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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; sexismus</title>
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	<description>Sie ist ganz anders.</description>
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		<title>Eindrücke vom 29C3</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ort Erster Eindruck: Das CCH ist riesig – sogar fefe fragte sich, ob er den großen Saal füllen könnte. Leerstellen gab es dennoch nicht; erdgeist verglich die Verteilung der Besucher mit einem idealen Gas, das alle Teile des Gebäudes erreichte. &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/eindrucke-vom-29c3">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Ort</h3>
<p>
Erster Eindruck: Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Congress_Center_Hamburg"><abbr title="Congress Center Hamburg">CCH</abbr></a> ist riesig – sogar <a href="http://blog.fefe.de/?ts=ae258aa5"><i>fefe</i> fragte sich, ob er den großen Saal füllen könnte</a>. Leerstellen gab es dennoch nicht; <i>erdgeist</i> verglich die Verteilung der Besucher mit einem idealen Gas, das alle Teile des Gebäudes erreichte.
</p>
<p>
Die Ausschilderung empfand ich als wenig hilfreich: Design-<em>Spezialexperten</em> hatten <a href="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/Propaganda">willkürlich Zeichen eingefügt</a>, um jeden Text in ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA"><abbr title="Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart">CAPTCHA</abbr></a> zu verwandeln; Beschriftungen lauteten <q cite="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/Propaganda">{A}SSE.MB-L/Y:</q> oder <q cite="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/Propaganda">W:AR/DR_O{BE}</q>. Die ersten beiden Tage irrte ich mehrmals über eine halbe Stunde durch das Gebäude, um Orte oder Leute zu finden.
</p>
<p>
Beim angebotenen Essen handelte es sich um <i>fast food</i> (etwa Currywurst mit <i>Chili con Carne</i> und Pulverkäse); dies sorgte dafür, dass ich noch Tage später <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bristol_Stuhlformen_Skala.png">Kot vom Typ 3</a> produzierte.
</p>
<h3 id=tag1>Tag 1</h3>
<p>
Die <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5385.en.html">Keynote von Jacob Appelbaum</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=QNsePZj_Yks">Video</a>) war großartig. Mit <a href="http://www.flickr.com/photos/tinowa/8314294704/">matrixmäßigem Outfit</a> hielt er eine Klassensprecher-Rede, die Stallman oder Lessig auch nicht besser hätten machen können. <abbr title="Zu Lang; Nicht Gesehen">ZL; NG</abbr>: Baut weniger Überwachungssysteme, schreibt mehr Freie Software, betreibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)"><abbr title="The Onion Router">Tor</abbr>-Knoten</a>. <em>Für Freiheit und Lolis!</em>
</p>
<p>
Direkt danach redeten <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5181.en.html"><i>maha</i> und Kai Biermann über Neusprech im Zeitungskontext</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4ONHziWZ52U">Video</a>). Die Audiospur der Aufzeichnung wechselt leider mittendrin auf die Simultanübersetzung, hoffentlich repariert das noch jemand.
</p>
<p>
Den Leuten neben der <a href="http://events.ccc.de/wp-content/uploads/2012/12/blinkenwall.jpg"><abbr title="All Colors Are Beautiful">ACAB</abbr>-Mauer</a> zeigte ich meinen Synthesizer <a href="https://github.com/erlehmann/libglitch"><i>libglitch</i></a> (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/video/screencasts/glitched-tripster.ogv">Demo-Video</a>). Ich wollte die <i>glitched</i>-Visualisierung über die <a href="https://github.com/muccc/acab-streetlife"><abbr title="All Colors Are Beautiful">ACAB</abbr>-Python-Schnittstelle</a> auf der Wand darstellen und sprach jemanden mit einem <i>Macbook</i> an. Als der via Paketverwaltung <a href="http://sox.sourceforge.net/"><i>SoX</i></a> installierte, holte das System nicht nur <i>lame</i> und <i>vorbis-tools</i>, sondern auch <i>libpng</i>, <i>Python</i>, <abbr title="GIMP Toolkit">GTK+</abbr> <em>und</em> <i>Qt</i> … und kompilierte das alles, was dauerte. Ich ging daraufhin – und empfehle hiermit <i>OS X</i>-Nutzern, lieber gleich <a href="http://i1.kym-cdn.com/photos/images/original/000/298/779/cde.jpg"><i>Gentoo</i> zu installieren</a>.
