG) Like with everyone of Randall&#8217;s comics, this joke was originally conceived by khmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung14.png"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung14.png" alt="Me, musing about the sexual weak force." title="The weak interaction's carrier particles have a rather large mass and a low mean life. This effectively limits the range of the weak interaction to a few meters, about 1000 times smaller than the diameter of Matthias Heber's sexual appeal." /></a><br />
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung14.svg">(SVG)</a><br/>
Like with everyone of Randall&#8217;s comics, this joke was originally conceived by khmer.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Be afraid. Be very afraid.</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 20:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="/uploads/internetmemejeopardy.png" alt="Internet Meme Jeopardy submission for 25C3"/>]]></content:encoded>
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		<title>So Very Pretty</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/so-very-pretty</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 20:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SVG)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung13.png"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung13.serendipityThumb.png" alt="Me sitting in a cafe with my date who has turned her attention to her laptop." title="Also, with my freeze ray, I will find the time to find the perfect cumshot." /></a><br />
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung13.svg">(SVG)</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geeky, Virgin, Desperate</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[!xkcd]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SVG)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung12.png"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung12.serendipityThumb.png" alt="Me sitting in a cafe with my date who has turned her attention to her laptop." title="Look, I've already pictured us doing the retrograde wheelbarrow !" /></a><br />
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung12.svg">(SVG)</a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Berliner Stadtmusikanten</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/die-berliner-stadtmusikanten</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
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		<category><![CDATA[zia]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal ! prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von Wir nennen es Arbeit (8,95€; Heyne), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/die-berliner-stadtmusikanten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<q>Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal !</q> prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von <em><a href="urn:isbn:978-3-453-60056-0">Wir nennen es Arbeit</a></em> (8,95€; <a href="http://www.randomhouse.de/heyne/">Heyne</a>), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: <q>Was ist die <em>Ermordung</em> eines Mannes gegen die <em>Anstellung</em> eines Mannes ?</q> Nachdem mir <em>Rainer der Genfuchs</em> bei einer nächtlichen Unterredung nahegelegt hatte, das Buch doch einmal zu lesen &#8211; es würde meinem Lebensentwurf und insbesondere dem, was ich in Berlin zu finden versuche, ganz gut entsprechen &#8211; bestellte ich es letzten Donnerstag (sicherlich auch, weil ich den Namen Sascha Lobo schon einmal bei <a href="http://www.spreeblick.com/2008/04/01/neuer-spreeblick-autor-sascha-lobo/">Spreeblick</a> und <a href="http://riesenmaschine.de">anderswo</a> gelesen hatte). Um es vorab zu sagen: Ich bin <em>verzückt</em> von diesem Sammelsurium wunderbarer Geschichten aus der Welt der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Digitale_Boheme#Digitale_Boh.C3.A8me">vernetzten Einzelkämpfer</a>; und das, obwohl mir weite Teile bereits <a href="http://netzpolitik.org">aus</a> <a href="http://heise.de">den</a> <a href="http://slashdot.org">Massenmedien</a> bekannt waren: Die Agenten der <a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/">Zentralen Intelligenz Agentur</a> haben ganze Arbeit geleistet.
</p><p>
Doch worum geht es überhaupt ? Wie bereits angedeutet, behandelt das Buch verschiedene netzaffine Subkulturen, deren Lebensansätze vor allem zwei Dinge gemein haben: Erstens handelt es sich um Freiberufler, zweitens wären die von ihnen besetzten Nischen im wirtschaftlich-kulturellen Komplex ohne das Internet nicht entstanden (bzw. nicht in einem nennenswerten Maß nutzbar). Darüber hinaus lassen sich wenige Gemeinsamkeiten ausmachen &#8211; Journalisten, Programmierer, Künstler (im weitesten Sinne), Blogger, Ebay-Powerseller und sicherlich auch einige Progamer sind vertreten in dem, was die Autoren raffiniert als <em>digitale Bohème</em> bezeichnen, und deren Phänomenologie die Autoren sich anschicken in elf Kapiteln &#8211; jeweils zwischen 20 und 30 Seiten lang &#8211; zu ergründen. Glaubt man dem Vorwort, so hatten sie dabei nicht nur Schwierigkeiten, ihr Manuskript überhaupt produziert zu haben (14 Verlage lehnten es ab), ja sie <q>selbst hätten am wenigsten damit gerechnet</q>, dass es überhaupt irgendwo an- oder ein-schlägt &#8211; heute, nach <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Web_2.0">einigen</a> <a href="http://secondlife.com">Hypes</a> <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Generation_Praktikum">mehr</a> leuchtet jedoch ein, wie derart präzise sie da einen Nerv getroffen haben, der ihre Nachricht direkt in die Feuilletons der <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">Totbaum</a>-<a href="http://www.sueddeutsche.de/">Medien</a> weitervermittelte.
</p>

<p>
Passend zum Thema beschäftigt sich das erste Kapitel mit dem Begriff (hier: <em>Prinzip</em>) der Bohème: Von den Anfängen dieser 1830 in Paris entstandenen dritten Klasse (neben <a href="">Bourgeouisie</a> und <a href="">Proletariat</a>)  bis zu den von <a href="http://www.mercedes-bunz.de">Mercedes Bunz</a> propagierten <em><a href="http://www.mercedes-bunz.de/texte/urbaner-penner">urbanen Pennern</a></em> wird da so einiges behandelt, der Schwerpunkt liegt jedoch weniger auf trockener Historie, sondern vielmehr auf dem mit Zugehörigkeit zur <em>kreativen Klasse</em> verbundenen Lebensgefühl und den wirtschaftlichen Auswüchsen desselben. Gewissermaßen als Schock wird sich dann in Kapitel zwei (Titel: <em>Der unflexible Mensch</em>) mit der Situation <em>abhängig Beschäftigter</em> (d.h. den Angestellten) und bedrückenden (lies: <em>unterdrückenden</em>) Konzepten beschäftigt, die Konzernhierarchien innewohnen; am bekanntesten ist hier wohl das <a href="">Bullshit-Prinzip</a>, doch bereits der schlichte Zwang zur stundenplan- (und nicht unbedingt ziel-)orientierten Arbeit unterscheide die Festanstellung vom <em>selbst-bestimmten Arbeiten</em> in fundamentaler Weise &#8211; für mich durchaus nachvollziehbar, wache ich doch lieber ohne Wecker auf.
</p>

<p>
Kapitel drei behandelt laut Überschrift <em>die Währung Respekt</em>, handelt allerdings eher von Aufmerksamkeit, und führt damit hauptsächlich auf Felder, in denen das Ausmaß medialer Rezeption bestimmend und somit von elementarem Interesse ist: Auf der <em><a href="http://spex.de/">Spex</a></em> wird ebenso herumgehackt wie auf <em>Big-Brother</em>-Jürgen, <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Ecko">Marc Ecko</a> hingegen wird gelobt. Am Ende kommt man zu sprechen auf das <em>neue Vitamin B</em> &#8211; Beziehungsnetzwerke, die weniger durch familiären Filz als vielmehr durch Freundschaften mit nicht unbedingt geschäftlichem Charakter gekennzeichnet sind &#8211; und erwähnt ganz nebenbei, dass es Leute gibt, die auf <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Xing_(Online-Community)">Xing</a> (Myspace für <a href="http://www.a-team-coach.de/PK3.jpg">Vizerektoren</a>) <q>allen Ernstes [sic !] <em>über neuntausend</em> bestätigte Kontakte aufweisen</q>.
</p>

<p>
Im folgenden Kapitel geht es dann um den konkreten Gegenentwurf zum Angestelltendasein: <em>Work in Projects</em> lautet das Credo jener, die &#8211; ganz nach <a href="">Al Bundy</a> &#8211; darauf hoffen, Geld mit dem verdienen zu können, was Ihnen mittelfristig Spaß macht (ja, an dich denke ich, Antonia). Armut, Zukunftsangst und die Notwendigkeit eines minimalen Auskommens &#8211; die Autoren sprechen hier von <em>Brotjobs</em> &#8211; als Kehrseiten der Do-it-yourself-Medaille … <strong>ach scheiß drauf !</strong> Ich bin grad im <em>St. Oberholz</em> angekommen und hier sind <em>mindestens hundert</em> Leute mit Macs ! (Den nachfolgenden Text habe ich bereits vorher verfasst.)
</p>

