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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; spreeblick</title>
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	<description>Sie ist ganz anders.</description>
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		<title>Wie primacall 38 Blogposts löschen lassen möchte</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wie-primacall-38-blogposts-loschen-lassen-mochte</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 18:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[callcenter]]></category>
		<category><![CDATA[primacall]]></category>
		<category><![CDATA[spreeblick]]></category>
		<category><![CDATA[voxpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Spreeblick hat schon seit einiger Zeit Stress mit primacall, einem Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen und Auftraggeber des Callcenters voxpark. Ursprünglicher Streitpunkt war ein Interview mit einem Ex-Mitarbeiter, in dem dieser unter Anderem die Behauptung aufstellte, primacall würde ganz und gar unzivilisierte &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wie-primacall-38-blogposts-loschen-lassen-mochte">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<i>Spreeblick</i> hat schon <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/03/primacall-reicht-klage-gegen-spreeblick-ein/">seit einiger Zeit</a> Stress mit <a href="http://www.primacall.info/de/unternehmen.html"><i>primacall</i></a>, einem <i>Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen</i> und Auftraggeber des Callcenters <a href="http://www.voxpark.de/de/unternehmen/profil.html"><i>voxpark</i></a>. Ursprünglicher Streitpunkt war ein <a href="http://www.spreeblick.com/2007/06/12/primacall/">Interview mit einem Ex-Mitarbeiter</a>, in dem dieser unter Anderem die Behauptung aufstellte, <i>primacall</i> würde ganz und gar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cold_Calling">unzivilisierte Geschäftspraktiken</a> beauftragen — bei Spreeblick ist der entsprechende Artikel mittlerweile gekürzt (zum Vergleich: das <a href="http://content.wuala.com/contents/WikiLeaks/new/Germany/spreeblick-primacall-interview.pdf">Original bei Wikileaks</a>).
</p>
<p>
Jetzt jedoch geht die Firma einen Schritt weiter: Man verlangt von Spreeblick <q cite="http://www.spreeblick.com/2010/03/22/primacall-vs-spreeblick/">die Löschung von [38] <a href="http://www.spreeblick.com/2010/03/22/primacall-vs-spreeblick/">Artikeln über das Unternehmen auf anderen (!) Websites</a></q>. Besonders absurd ist dies im Hinblick auf einen vorherigen <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/04/previously-on-primacall-gegen-spreeblick/">zusammenfassenden Blogpost</a>, in dem Johnny bemerkt:
</p>
<blockquote cite="http://www.spreeblick.com/2009/09/04/previously-on-primacall-gegen-spreeblick/">
<p>
Es folgte ein Schriftwechsel über mehrere Wochen, in dessen Verlauf ich Primacall zu erklären versuchte, dass eine Entfernung bei Spreeblick den Artikel keineswegs aus dem gesamten Internet löschen würde und die Löschung stattdessen für <mark>neue, vermutlich von Primacall ungewollte Aufmerkamkeit</mark> sorgen könnte.
</p>
</blockquote>
<p>
<i>Spreeblick</i> sucht nun für den anstehenden Prozess Zeugen, die die im Interview getätigten Behauptungen belegen oder auch sonst in Bezug auf die <i>primacall</i> GmbH aussagen können.
</p>
<p>
Aus diesem Anlass möchte ich noch einmal auf meinen eigenen — nach einem <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/in-sachen-primacall">Schreiben der Anwälte von <i>primacall</i></a> mittlerweile ebenfalls entschärften — Beitrag zum Thema hinweisen: <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/wie-voxpark-bewerber-verarscht"><i>Wie voxpark für primacall arbeitet</i></a>, in dem meine Erfahrungen als Bewerber beim Callcenter <i>voxpark</i> (<i>primacall</i> ist dort Auftraggeber) dokumentiert sind.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebesgrüße von Spreeblick</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/liebesgruse-von-spreeblick</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/liebesgruse-von-spreeblick#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[commoncreatives]]></category>
		<category><![CDATA[loveshack]]></category>
		<category><![CDATA[spreeblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur mal eben so und eigentlich viel zu spät: Das Spreeblick-Postkarten-Set „Berlin liebt dich“ mit Bildern aus der Flickr-Gruppe „Loveshack“, gewonnen beim Weihnachts-Video-Wettbewerb, ist sehr lieb gemacht. Und einen ganz eigenen Humor pflegen sie, diese Alphablogger — aber seht selbst:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Nur mal eben so und eigentlich viel zu spät: Das Spreeblick-Postkarten-Set „Berlin liebt dich“ mit Bildern aus der <a href="http://www.flickr.com/groups/loveshack/">Flickr-Gruppe „Loveshack“</a>, gewonnen beim <a href="http://www.spreeblick.com/2009/12/24/na-ihr-habt-ja-wunsche/">Weihnachts-Video-Wettbewerb</a>, ist sehr lieb gemacht. Und einen ganz eigenen Humor pflegen sie, diese Alphablogger — aber seht selbst:
</p>
<img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/fotos/spreeblick/thumbs/common-creatives.jpg" alt="Postkartenkarten mit Banderole, Aufschrift „made by common creatives“, auf einem Laptop liegend" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmal genau erklärt: CC-Markup mit HTML 5</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 06:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[creativecommons]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[spreeblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist aufgrund von Änderungen an der HTML5-Spezifikation nicht mehr aktuell; u.A. wurde &#60;legend&#62; als Kindelement von &#60;figure&#62; entfernt und die Mikrodatasyntax geändert. Bevor ihr also Ähnliches versucht, schaut auch die aktuellen Abschnitte zu den entsprechenden Markup-Techniken &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/nochmal-genau-erklart-cc-markup-mit-html-5">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ins datetime="2009-10-08T17:11:38+00:00">
<p>
<strong>Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist aufgrund von Änderungen an der <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>5-Spezifikation nicht mehr aktuell</strong>; u.A. wurde <code>&lt;legend&gt;</code> als Kindelement von <code>&lt;figure&gt;</code> entfernt und die Mikrodatasyntax geändert. Bevor ihr also Ähnliches versucht, schaut auch die <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/embedded-content-1.html#the-figure-element">aktuellen</a> <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#microdata">Abschnitte</a> zu den entsprechenden Markup-Techniken an.