</p>
<p>
Ich und meine Freunde bekamen bunte Karten zugesteckt, deren Gebrauch uns unklar war. Also <a href="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/index.php?title=Creepercards&#038;oldid=6556">erfanden wir eigene Spielregeln</a>; <i>foxitalic</i> schlug etwa vor, dass grüne Karten einen Anspruch auf sexuelle Gefälligkeiten kodifizieren. <a href="http://mirromaru.tumblr.com/post/39382307717/oh-teh-drama-or-why-i-stickered-a-naked-headless">Andere bastelten mit den Karten Bilder</a> (<a href="http://i.imagebanana.com/img/eu2mnkew/DSC00099.JPG">Beispiel</a>). Kartenspiele waren dieses Jahr ernstes Geschäft, <a href="#flauscheria">mehr dazu weiter unten</a>.
</p>
<h3 id=tag2>Tag 2</h3>
<p>
Bei <a href="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/Sexuelle_Beziehungen_in_Phantasie_und_Praxis_-_Vergewaltigung,_eine_%C3%9Cbung"><i>zeitrafferin</i>s Workshop <i>Sexuelle Beziehungen in Phantasie und Praxis &#8211; Vergewaltigung, eine Übung</i></a> ging es unter Anderem um den inflationären Gebrauch des Begriffs <i>rape culture</i> und den <a href="http://theological.de/index.php/bengoshis-blog/16-frisch-aufgeschnappt/59-just-my-2-cents-und-die-tuer-bleibt-wo-sie-ist">Klotürskandal</a> (<a href="https://twitter.com/klotuer/status/284733345814941696/photo/1">Bild</a>). Leider hatte sie weder Raum noch Mikrofon zur Verfügung; für die kleine <i>speaker&#8217;s corner</i> war der Andrang definitiv zu groß.
</p>
<p>
Später ging ich zum <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5024.en.html">Vortrag von Violet Blue</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=zq-bloM4Cmo">Video</a>). Sie redete von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schadensminimierung_(Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom)"><i>harm reduction</i></a> – einer Strategie, gefährliches Verhalten (etwa von Suchtkranken) nicht zu verurteilen, sondern die damit behafteten Risiken zu minimieren. Beispiele sind kostenlose Kondome für Jugendliche, Abgabe von Spritzen an Heroinsüchtige und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jailbreak_(iOS)"><i>jailbreaking</i> von <i>iOS</i>-Geräten</a>.
</p>
<p>
Das <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5309.en.html"><i>Hacker Jeopardy</i></a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=wx4THCBPNtE">Video</a>) war wie immer: Leute gehen auf die Bühne und blamieren sich mit der Chance auf einen Preis. <a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/polit/popcccorn.html#28">Moderator <i>ray</i> machte wiederholt sexistische Kommentare</a>, woraufhin eine kleine Gruppe die Veranstaltung störte; <a href="https://mobile.twitter.com/lirontocker/status/284811625108750336?p=v">Liron ging einfach</a>. Verwundert hat mich die (fehlende?) Strategie der Teilnehmer; außer Andreas Bokg wählte niemand Felder mit hoher Punktzahl. Keiner der Teilnehmer kannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vi"><i>vi</i></a>.
</p>
<h3 id=tag3>Tag 3</h3>
<p>
<i>plomlompom</i> und ich trafen Volker Bombien vom <i>O&#8217;Reilly</i>-Verlag, um <a href="http://www.oreilly.de/catalog/internetmemekgger/">unser Buchprojekt</a> zu besprechen. Danach schaute ich mir den <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5198.en.html"><i>Fnord Jahresrückblick</i> mit Frank Rieger und <i>fefe</i></a> an und <a href="https://mobile.twitter.com/frank_rieger/status/285167725326790657?p=v">hörten 3000 Leuten beim Poppen zu</a>.
</p>
<p>
Abends in der Bar bemerkte <i>foxitalic</i>, dass ich bei lauter Musik entweder schreie oder lalle (weil ich mich selbst nicht hören kann). Ich spielte dann noch <a href="http://www.mane6.com/">ein Spiel, bei dem Kleinpferde einander verkloppen</a> (<a href="http://d.asset.soup.io/asset/3988/2765_2d52.jpeg">Foto</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GiwZvPKhsDo">Video</a>) und fragte vergeblich nach dessen Quellcode.