<p>
Als Mangel empfinde ich die stellenweise fehlende Tiefe &#8211; zweifellos der umfangreichen Materie geschuldet, stört es mich doch sehr, wenn z.B. <a href="http://www.fon.com/de/">Fon</a> und <a href="http://start.freifunk.net/">Freifunk</a> erwähnt werden, der fundamentale Unterschied &#8211; Kontrolle der Nutzer über die Infrastruktur &#8211; jedoch ungenannt bleibt. Auch ließe sich wohl in manch ausschweifenden Textpassagen mehr Inhalt unterbringen: So wird das Prinzip von <em><a href="http://creativecommons.org">Creative Commons</a></em> gleich mehrfach erwähnt, eine kurze Erklärung der Lizenzoptionen fehlt allerdings. Ansonsten stören neben (zu) oft auftauchenden <a href="http://www.apple.com/de/">Mac</a>-Vergleichen (unmarkierter <a href="http://adnation.de">Adnation</a>-Content ?) nur die gelegentlich eingestreuten Rechtschreibfehler (<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Toni_Mahoni">Toni Mahoni</a> auf <strong>spreeblic.com</strong> ? Das hätte doch spätestens beim <em>unit test</em> auffallen müssen !).
</p>

<p>
Subjektives Fazit: <em>Wir nennen es Arbeit</em> ist Zustandsbeschreibung, Analyse und Manifest zugleich &#8211; man möge mir verzeihen, wenn ich es zu einem gewissen Grad auch als <em>Anleitung</em> verstehe, schließlich bin ich jung, bereits der Kultur wegen in die <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Berlin">Hauptstadt der Vollbeschäftigung</a> gezogen (Kapitel 6), verabscheue <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/On_Bullshit">Bullshit</a> (Kapitel 2), <a href="http://dieweltistgarnichtso.net/">blogge</a> (Kapitel 8) und träume von einer postindustriellen, individualisierten und egalitären Gesellschaft (Kapitel 11), in der man Geld mit dem verdienen kann, was einem Spaß macht (Kapitel 3). Vom erwähnten Cafe <em>St. Oberholz</em> werde ich daher gleich weiterziehen, zum heutigen Berliner <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=berlin">Web-Montag</a>.
</p>

<p>
<strong>Update:</strong> Auf die von mir emfundenen Mängel angesprochen meinte Lobo, das sich das Buch nicht an Menschen wie mich richte; eher sollen die Kreativen es ihren Eltern in die Hand geben, auf dass die endlich den Eindruck loswerden, ihr Spross würde ausschließlich faulenzen.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videos einbetten &#8211; standardkonform und ohne Flash</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/videos-einbetten-standardkonform-und-ohne-flash</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Videos wird im Web meistens Adobe Flash verwendet &#8211; Gerrit van Aaken berichtete (via Peter Kröner), dabei ergeben sich allerdings einige Problematiken, die sowohl technischer, als auch ideologischer Natur sind. Mit (X)HTML5 soll zwar eine Lösung &#8211; in Form &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/videos-einbetten-standardkonform-und-ohne-flash">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Für Videos wird im Web meistens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Flash">Adobe Flash</a> verwendet  &#8211; <a href="http://praegnanz.de/essays/der-heilige-gral-des-webvideo">Gerrit van Aaken berichtete</a> (via <a href="http://www.peterkroener.de/links-5/">Peter Kröner</a>), dabei ergeben sich allerdings einige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Flash#Nachteile">Problematiken</a>, die sowohl technischer, als auch ideologischer Natur sind. Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML 5">(X)HTML5</a> soll zwar eine Lösung &#8211; in Form des <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/video.html#video">Video-Elements</a> &#8211; erscheinen, da die Spezifikation jedoch noch nicht fertiggestellt ist, wird diese Möglichkeit zur Zeit im besten Fall nur von Entwicklerversionen der Browser unterstützt.
</p>
<p>
Bis HTML 5 spezifiziert und implementiert ist, kann man für standardkonformes Einbetten von Videos das in (X)HTML enthaltene <a href="http://de.selfhtml.org/html/multimedia/objekte.htm">Object-Element</a> verwenden. Bei dieser Vorgehensweise wird das Video allerdings üblicherweise sofort abgespielt; dies ist nicht immer erwünscht. Durch den Einsatz von Javascript lässt sich dieser Mangel beheben.
</p><p>
Zunächst wird innerhalb des Body-Elementes der Website ein Object-Element erstellt. Dieses erhält ein Id-Attribut, um es identifizierbar zu machen. Zudem erhält es Fallback-Inhalt, der auf das Fehlen eines passenden Mediaplayer-Plugins hinweist. <del>Als Film wird hier die 480p-Version von <em><a href="http://www.bigbuckbunny.org">Big Buck Bunny</a></em> verwendet.</del>
</p>
<p>
<code>
&lt;object
    id="video"
    type="application/ogg"
    width="720"
    height="400"
    data="movie.ogg"
&gt;
    &lt;p&gt;
        &lt;strong&gt;Dein Browser unterstützt das Abspielen von &lt;em&gt;Ogg-Theora&lt;/em&gt;-Videos nicht.&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
        Um dieses Video anzuschauen, installiere
        &lt;a href="http://www.videolan.org/vlc/"&gt;VLC&lt;/a&gt;,
        &lt;a href="http://www.mplayerhq.hu/design7/dload.html"&gt;mplayer&lt;/a&gt; or
        &lt;a href="http://wiki.xiph.org/index.php/TheoraSoftwarePlayers"&gt;einen anderen Mmediaplayer&lt;/a&gt;, der
        &lt;a href="http://theora.org/faq/#what"&gt;Ogg-Theora&lt;/a&gt;-Videos abspielen kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
        For installation instructions, see the &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Media_help_(Ogg)"&gt;Wikipedia Media Help&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
&lt;/object&gt;
</code>
</p>

<p>
Damit das Object-Element nicht sofort angezeigt wird, fügt man zwei Javascript-Funktionen hinzu: Eine, die das Video versteckt, und eine zweite, die es für die Dauer des Filmchens anzeigt und dann die &#8220;Versteck-Funktion&#8221; aufruft:
</p>
<p>
<code>
&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;![CDATA[
    function hide_movie()
        {
        document.getElementById('video').style.display      = 'none';
        document.getElementById('preview').style.display    = 'block';
        }

    function show_movie()
        {
        document.getElementById('video').style.display      = 'block';
        document.getElementById('preview').style.display    = 'none';
        window.setTimeout("hide_movie()",36000);
        }
]]&gt;&lt;/script&gt;
</code>
</p>

<p>
Vorschaubild und Button &#8211; zum Aufrufen des Javascripts &#8211; sind auch fein ! Zugterletzt bekommt das <del>Body</del> <ins>Object</ins>-Element ein Attribut <code><del>onload="hide_movie()"</del> <ins>style="display:none;"</ins></code>, um das Video zu verstecken; zu beachten ist, dass <del>dieses &#8211; zumindest im Firefox 3.0 &#8211; nur ausgelöst wird, sofern das im Object-Element referenzierte Video pufferfrei ladbar ist</del> <ins>Nutzer ohne Javascript das Nachsehen haben</ins>.
</p>
<p>
<code>
&lt;div id="preview"&gt;
    &lt;img src="preview.jpg" alt="Vorschaubild" height="400" width="720"/&gt;
    &lt;button name="playback" type="button" onclick="show_movie()" value="Plackback"&gt;
        &lt;img src="media-playback-start.png" alt="Plackback" height="128" width="128" /&gt;
    &lt;/button&gt;
&lt;/div&gt;
</code>
</p>

<p>
Wer Spaß daran hat, darf gerne den Playback-Button per CSS auf das Vorschaubild legen und einen Download-Button hinzufügen. Die vorliegende Methode ist übrigens XHTML-konform, funktioniert auch ohne Javascript, und wurde ursprünglich als Teil des (noch unfertigen) Video-CMS <a href="http://yolanda.mister-muffin.de/">Yolanda</a> entwickelt. In diesem Sinne: <strong>Friede den Webstandards, Krieg den proprietären Palästen !</strong>
</p>