</p>
</ins>
<p>
In den letzten Tagen bastelte ich eine verbesserte Version des <abbr title="Creative Commons">CC</abbr>-<abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>-5-Markup-Generators. Kurz gesagt handelt es sich hier um ein Webanwendung, die das Präsentieren von CC-Inhalten vereinfacht. Hierzu wird aus Eingaben etwa zu Urheber und Lizenz passendes (X)HTML generiert. Dieses kann dann einfach auf einer Webseite, etwa dem eigenen Blog eingefügt und mit ein bisschen <abbr title="Cascading Stylesheets">CSS</abbr> ansprechend präsentiert werden; ein Beispiel findet sich im <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/bre-pettis-als-south-park-figur">vorigen Blogeintrag</a>.
</p>
<p>
Nachdem der <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/generator2.xhtml">zugehörige <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr></a> bereits in der schnelllebigen Twitterwelt <a href="http://twitter.com/wetterfrosch/statuses/2693835599">verbreitet wird</a>, halte ich es für eine gute Idee, das Markup zu erklären. Denn während einige der verwendeten Elemente und Attribute sicherlich bekannt sind, stellt der Kern des Konstrukts ein Novum dar und wird erst durch die neuen Features von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML_5">(X)HTML 5</a> ermöglicht. Zukunftsmusik ist es damit allerdings nicht: Das Markup wird in allen <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">einigermaßen</a> <a href="http://www.opera.com/browser/">aktuellen</a> <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Browsern</a> korrekt geparst.
</p>
<p>
Wer sich für die technischen Details <em>nicht</em> interessiert, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen und sich sofort <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/generator2.xhtml">passendes Markup generieren lassen</a>. Für alle anderen geht es gleich weiter, direkt nach dem Klick.
</p>
<span id="more-1023"></span>
<p>
Fangen wird mit dem Offensichtlichen an: Das generierte <a href="#xhtml-fragment-1">(X)HTML-Fragment</a> besteht aus einem <code>&lt;figure&gt;</code>-Element, welches als Kindelemente multimedialen Inhalt — Bild, Ton oder Video — und ein <code>&lt;legend&gt;</code>-Element enthält. <code>&lt;figure&gt;</code> ist ein mit HTML 5 neu eingeführtes Element zum Gruppieren von Inhalten, die die mit <code>&lt;legend&gt;</code> beschriftet werden. Hierbei ist es egal, ob die Beschriftung an erster oder letzter Stelle steht; genauer erklärt ist das Ganze natürlich <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/embedded-content-0.html#the-figure-element">in der Spezifikation</a>.