<p>
<strong>Update:</strong> <a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/video-object.xhtml">Demo</a>; blöderweise wird <code>onload="hide_movie()"</code> zumindest im Firefox 3 erst nach vollständigem Puffern des Videos ausgelöst. Ideen ?
</p>

<p>
<strong>Update:</strong> <a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/video-object-2.xhtml">Neue Demo</a>. Aber ohne Javascript ist der Button funktionslos.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scripts&#8217;R&#039;Us: Remote Crashing Gajim</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/scriptsrus-remote-crashing-gajim</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/scriptsrus-remote-crashing-gajim#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 02:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gajim]]></category>
		<category><![CDATA[jabber]]></category>
		<category><![CDATA[xml]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Gajim-Quitter is a little tool that registers a Jabber account, and sends well-formed, but invalid messages to the Gajim lead developer and the Gajim groupchat. Due to a bug, the jabber client Gajim crashes on receiving invalid (yet well-formed) namespace-malformed &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/scriptsrus-remote-crashing-gajim">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/gajim-quitter"><em>Gajim-Quitter</em></a> is a little tool that registers a Jabber account, and sends well-formed, but invalid messages to the Gajim lead developer and the Gajim groupchat. <a href="http://trac.gajim.org/ticket/3083">Due to a bug</a>, the jabber client <a href="http://gajim.org/">Gajim</a> crashes on receiving <del datetime="2008-11-28T12:53:55+00:00">invalid (yet well-formed)</del> <ins datetime="2008-11-28T12:53:55+00:00">namespace-malformed</ins> XML – namely tags with an undefined namespace.
</p>
<p>
<em>Gajim-Quitter</em> was coded in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Expect">expect(1)</a>; programming it was quite interesting, <a href="http://www.saint-andre.com/jabber/telnet.txt">these</a> <a href="http://www.litfuel.net/plush/?postid=142">two</a> articles (and the relevant <a href="http://www.xmpp.org/rfcs/">RFCs</a> and <a href="http://www.xmpp.org/extensions/">XEPs</a>) helped me a lot. It would probably be a fun exercise for beginner-level programming courses to build a simple Jabber client.
</p>
<p>
<strong>If you want to be safe, use another Jabber client until the issue is fixed.</strong>
</p>
<ins datetime="2008-11-28T12:59:45+00:00"><p>
<strong>Update:</strong> Shortly after publishing this program it has come to my attention that the problem cannot be fixed in the client. Thus, the specification will probably be changed to require that servers check the transmitted XML for validity, which would in turn mean that everyone sending malformed XML will be disconnected.</p></ins>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Constructing a regular expression that matches URIs</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/constructing-a-regular-expression-that-matches-uris</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/constructing-a-regular-expression-that-matches-uris#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gajim]]></category>
		<category><![CDATA[regex]]></category>
		<category><![CDATA[uri]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[URI matching is commonly needed, most notably for URL matching &#8211; chat clients use this to create links in what is otherwise plain (and not hyper-) text. However, many regexes that are supposed to do exactly that fail on encountering &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/constructing-a-regular-expression-that-matches-uris">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/URI">URI</a> matching is commonly needed, most notably for <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/URI">URL</a> matching &#8211; chat clients use this to create links in what is otherwise plain (and not hyper-) text. However, many regexes that are supposed to do exactly that fail on encountering uncommon, yet valid characters, because programmers don&#8217;t follow the RFC (many probably don&#8217;t even read it).
</p>
<p>
Additionally, users are <em>stupid</em>: While according to <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986">RFC 3986</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brackets#Angle_brackets_or_chevrons_.E2.8C.A9.C2.A0.E2.8C.AA"><em>chevrons</em></a> should be used to designate URIs, often people use <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brackets#Parentheses__.28_.29"><em>parentheses</em></a>. When developers try to compensate for this, they create undesired &#8211; and more than often unexpected &#8211; behaviour: Links created from <em>perfectly valid URIs</em> are suddenly broken &#8211; see, for example, <a href="http://trac.gajim.org/ticket/3715">the chat client Gajim</a> (and also the bugtracker / wiki Trac).
</p><p>
According to RFC 3986, <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-1.1.1">subsection 1.1.1</a> , <q>URI[s] begin[s] with a <em>scheme name</em></q>, which, according to <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-3.1">subsection 3.1</a> <q>consist of a sequence of characters beginning with a letter and followed by any combination of letters, digits, plus (&#8220;+&#8221;), period (&#8220;.&#8221;), or hyphen (&#8220;-&#8221;)</q>. Therefore, the correct regular expression for a scheme name is
<code>
[A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*
</code>
.
</p>
<p>
After the scheme name, a colon (&#8220;:&#8221;) follows &#8211; the rest is scheme-specifix synthax; according to sections <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-2.2">2.2</a> and <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-2.3">2.3</a> we only know it uses a limited set of characters, namely those reserved for delimiting data (&#8220;:&#8221;, &#8220;/&#8221;, &#8220;?&#8221;, &#8220;#&#8221;, &#8220;[", "]&#8220;, &#8220;@&#8221;, &#8220;!&#8221;, &#8220;$&#8221;, &#8220;&amp;&#8221;, &#8220;&#8216;&#8221;, &#8220;(&#8220;, &#8220;)&#8221;, &#8220;*&#8221;, &#8220;+&#8221;, &#8220;,&#8221;, &#8220;;&#8221;, &#8220;=&#8221;) and unreserved ones, which <q>include uppercase and lowercase
   letters, decimal digits, hyphen, period, underscore, and tilde</q>. This extends the regular expression to
<code>
[A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*:[A-Za-z0-9\.\-_~:/\?#\[\]@!\$&amp;'\(\)\*\+,;=]+
</code>
- metacharacters (&#8220;[", "\", "$", "." "?", "*", "+" "(", ")") <ins>and the range specifier ("-")</ins> properly encoded, of course.
</p>
<p>
"But wait", you may be thinking right now, "how can I include other characters - umlauts, for example - in URIs, then ?" Well, you <em>can't</em>. But you <em>can</em> describe a resource that contains characters not listed in the above paragraph by means of <em>percent-encoding</em>, a method detailed in <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-2.1">section 2.1</a> to <q>represent a data octet in a component when that octet's corresponding character is outside the allowed set or is being used as a delimiter of, or within, the component</q>. A percent-encoded character takes the form of a percent character ("%"), followed by two hexadecimal digits - the space character, for example, is encoded as "%20". This gives us the expression
<code>
%[A-Fa-f0-9]{2}
</code>
, which can be added to the existing URI matching expression:
<code>
[A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*:([A-Za-z0-9\.\-_~:/\?#\[\]@!\$&amp;'\(\)\*\+,;=]|%[A-Fa-f0-9]{2})+
</code>
will catch any valid URI (and probably some invalid ones too).
</p>
<p>
Now, what about the parenthesis problem that surfaced in the beginning ? A simple solution is just to define an additional expression that matches on URIs, but only if they are preceeded by an opening parenthesis (this feature is called "positive lookbehind") and followed by a closing parenthesis ("positive lookahead"). We get
<code>
(?&lt;=\()[A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*:([A-Za-z0-9\.\-_~:/\?#\[\]@!\$&amp;'\(\)\*\+,;=]|%[A-Fa-f0-9]{2})+(?=\))
</code>
.
Combining the two massive expressions by means of a simple <em>OR</em> yields the final result:
<code>
((?&lt;=\()[A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*:([A-Za-z0-9\.\-_~:/\?#\[\]@!\$&amp;'\(\)\*\+,;=]|%[A-Fa-f0-9]{2})+(?=\)))|([A-Za-z][A-Za-z0-9\+\.\-]*:([A-Za-z0-9\.\-_~:/\?#\[\]@!\$&amp;'\(\)\*\+,;=]|%[A-Fa-f0-9]{2})+)
</code>
.
</p>

<ins><p>
<strong>Update:</strong> Shortly after Gajim <a href="http://trac.gajim.org/changeset/9845">implemented</a> it, it became clear that I had forgotten to escape the literal minus sign ("-"), which wouldn't be matched then. This has since been corrected (in this post and <a href="http://trac.gajim.org/changeset/9852">in Gajim</a>).
</p></ins>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mental Order Defense</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mental-order-defense</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mental-order-defense#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 03:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[!xkcd]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SVG) Background is Night Sky One by EuroMagic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung11.png"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung11.serendipityThumb.png" alt="My dream girl visits me in the middle of the night." title="I plead guilty to falling in love purposely, knowingly and recklessly." /></a><br />
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung11.svg">(SVG)</a>
Background is <a href="http://flickr.com/photos/euromagic/350822759/sizes/l/">Night Sky One</a> by <a href="http://flickr.com/photos/euromagic/">EuroMagic</a>.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mental-order-defense/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vierkanal minus Schäuble u. Ä.</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vierkanal-minus-schaeuble-u-ae</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vierkanal-minus-schaeuble-u-ae#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 22:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[4chan]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Nach Heise macht sich nun auch Netzpolitik daran, den vielgeliebten Vierkanal zu entzaubern, großartig ! Noch ein toller Comic: minus, wunderbar wasserfarbig. Also, socks. Politiker in Pillenform &#8211; gegen Angst hilft die Schäublette (via meine Lieblingspolitikerin) Pornos, mit ihrem idealisierten &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vierkanal-minus-schaeuble-u-ae">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>

<li>
<p>
Nach <a href="http://encyclopediadramatica.com/DAS_TROLLPARADIES">Heise</a> macht sich nun auch <a href="http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik-podcast-058-4chan-und-anonymous-vs-scientology/">Netzpolitik</a> daran, den vielgeliebten <a href="http://www.4chan.org/">Vierkanal</a> zu entzaubern, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Krebsentstehung">großartig</a> !
</p>
</li>

<li>
<p>
Noch ein toller Comic: <a href="http://www.kiwisbybeat.com/minus.html">minus</a>, wunderbar wasserfarbig. Also, <a href="http://www.kiwisbybeat.com/socks.html">socks</a>.
</p>
</li>

<li>
<p>
Politiker in Pillenform &#8211; gegen Angst hilft die <a href="http://dannybruder.net/bruder/?p=7">Schäublette</a> (via <a href="http://julia-seeliger.de/die-pille-gegen-angst/">meine Lieblingspolitikerin</a>)
</p>
</li>

<li>
<p>
Pornos, mit ihrem idealisierten Menschenbild, helfen mir kaum mehr. Deswegen hier eine <a href="http://www.007b.com/breast_gallery.php">Galerie normaler Brüste</a>, vielleicht senkt das ja die Ansprüche.
</p>
</li>

<li>
<p>
Und zum Schluss: <a href="http://www.artistserver.com/huelsbeck">Musik</a> von <a href="http://www.soundclick.com/bands/default.cfm?bandID=110965">Hülsbeck</a>. Ja genau, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_H%C3%BClsbeck">Turrican-Typen</a>.
</p>
</li>

<li>
<p>
Nachtrag und Hörbefehl: <a href="http://www.zshare.net/audio/50729288732873/">Teen Horniness is Not a Crime</a>, ein ins-Ohr-gehendes Lied von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Michelle_Gellar">Sarah Michelle &#8220;Buffy&#8221; Gellar</a>, aus dem Soundtrack zum Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Southland_Tales">&#8220;Southland Tales&#8221;</a>.
</p>
</li>