</p>
<figure id="xhtml-fragment-1">
<code>&lt;figure item="work"&gt;
    &lt;img src="http://example.org/kraut.png" itemprop="about"/&gt;
    &lt;legend&gt;
        &lt;span itemprop="title"&gt;Sauerkraut&lt;/span&gt;
        &lt;a itemprop="author" href="http://example.org/"&gt;Bernd Liefert&lt;/a&gt;
        &lt;small&gt;
            &lt;a itemprop="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/"&gt;
                &lt;abbr title="Creative Commons Namensnennung"&gt;CC-BY&lt;/abbr&gt;
            &lt;/a&gt;
        &lt;/small&gt;
    &lt;/legend&gt;
&lt;/figure&gt;</code>
<legend>Beispiel: Auszeichnung von Titel, Autor und Lizenz eines Bilddokuments</legend>
</figure>
<p>
Was innerhalb des <code>&lt;legend&gt;</code>-Elements statt findet, sieht zunächst reichlich konventionell aus: Kindelemente sind ein <code>&lt;span&gt;</code>, ein Link und ein <code>&lt;small&gt;</code>, die jeweils Titel, Autor, und Lizenzinformationen zum mit <code>&lt;legend&gt;</code> beschrifteten Werk angeben; in Letzterem wird der Name der Lizenz angeben und auf diese verlinkt. Wichtig und neu sind hier vor allem zwei Punkte: Einmal die Verwendung von <code>&lt;small&gt;</code>, das <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/text-level-semantics.html#the-small-element">laut Spezifikation</a> für rechtliche Informationen verwendet werden sollte, zweitens die Nutzung der <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#microdata"><i>Microdata</i>-Annotationsmöglichkeiten</a> von HTML 5, welche es einem Parser ermöglichen, die Semantik der präsentierten Informationen aufzuschlüsseln — die Vorteile <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenlesbarkeit">maschinenlesbaren</a> Markups müssen wohl kaum mehr erläutert werden in einer Welt, in der man bei Flickr, Google und Yahoo nach CC-lizenzierten Bildern suchen kann.
</p>
<p>
Abstrakt betrachtet funktionieren <i>Microdata</i>-Annotationen ähnlich wie das <a href="http://wiki.creativecommons.org/RDFa#Content_discovery">von Creative Commons genutzte</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/RDFa"><abbr title="Resource Description Framework in attributes">RDFa</abbr></a>: Objekten können maschinenlesbare Name-Wert-Paare zugewiesen werden, etwa „<b>Dieses Bild</b> hat den <b>Titel</b> ‚<b>Sauerkraut</b>‘.“. HTML5 stellt hierzu die beiden Attribute <code>item</code> und <code>itemprop</code> und ein <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html#licensing-works">vordefiniertes Vokabular</a> für Urheber- und Lizenzinformationen bereit. Das beschriebene Objekt ist hier das mit <code>itemprop="about"</code> gekennzeichnete erste Kindelement der eingangs beschriebenen <code>&lt;figure&gt;</code>-Gruppierung, die ihrerseits mit <code>item="work"</code> die Kategorie der Metadaten konkretisiert.
</p>
<p>
Dass das so generierte Markup sich auf verschiedene Weisen dekorieren lässt, ist einfach zu zeigen: Der <a href="#stil-wetter">Wetter-Stil</a> (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/wetter.css">Stylesheet</a>) demonstriert, wie anhand der verlinkten Lizenz unterschiedliche Icons präsentiert werden können. Einfacher gehalten ist der <a href="#stil-spreeblick">Spreeblick-Stil</a> (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/src/cc-license-markup/spreeblick.css">Stylesheet</a>), der in der unteren linken Bildecke ein simples CC-Icon darstellt, bei dessen Überfahren mit der Maus der Urheber des Werkes angezeigt wird.
</p>
<figure id="stil-wetter">
    <img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/cc-license-markup/stil-wetter.png"/>
    <legend>CC-Bildunterschrift nach einer <a href="http://einmachglas.wordpress.com/2009/03/10/creative-commons-html-code/">Idee</a> von Matthias „Wetter“ Mehldau</legend>
</figure>
<figure id="stil-spreeblick">
    <img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/cc-license-markup/stil-spreeblick.png"/>
    <legend>CC-Notiz wie auf <a href="http://spreeblick.com">Spreeblick.com</a></legend>
</figure>
<p>
Apropos Spreeblick — <a href="#xhtml-fragment-spreeblick">deren Markup</a> sieht im direkten Vergleich eher arm aus: Nicht nur, dass vor Allem generische Elemente wie &lt;div&gt; und &lt;span&gt; verwendet werden — CSS wird hier genutzt, um Inhalte zu präsentieren. Und während ersteres durch die mangelnden Möglichkeiten von HTML 4 bedingt und somit verzeihlich ist, zeigt letzteres, dass der verantwortliche Webfrickler die Philosophie hinter der HTML und CSS zu Grunde liegenden Trennung von Inhalt und Präsentation ganz offensichtlich kaum verstanden hat. Schade eigentlich, semantisch ist derartiges Markup so nämlich garantiert nicht.
</p>
<figure id="xhtml-fragment-spreeblick">
    <code>&lt;div style="background-image: url(/wp-content/imagemagic/bad361f52671c79d858591b22df789f3.jpg); width: 499px; height: 273px;" class="imageWorks2_divBox imgfull cc"&gt;
    &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/119336525/" class="license cc"&gt;
        &lt;span class="icon"&gt;cc&lt;/span&gt;
        &lt;span class="text"&gt;HamburgerJung&lt;/span&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</code>
    <legend>Markup zur Präsentation eines Bildes in einem <a href="http://www.spreeblick.com/2009/07/17/sommerloch/">aktuellen Artikel</a>auf Spreeblick</legend>
</figure>]]></content:encoded>
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