</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/vierkanal-minus-schaeuble-u-ae/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Anbiedern und gewinnen !</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/anbiedern-und-gewinnen</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/anbiedern-und-gewinnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[s9y]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Zum Bloggen verwende verwendete ich Serendipity, kurz S9y. Wenn ich mich recht erinnern kann, empfahl mein Lieblingshoster ebendies &#8211; ich kannte sonst nur die andere Weblog-Software und die hat offenbar keinen besonders guten Ruf. Nungut, ich bin zufrieden, auch wenn &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/anbiedern-und-gewinnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Zum Bloggen <del datetime="2008-11-28T13:05:22+00:00">verwende</del> <ins datetime="2008-11-28T13:05:22+00:00"><a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/once-more-with-wordpress">verwendete</a></ins> ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S9y">Serendipity</a>, kurz S9y. Wenn ich mich recht erinnern kann, empfahl mein <a href="http://tiggerswelt.net/">Lieblingshoster</a> ebendies &#8211; ich kannte sonst nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wordpress">die andere Weblog-Software</a> und die hat offenbar <a href="http://blogsecurity.net/wordpress/blogwatch/blogwatch/">keinen</a> <a href="http://blogsecurity.net/wordpress/interview-280607/">besonders</a> <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=07/05/24/167223">guten</a> <a href="http://www.google.com/search?ie=UTF-8&#038;oe=UTF-8&#038;sourceid=navclient&#038;gfns=1&#038;q=wordpress+vulnerabilities">Ruf</a>. Nungut, ich bin zufrieden, auch wenn ich PHP (die Sprache, in der S9y geschrieben ist) immer noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Php#M.C3.A4ngel">nicht mag</a>.
</p>
<p>
Anlass dieses Beitrags ist das Erscheinen eines neuen <a href="https://www.opensourcepress.de/index.php?26&#038;backPID=178&#038;tt_products=167">Buches</a> zu S9y &#8211; oder vielmehr das Gewinnspiel zum <a href="http://blog.s9y.org/archives/195-Serendipity-Handbuch.html">Serendipity-Handbuch</a>: Allein durch das Verlinken habe ich wohl eine reelle 3-zu-<del>2</del><ins>3</ins>4-Chance (Anzahl der aktuellen Trackbacks minus zwei minus die paar, die gar nicht gewinnen wollen<ins>, plus &#8220;manuelle&#8221; Trackbacks</ins>), weitere zwei Exemplare gehen an die Spaßvögel, die die Preisfragen am anbiederndsten beantworten (via <a href="http://wohnzimmerhostblogger.de/archives/1240-Des-Bloggers-Schweizer-Taschenmesser.html">Wohnzimmerhostblogger</a>). Nungut, frisch ans Werk !
</p><h3>Preisfrage 1: <q>Aus welchem Grund sollte man sich das Buch eigentlich kaufen, wenn man es nicht gerade gewinnt?</q></h3>
<p>
Nun, das <a href="https://www.opensourcepress.de/fileadmin/osp/pdf/s9y_inhalt.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> schaut enorm aus, 752 Seiten sind wohl auch tatsächlich eine Menge Platz für Inhalte (zum Vergleich: Schneiers &#8220;<a href="http://www.schneier.com/book-applied.html">Angewandte Kryptografie</a>&#8221; hat 784). Das <a href="https://www.opensourcepress.de/fileadmin/osp/pdf/s9y_leseprobe.pdf">Probekapitel</a> behandelt leider &#8220;nur&#8221; die Einrichtung der Software &#8211; etwas, womit ich nun keinerlei Erfahrung habe (dank an den Hoster an dieser Stelle) und was ich wohl auch nicht mehr all zu oft brauchen werde &#8211; liest sich jedoch recht flüssig und vor allem sehr strukturiert. Die Frage finde ich aber doch reichlich dämlich &#8211; ich kenne das Buch doch gar nicht ! Genau diese Tatsache wäre zwar ein guter Grund, es mir zu überlassen (in der Hoffnung, dass ich eine qualifizierte Rezension schreiben möge), schlussendlich lässt sich mit dieser Antwort doch wohl kein<del>en Blumentopf</del> <ins>Buch</ins> gewinnen. Daher entschied ich mich dann doch lieber dazu, einen thematisch passenden <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Haiku"><em>Haiku</em></a> zu schreiben (lächerlich mache ich mich hier, in der Hoffnung, dass es gewitzt genug rüberkommt für einen Gewinn):
</p>
<p>
Bloggen wollte ich,<br />
wählte Serendipity;<br />
mir fehlt ein Handbuch.
</p>
<p>
Wunderbar schwachsinnig, nicht ? Schon <em>Speeblick</em> habe ich ja mit einem spontan erfundenen Slogan <a href="http://www.spreeblick.com/2008/05/28/was-frauen-wollern/#comment-677688">verzaubert</a>, hoffentlich klappt das alles hier nochmal; also auch mit dem <a href="http://www.spreeblick.com/2008/04/29/1mai-geschenkt/">Gewinnen</a> und so.
</p>
<h3>Preisfrage 2: <q>Was gefällt euch am besten an Serendipity?</q></h3>
<p>
Ganz klar <a href="http://spartacus.s9y.org/">Spartacus</a>, das mir, dem Bloglaien, ein einfaches Plugin-Management ermöglicht. Ähnlich wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apt-get">APT</a> möchte ich es nicht mehr missen; sollte ich je auf ein anderes Blogsystem umsteigen, <em>muss</em> dies etwas vergleichbares vorweisen können &#8211; als Ausnahme denkbar wäre wohl nur die Totbaumversion.
</p>
<p>
P.S.: Na, wie isses &#8211; würde ich mich gut als <a href="http://www.hayungs.de/hayungs31/?p=616"><del>Bloghure</del> <ins>Werbeblogger</ins></a> machen ?
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder schrott: Ubuntu Hardy Hedgehog</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mal-wieder-schrott-ubuntu-hardy-hedgehog</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mal-wieder-schrott-ubuntu-hardy-hedgehog#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 03:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr hab ich mir für ca. 700 Euro den Dell Inspiron 6400 Laptop gekauft, mit Ubuntu. Dieses war im Sommer schon schrott, weil irgendwie Upgrades in das System gekommen sind. Fand ich schon wunderlich, weil ich nur in &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/mal-wieder-schrott-ubuntu-hardy-hedgehog">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Vor einem Jahr hab ich mir für ca. 700 Euro den <em>Dell Inspiron 6400 Laptop</em> gekauft, mit Ubuntu. Dieses war im Sommer schon schrott, weil irgendwie Upgrades in das System gekommen sind. Fand ich schon wunderlich, weil ich nur in Internetnähe war. Kostete mich dann etwas Zeit, weil Dell dafür keine Garantie übernehmen wollte. Vor zwei Monaten hab ich es wieder tadellos ans Laufen bekommen. Heute dann das nächste Upgrade: GPG ist kaputt. <em>Einfach so.</em> Ohne Verschlüsselung ist meine Privatsphäre aber weitgehend schutzlos.
</p>
<p>
<a href="http://en.wiktionary.org/wiki/TLDR">TL;DR</a>: Das Ubantuh-Upgrade funktioniert zunächst nicht (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enlightened_Sound_Daemon">ESD</a> blockiert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dbus">D-Bus</a> und man kann sich nicht anmelden) und frisst dann meine Kryptoschlüssel und so einige andere versteckte Ordner. Jetzt ratet mal, von welcher Art Dateien ich <em>keine</em> Backups gemacht habe ? Und noch bevor jemand etwas von Inkompetenz murmelt, tue ich es gleich selber und liste bei dieser Gelegenheit auch gleich auf, was mir sonst noch aufgefallen ist: So lagert z.B. der von mit genutzte Chatclient <a href="http://gajim.org/">Gajim</a> offenbar alle (verschlüsselt übertragenen) Nachrichten im Klartext. Einzig mein <em>Web of Trust</em> ist also wieder bei Null; <em>and nothing (else) of value was lost</em> &#8211; nunja, gesetzt den Fall, dass mein Blog nicht von <em>sicherheitsbewussten potentiellen Arbeitgebern</em> gelesen wird …
</p>
<p>
Die Schablone zum ersten Absatz gibt&#8217;s übrigens <a href="http://netzpolitik.org/2007/mal-wieder-schrott-casio-ex-s770/">auf Netzpolitik.org</a>.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Langkatze ist laaaaaaang !</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/langkatze-ist-laaaaaaang-1</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/langkatze-ist-laaaaaaang-1#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[longcat]]></category>
		<category><![CDATA[nähen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ergebnis &#8220;Terry Cat&#8221;-Schnittmuster akquirieren. Schnittmuster modifizieren. Nähen. ??? Profit !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<aside>
<figure>
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl.jpg"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl.resized.jpg" alt="Longcat Photograph" /></a>
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl2.jpg"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl2.resized.jpg" alt="Longcat Photograph" /></a>
<legend>Das Ergebnis</legend>
</figure>
</aside>
<ol>
<li><a href="http://dollmaker.nunodoll.com/cat/terrycat.html">&#8220;Terry Cat&#8221;-Schnittmuster</a> akquirieren.</li>
<li>Schnittmuster modifizieren.</li>
<li>Nähen.</li>
<li>???</li>
<li>Profit !</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jurassic Dream</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/jurassic-dream</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/jurassic-dream#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 19:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[!xkcd]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[(SVG)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung10.png"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung10.png" alt="Raptor defeated by playpen balls" title="And then I realized that cylons have reasons to fear raptors, too." /></a><br />
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/Zeichnung10.svg">(SVG)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/jurassic-dream/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>informationen zur aktuellen lage in sachen überwachung (live-blog)</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/informationen-zur-aktuellen-lage-in-sachen-uberwachung-live-blog</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/informationen-zur-aktuellen-lage-in-sachen-uberwachung-live-blog#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dieweltistgarnichtso.net/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Update: Liveblogging in geschlossener Textform lohnt nicht &#8211; möglicherweise kann ich es auch einfach nicht. Auf jeden Fall sollte ich mir beim nächsten Versuch ein Programm besorgen, das automatisch Timestamps erstellt oder einfach gleich eine Videokamera nehmen und streamen. Den &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/informationen-zur-aktuellen-lage-in-sachen-uberwachung-live-blog">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Update:</strong> Liveblogging in geschlossener Textform lohnt nicht &#8211; möglicherweise kann ich es auch einfach nicht. Auf jeden Fall sollte ich mir beim nächsten Versuch ein Programm besorgen, das automatisch Timestamps erstellt oder einfach gleich eine Videokamera nehmen und streamen. Den &#8211; zugegeben <em>blamablen</em> &#8211; Text lass ich hier einfach mal stehen, von wegen historisches Interesse und so, vllt. bessere ich die fehlenden Stellen ja noch nach.
</p>
<hr />
<p>An dieser Stelle werde ich ab 19:22 MESZ einen ersten Versuch starten, von einer Veranstaltung live mitzubloggen. Ich befinde mich in Berlin, im Newthinking Store, es ist ein lauer Sommerabend, ich habe zu viel Kaffee getrunken und schwächele daher ein wenig.</p>
<p>Titel der Veranstaltung ist <a href="http://store.newthinking.de/vortrag/sicherheitswahn/20080529">&#8220;Überwachungsterror, Sicherheitswahn und die Sehnsucht nach dem autoritären Staat&#8221;</a>; sie wird organisiert von den &#8220;JungdemokratInnen&#8221; bzw. der &#8220;Jungen Linken&#8221;; Moderatorin ist Barbara Schöning, es nehmen Constanze Kurz (Informatikerin, CCC-Sprecherin) und Jan Schallaböck (Jurist, ULD Schleswig-Holstein, UN Internet Governance Forum) teil.
</p><p>
19:24 &#8211; Die Moderatorin kündigt drei inhaltliche &#8220;Blöcke&#8221; an.
<ol>
<li>Welche technologischen Möglichkeiten, welche rechtlichen Grundlagen gibt es ? Kurz: Was ist <em>aktuell</em> ?</li>
<li>Welche Rolle spielen private Akteure ?</li>
<li>Wie sind die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Entwicklungen ?</li>
</ol>
Danach wird eine offene Diskussion anvisiert.
</p>
<p>
19:27 &#8211; Schallaböck fängt an, läuft Folien mit Begriffen wie &#8220;Steuernummer&#8221; oder &#8220;biometrischer Personalausweis&#8221; durch. Dann ein Plakat: &#8220;Freiheit ist keine Salami&#8221; &#8211; Scheibentaktik. Frage: &#8220;Wer ist der Hund &#8211; Schäuble und seine Freunde ?&#8221;  Klarstellung: <q>Wir leben <em>noch nicht</em> in einem Überwachungsstaat. [...]</q> &#8211; Burkhard Hirsch.
</p>
<p>
19:30 &#8211; Clickstreams &#8211; Doubleclick etc. &#8211; Provider haben die Möglichkeit, Daten automatisch auszuwerten, Google schaltet automatisiert Werbung &#8211; soziale Netzwerke lassen sich abbilden &#8211; Fototagging &#8211; Internet-Suchanfragen (Stichwort AOL). Ganz andere Qualität als &#8220;klassische&#8221; Überwachung: Minutiöser Charakter. Folie zeigt chinesische Anfrage an Yahoo. Konsequenzen des AOL-Datenlecks, Ermittelung einzelner Personen, Googles Ankündigung zur Berufsberatung wundert nicht. Datenschutzpolicies bei Suchbetreibern.
</p>
<p>
19:35 &#8211; Googles ist eine &#8220;Dog Company&#8221; &#8211; <q>On the internet, nobody knows, you are a dog</q> &#8211; wer ist der Hund ? <q>Sind wir alle die Hunde ?</q>. Wie lange können wir uns noch anonym im Netz bewegen ? Weg von pauschalen Horrorszenarien &#8211; warum ist Datenschutz wichtig ? Volkszählungsurteil → Überwachung ändert individuelles Verhalten, in der Diskussion oft vernachlässigt das Gemeinwohl als Ganzes kann allerdings auch leiden. Zwischenfazit: Datenverarbeitung könnte eine Risikotechnologie sein, Datenlecks sind kaum mehr zu zählen, Konzerne gehen auch finanzielle Risiken (durch Strafen) ein.
</p>
<p>
19:38 &#8211; Datenschutzgrundprinzipien &#8211; sieben goldenen Regeln:
<ul>
<li>Rechtmäßigkeit</li>
<li>Einwilligung</li>
<li>HIER MEHR, FOLIE ANFORDERN</li>
</ul>
Problem: Keine Einhaltung dieser Grundsätze. ULD kann das allerdings nicht erzwingen, ist machtlos.
</p>
<p>
19:40 Moderatorin fordert Constanze Kurz auf, aktuelle Lage zu skizzieren. Diese greift das Bild mit der Salami auf, kündigt technikfokussierte Betrachtung an. Aktuell sind:
<ul>
<li>Online-Durchsuchung, SPD würde vllt. doch nicht so ganz zustimmen. Innenminister feiert nach dem BVerfG-Urteil (hat vllt. das Urteil nicht gelesen), alle haben gejubelt</li>
<li>Aktuell neue Frage nach neuer Behörde &#8220;Überachungszentrale&#8221; &#8211; Assoziation zum Reichssicherheitshauptamt, Vorbild ist doch eher bei der NSA zu suchen. Konzeptpapier ist zur Zeit nicht mehrheitsfähig, Wahlvolk <q>spackt</q>.</li>
<li>Gemeinsame Lagezentren &#8211; Antiterrordatei &#8211; technische und besonders <em>juristische</em> Problematiken (Trennungsgebot) &#8211; zuständige Gremien (parlamentarisches Kontrollgremioum) sind <q>nach eigenem Bekunden schon längst nicht mehr Kontrolleure</q></li>
<li>Beispiel &#8220;Bundestrojaner&#8221;: <q>Technische Fakten werden weitgehend ignoriert.</q> Beim biometrischen Personalausweis ebenso &#8211; Stichwort: <q>Sicherheitssimulation</q>, RFID ein Unischerheitsfaktor, sensible biometrische Daten werden ins Ausland verteilt.</li>
</ul>
</p>
<p>
19:47 &#8211; Rein technisch sind viele Überwachungsansätze nicht geeignet, ermittliungstaktische bzw. präventive Erfolge sind <q>erschreckend gering</q>. Beispiel Telefonüberwachung &#8211; nicht gerechtfertigt &#8211; wissenschaftliche Studien werden oft ignoriert / zurückgehalten, wie beim biometrischen Reisepass oder der VDS (erst nach der Abstimmung wird veröffentlicht). Bundesjustizministerium stellt sich der Debatte nicht, Diskurse werden teilweise nicht geführt. Beispiel biometrischer Reisepass &#8211; Informationskampagne wurde eingestellt, Rechtfertigung nicht mehr gegeben, <q>Presseanfragen nicht beantwortet</q>, Kurz erzählt persönliches Erlebnis mit <q>Schwierigkeiten, <em>überhaupt</em> jemanden zu finden</q>, der sich rechtfertig. CCC würde oft Ausrede von Parlamentariern hören, &#8220;Ich finde das ja falsch, aber da können wir nichts machen, Fraktionszwang&#8221;. Presseerklärung einiger linker SPD-ler (ich assoziiere Nahles), dass sie das ja &#8220;verfassungsrechtlich bedenklich&#8221; fänden. BVerfG letzte Hürde, obwohl unser Parlament eigentlich auch verfassungsgebunden ist &#8211; <q>das vergessen viele</q>. C. Kurz nimmt Bezug auf das Hirsch-Zitat, sagt <q>als Technikerin</q>, dass man <q>aus technischer Sicht</q> längst angekommen ist im Überwachungsstaat &#8211; Forderung muss nicht nach Denkpause, sondern Rückbau der Technik lauten. Applaus.
</p>
<p>
19:54 &#8211; Moderatorin fasst zusammen: Wesentliche Fragen sind angesprochen, z.B. <q>Auf welche Art und Weise können atenschutzbehörden eingreifen ?</q>, <q>Was bedeutet es, wenn man politische Verantwortung an Gerichte abschiebt ?</q>. Schallaböck wird aufgefordert, das Datensammeln privater Unternehmen zu erläutern. S.: <q>Wesentlichstes Beispiel</q> die Vorratsdatenspeicherung &#8211; für ihn Motivation Datenschutz als Beruf zu machen. VDS ist hervorragend geeignet für den Staat, aber nicht unbedingt im Interesse der Privaten. Seine favorisierte Lösung soll durch Technik passieren (weist auf C. Kurz). Meine Füße sind eingeschlafen, verdammter Kaffee. Hoffentlich kollabiere ich nicht.
</p>
<p>
19 :59 &#8211; Kurz konstatiert einen <q>Gewöhnungseffekt</q> &#8211; man <q>müsse sich zurückbesinnen</q>, vor Fünf Jahren sei die VDS undenkbar gewesen, wurde aber beschlossen. Überwachung <em>wird umgesetzt</em>. Sie weiß nicht, <em>was noch kommen muss</em>, dass der Bürger sich überwacht fühlt &#8211; Sicherheitssimulation am Flughafen produziert Gewöhnung. Wenn sie jetzt Gedankenlesen &#8220;prophezeihen&#8221; würde, würde man ihr ebenso <q>den Vogel zeigen</q> wie ehemals bei der VDS. Gefahr geht nicht nur vom Staat aus, sondern von kommerziellen Unternehmen, die keinen Anreiz haben, in Datenschutz zu investieren &#8211; rhetorische Frage: <q>Warum sollten sie noch mehr Geld darin stecken, die Daten zu sichern ?</q>. Achte goldene Regel fehlt: Strafung der Akteure kommt nicht vor, Datenschutzverletzter haben nichts zu befürchten. Wir hinterlassen Datenspuren: <q>60% von uns nutzen Internet</q>. Aus technischer Sicht ist dia Aussage <q>wir haben keinen Überwachungsstaat</q> naiv.
</p>
<p>
20:03 &#8211; S.stellt klar, dass ein Überwachnungsstaat für ihn erst mit der Nutzung der bereits bestehenden Technik existiert. Vor Gericht gehen lohnt sich &#8211; Urteil zu Patrick Beyer und IP-Speicherung &#8211; Rechtsstaat hat Mittel, man brauche aber auch eine Grundstimmung im Volk &#8211; Verweis auf kommentden Aktionstag [LINK HIER].
</p>
<p>
20:05 &#8211; Moderatorin erwähnt <q>Exhibitionismus im Netz</q> und die Frage nach dem Ursprung. Kurz antwortet; das Argument würde oft vorgebracht &#8211; zwei Punkte:
<ul>
<li>Freiwillig ist ungleich erzwungen. Qualitativer Unterschied in der Datenabgabe.</li>
<li>Rückläufiger Trend bei sozialen Netzwerken seit mindestens 12 Monaten. Abhängigkeit von der Bildung &#8211; wer jung ist, bekommt ein verkehrtes Vorbildd vom Staat, der sich als Datensammler betätigt.</li>
</ul>
Einzelne Missbrauchsfälle zeigen &#8211; vieles ist profan, <q>wie vieles, was im Netz steht</q>.
</p>
<p>
20:08 &#8211; Schallaböck entscheidende beiden Punkten &#8211; aber das Gemeinwohl. Staat hätte schärfer gegen Datensammler vorgehen können: <q>Das dürft ihr nicht.</q> <q><em>Fetter</em> gesellschaftlich-kulturellerer Wandlungsprozess</q> &#8211; <q>da kommen auch mal Leute unter die Räder</q>. Moderatorin stellt Frage nach dem Lernen der Akteure, wie könnte man technologisch und rechtlich das Datensammeln eindämmen. Schallaböck bestätigt Sensibilisierung der Nutzer und Portale, <em>manche kommen auch zu uns und wollen ein Datenschutzgütesiegel</em>, <q></q> &#8220;Personal Rights Management&#8221; ist eine Art umgekehrtes &#8220;Digital Rights Management&#8221; &#8211; hier ist der Nutzer.mächtig.</p>
<p>
20:14 &#8211; Kurz: CCC stellt &#8220;Privacy Enhancement&#8221; zur Verfügung, betreibt Anonymisierungsserver, ordentliche Interfaces <q>für Mama</q> sind wichtig &#8211; sehr schwere Aufgabe, längst nicht überall erfüllt. Glücksfall: Open Source ist sehr aktiv in Deutschland. <strong>Die Leute müssen es aber auch nutzen !</strong> Man muss es zu einer Kultur machen. Witzig: Kurz verspricht, verschlüsselte Mails ihrer Studenten zuerst zu beantworten &#8211; plötzlich können alle PGP installieren. Medien müssen dies vermitteln, dies soll auch Aufgabe des CCC sein.
</p>
<p>
20:17 &#8211; Schallaböck: Kann der Gesetzgeber das nicht vorschreiben ? <q>Das wäre lustig.</q> Datenschützer können zwar keine Ordnungsgelder verhängen, aber <q>Maschinen abdrehen</q>. Kurz, sarkastisch: <q>Toll !</q> Viele Forderungen an Datenschützer, aber bezahlt werden die nicht. Moderatorin findet wichtig, dass man eine gesellschaftlich-politische Lösung bracuht, damit Datensicherheit kein <q>Vorrecht einer Elite</q> bleibt. <q>Wie kommt es eigentlich, dass Leute glauben, sie haben nichts zu befürchten ?</q> Schallaböck: Datenschutz ist nur merkbar, wenn etwas schiefgeht und dies passiert (noch ?) kaum. Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreditscoring">Scoring</a>, nicht nur bei Krediten → nicht mehr erkennbare Verhaltensbeeinflussung durchzieht die Gesellschaft. Kurz fordert zur Erklärung von Scoring auf, Schallaböck tut dies, weist hin auf &#8220;Blackboxes&#8221;, <q>man weiß nicht einmal, warum etwas funktioniert</q> (z.B. wegen neuronalen Netzen) &#8211; selbsterfüllende Prophezeihungen, selbsterhaltende Systeme entstehen.
</p>
<p>
20:23 &#8211; Schallaböck stellt nach einer Frage der Moderatorin dar, dass die Sensibilisierung der Leute gerade passiert &#8211; vielen Leuten wird zunehmend bewusst, dass sie etwas zu verbergen haben. Soziologen kennen das Prinzip der <q>funktionalen Differenzierung</q> &#8211; Menschen haben verschiedene Rollen, z.B. ggü. ihrer Bank anders als ggü. ihren Ehepartnern. Kurz weist auf politische mediale Skandalisierung bei Terror und Kinderpornographie hin; die subjektive Wahrnehmung ist anders als sichere Situation. Das können <em>Die Guten™</em> (CCC, Bürgerrechtler) auch: Politiker wittern schon <q>Alarmismus</q> (hihi). Weist auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrej_Holm">Causa Holm</a> hin &#8211; fast jeder in Berlin kennt diesen Fall, <a href="http://annalist.noblogs.org/">Bloggerei</a> der Betroffenen ist medial wirksam.
</p>
<p>
29:29 &#8211; Moderatorin fragt, warum technische (nicht in Werten begründete) Kritik apprallt. Kurz: Gutachten werden lange zurückgehalten, bei Anhörungen wird der CCC ignoriert, manchmal sind sich in Ausschüssen alle einig &#8211; sie nennen das <q>Internet-Ausdrucker-Phänomen</q>: <q>Wer selber nicht weiß, wie ein Browser funktioniert, kann sich nicht vorstellen, wie das Leben mit Wanzen funktionieren.</q> &#8211; eine <em>ganze Generation</em> trifft <em>strukturelle Entscheidungen</em> &#8211; wir haben ein großes Problem, da wir nicht warten können, bis mündige Nutzer in den Fraktionen angekommen sind. Schallaböck: Dies ist eine Weichenstellung, wo wollen wir hin ?
</p>
<p>
20:33 &#8211; Moderatorin: <q>Woher kommt das ? Was sind die politischen [Beweg-]Gründe ?</q> Kurz: Wirtschaftliche Motivation, z.B. bei RFID. Geht aber auch anders &#8211; tausende Polizisten werden eingespart, Ermittler sind <em>teurer</em> als technisierte Überwachung. Man kann das nicht alles wirtschaftlich begründen &#8211; der Rückgriff auf Otto Diepenheuer, Carl Schmitt zeigt, <q>da steckt eine Ideologie hinter</q>. Komplexes Thema, man könnte eine eigene Podiumsdiskussion führen &#8211; auch Schallaböck möchte jetzt gerade keine <q>Psychoanalyse bei Schäuble</q> durchführen (wäre aber vllt. angemessen). Schallaböck: <q><strong>Lots of Dogs</strong></q> &#8211; viele haben Interesse am Überwachen u.A. auch die (Urheber-)Rechteindustrie. Moderatorin schließt: Selbst Herr Schäuble betont immer, allgemeine Sicherheit kann es nicht geben &#8211; <em>was für eine Sicherheit ist das dann überhaupt ?</em>
</p>
<p>
20:38 &#8211; Fragen:
<ul>
<li>Politikerfrage &#8211; <q>Warum gibt es keinen &#8220;nationalen Datenschutzrat&#8221; analog zum &#8220;nationalen Ethikrat&#8221; ?</q> Schallaböck: VDS wäre gute Gelegenheit gewesen, Vielzahl von Anhörungen erzeugen aber keine bleibende Aufmerksamkeit vergleichbar der Bioethikdebatte &#8211; Bundestrojaner hat z.B. von der VDS abgelenkt. Erbost, als Tagesschau Demo gegen die VDS nicht bringt. Kurz: Klar gab es viele Arbeitsgruppen, die Debatte findet statt, NGOs wie der CCC werden eingeladen, dürfen sich technisch (und politisch) äußern. Es ist nicht so, dass sich Politiker nicht informieren, eine generelle Trendwende wird aber kaum debattiert &#8211; Bundestrojaner mitnichten eine Nebelkerze bzgl. der VDS, sondern bzgl. anderer Maßnahmen aus dem neuen BKA-Gesetz (z.B. Schleierfahndung, Ausweitung der Telefonüberwachung): komplexe Materie, kaum Beiträge von Journalisten zur Debatte.</li>
<li>
<q>Andere Länder haben erfahren, dass Maßnahmen nicht helfen, warum lernt man nicht von Großbrittannien ?</q> Kurz: Bei Telefonüberwachung ist Deutschland Spitzenreiter, bei VDS kann man Benelux beobachten &#8211; natürlich könnte man dies zur Kenntnis nehmen. Mit wissenschaftlichen Ansätzen würde man allerdings keine Wähler gewinnen. Schallaböck hat allerdings vielfach den Eindruck, dass viele nach Deutschland schauen, das BVerfG hat auch im Ausland einen Namen; Problem: BVerfG ist bei einer europäischen Richtlinie (wie der VDS) nicht mehr zuständig, Politiker wissen das.
</li>
<li>
Verständnisfrage zu RFID &#8211; Kurz erläutert die Stichpunkte:
<ul>
<li>kontaktlose Funktechnologie auf vielen Frequenzbändern</li>
<li>passiv funktioniert nur mit Lesegerät, aktiv auch so</li>
<li>passive Chips sehr preiswert (Centbereich)</li>
<li>Auslesen normalerweise nur im Nahbereich möglich, ca. 50cm &#8211; Hacker schaffen allerdings unter Laborbedingungen auch 40m &#8211; 50m &#8211; genau dies ist das Problem</li>
<li>Problem ist die Miniatuarisierung &#8211; &#8220;Schnüffelchip&#8221; ist Konsumenten nicht bewusst, aber <em>dennoch</em> in neuen Gadgets oder Kleidung (als Diebstahlsicherung).</li>
</ul>
Schallaböck: Sehr treffendes Beispiel für industriegebundene Politik, bei Verbraucherrechten tut aber sich reichlich wenig (z.B. keine Pflicht zur Deaktivierung). Allerdings eine persönliche Erfahrung aus der ITU zum Location-Tracking: Bundesnetzagentur hat Empfehlungen übernommen. Kurz: Kunde muss selber ran und sich einen RFID-Zapper bauen.
</li>
<li>
Frage zum Staat &#8211; <q>StudiVZ kann mich bei Fehlverhalten nicht einknasten, der Staat schon &#8211; welche Möglichkeiten und Motivationen hat der Staat ?</q>:
<strong>HANDYKLINGELTON</strong> neben mir, hihi. Kurz sieht das ideologische Problem, am §192a-Verfahren wird sehr deutlich, das Überwachungstechnologien mit Repression zu tun haben und diskriminieren. Sie graut sich vor der ehrlichen Antwort nach der Motivation, hofft auf den Rechtsstaat. Die Debatte nach der Motivation ist <q>ein neues Fass</q>. Schallaböck: Aktuell kommen unterschiedliche Partikularinteressen zusammen, auch bedenkliche Tendenzen &#8211; wir bewegen uns an den Grenzen des Rechtsstaats, dies muss aber in einer anderen Veranstaltung geklärt werden.
</li>
<li>
Anmerkung aus dem Publikum &#8211; <q>Technologien erfüllen gar nicht den (vorgeschobenen Zweck)</q>, außerdem sei <q>die Volkszählung trotzdem gekommen</q> &#8211; man soll nicht auf das BVerfG hoffen. Kommentator verheddert sich und ist ruhig.
</li>
<li>
Weitere Anmerkung zum Gegenalarmismus: Es ist kein <q>Schäuble-Problem</q>. Berufung auf Schmitt ist <em>sehr bedenklich</em>. Zum Verfassungsgericht: Dies blockt Gesetze nur an der äußersten Grenze ab, es kommen <q>gerade noch eben verfassungsfeindliche Gesetze</q> durch &#8211; verhaltener Applaus. Kurz: Wir müssen die Forderung aufgreifen, Gegenöffentlichkeit, man <em>muss</em> Forderungen nach mehr Freiheitsrechten stellen. Schmaler Grad: Wer politisch zu radikal wird, wird nicht mehr angehört. Schallaböck: Wir dürfen das Verfassungsgericht nicht machen lassen. Alles sei ein Grenzgang, man kann manche Dinge zur Zeit nicht fordern &#8211; schon in die Debatte einzusteigen macht Schwierigkeiten, <q>man braucht Vorlauf und wissenschaftliches Backup, sonst geht das schief</q>.
</li>
<li>
Anmerkung zum Wirtschaftsfaktor als Gegenargumentation: Analogie zu erneuerbaren Energien. Schallaböck: Naja.
</li>
</ul>
</p>
<p>
21:12 &#8211; Moderatorin fasst zusammen: Es gibt mehr Aufmerksamkeit in einer bestimmten Klientel, jedoch einen Mangel an konkreten Forderungen oder Sensibilität, die Gesamtstimmung ist ambivalent. Frage an die Diskutanten: <q>Was ist in nächster Zeit politisch am wichtigsten ?</q> Schallaböck: Veranstaltungen wie diese hier vergrößern, dadurch entsteht politischer Druck; außerdem politischer Lobbyismus &#8211; der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Kurz: Gegenöffentlichkeit <q>muss stärker werden, lauter werden</q> &#8211; Internet macht es ohne große Kosten möglich. Zentrale Schwachstelle Brüssel &#8211; dort noch kaum Lobbyismus. Probleme finanzieller und sprachlicher Art. Vernetzung in Brüssel muss angegangen werden. <q>Wir brauchen Medien, anders kriegen wir es nicht hin, eine breite Öffentlichkeit zu gewinnen.</q> Stasi-Zweinull hat funktioniert, so etwas brauchen wir nochmal: <strong>Neue T-Shirts</strong>.
</p>
<p>
21:15 &#8211; Veranstalter &#8220;Safer Privacy&#8221; weist auf nächste Veranstaltung hin, nach der Sommerpause: <q>Wem nutzt die Entwicklung, um wessen Sicherheit geht es ? Welches Staatsverständnis steht dahinter ?</q>. Aktionstag übermorgen (31.Mai). Nach einer Frage meinerseits Erläuterung zur Motivation &#8220;Safer Privacy&#8221;: Es geht &#8211; abseits vom &#8220;Nerdspektrum&#8221; &#8211;  eher um den Schutz der Privatsphäre als Grundlage einer demokratischen Gesellschaft, dieses medial über <q>klassische Gruppen</q> hinaus zu vermitteln.
</p>
<p>
Achja: live Mitbloggen ist anstrengend. Puh. Wenigstens geht mein Kreislauf wieder.
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lesebefehl (1)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>

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		<description><![CDATA[Schizophrenie: Garfield minus Garfield ist eine Geschichte über suburbane Einsamkeit und die daraus resultierende Verzweiflung eines jungen Jedermannes. Krieg (1): Gone with the Blastwave erzählt von der postapokalyptischen Picknickpause &#8211; Rot gegen Blau gegen Gelb. Krieg (2): Shooting War &#8211; &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/lesebefehl-1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><p>Schizophrenie: <a href="http://garfieldminusgarfield.tumblr.com/"><em>Garfield minus Garfield</em></a> ist eine Geschichte über suburbane Einsamkeit und die daraus resultierende Verzweiflung eines jungen Jedermannes.</p>
</li>
<li><p>Krieg (1): <a href="http://www.blastwavecomic.com/"><em>Gone with the Blastwave</em></a> erzählt von der postapokalyptischen Picknickpause &#8211; Rot gegen Blau gegen Gelb.</p>
</li>
<li><p>Krieg (2): <a href="http://shootingwar.com/chapters/chapter-1"><em>Shooting War</em></a> &#8211; ein Blogger wird Kriegsreporter und streamt den konsumistisch-postindustriellen Komplex als Live-Action-Feed.</p>
</li>
<li><p>Horror: <a href="http://www.vimanga.ru/Adult%20Manga/uzumaki"><em>Uzumaki</em></a> zeigt, wie ein junges Paar seltsam spiralige Vorkommnisse in ihrer offenbar verfluchten Heimatstadt erfährt (auch als <a href="http://de.youtube.com/watch?v=noda72fjF-g&#038;feature=related">Film</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Sprache">Mondsprache</a> verfügbar).</p>
</li>
<li><p>Magie: <a href="http://www.gunnerkrigg.com/"><em>Gunnerkrigg Court</em></a> präsentiert <em>Antimony Carver</em> als außergewöhnlich begabte Schülerin eines technomagischen Instituts &#8211; besser als Rowling es je könnte.</p>
</li>
</ul>
<p>
Und für alle, die ihn noch nicht kennen: Der <a href="http://erdgeist.org/arts/music/Pimmelterrorist.mp3">Pimmelterrorist</a> (MP3).
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