</p>
<h3 id=tag4>Tag 4</h3>
<p>
Nach dem Aufstehen ging ich erstmal zu den <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/wiki/Lightning_Talks"><i>Lightning Talks</i></a>. Ich wollte da eigentlich einen Kurzvortrag zum <a href="https://github.com/erlehmann/open-access-media-importer"><i>Open Access Media Importer</i></a> halten (<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/presentations/open-access-media-importer/oami-29c3-lightning-talk.pdf">Folien</a>) — die waren aber nicht angekommen, weil Nick Farrs Mailserver <em>scheduled downtime</em> hatte. m(
</p>
<p>
Der nachfolgende <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5195.en.html">Vortrag von <i>bx</i></a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=dnLYoMIBhpo">Video</a>) zeigte, wie man die <em>Metadaten</em> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Executable_and_Linking_Format"><abbr title="Executable and Linkable Format">ELF</abbr>-Dateien</a> als Programmiersprache nutzen kann. Ich halte das ja für ein soziales Problem, wenn dumme (bzw. faule) Programmierer alles turingvollständig machen und fragte, wie man das unterbinden könne; <i>bx</i> empfahl, schlechte Beispiele zu sammeln.
</p>
<p>
Billige Lacher gab es (wie immer) bei den <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5244.en.html"><i>Security Nightmares</i></a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=QRLeHPRnu3Q">Video</a>); das sollten sich alle zu Gemüte führen, die sich gerne <a href="https://mobile.twitter.com/moeffju/status/285426496263294976">über WhatsApp-Lüfterjungen lustig machen</a>.
</p>
<h3 id=flauscheria>Belästigungen</h3>
<p>
Für Belästigungen waren dieses Jahr Mitglieder der sog. <a href="http://flauscheria.org/"><i>Flauscheria</i></a> zuständig; die sich maßgeblich durch Pöbelei, Gewaltandrohungen und Sex-Feindlichkeit profilierten und mit diesem Verhalten – so die Selbstbeschreibung – <q cite="http://flauscheria.org/">eine breite Diskussion über die Umsetzung der <a href="http://events.ccc.de/congress/2012/wiki/29C3_Anti-Harassment_Policy">Anti Harassment Policy</a> auf dem Congress lostraten</q>.
</p>
<p>
Um anderen Besuchern ohne großes Aufsehen zweisprachig Schläge androhen zu können, hatte die <i>Flauscheria</i> kleine Pappkarten, sog. <i>Creeper Cards</i>, mitgebracht; <a href="http://neuberlinerin.wordpress.com/2012/12/29/creeper-cards/"><i>martl</i> erklärt das in ihrem Blog</a>. Auf Nachfrage erfuhr ich, es gäbe nur ein rhetorisches Problem – <a href="https://mobile.twitter.com/sofakissen/status/285158989191323648?p=v">die Gewaltandrohung will <i>sofakissen</i> zum nächsten Jahr subtiler formulieren</a>.
</p>
<figure>
<img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/zeichnungen/creepercard-gewaltdrohung.png" alt="Rote Karte mit der Beschriftung: „Du solltest froh sein, dass du nur diese Karte und keinen Schlag ins Gesicht bekommen hast […] beim nächsten Mal könntest du weniger Glück haben.“">
<figcaption>
Rote Karte, verteilt von der <i>Flauscheria</i> (Ausschnitt)
</figcaption>
</figure>
<p>
Die <i>Flauscheria</i> vermittelte eine generelle Spaßfeindlichkeit: <a href="https://events.ccc.de/congress/2012/wiki/index.php?title=Creepercards&#038;action=history"><i>sofakissen</i> löschte die alternativen Kartenspiel-Regeln und erwirkte die Sperrung der Wiki-Seite</a>; selbst <a href="https://mobile.twitter.com/Farthen/status/284738995982848002?p=v">Knutschen war bei der <i>Flauscheria</i> verboten</a>. Das machte schlechte Laune: Am Morgen des dritten Tages erzählte <i>foxitalic</i> mir von einem Alptraum, in dem sie auf dem Kongress Leute (etwa <i>mspro</i>) belästigte.
</p>
<p>
<a href="https://mobile.twitter.com/viirus42"><i>viirus42</i></a> verwies <del datetime="2013-01-02T20:00:03+00:00">erst</del> mich <del datetime="2013-01-02T20:00:03+00:00">und später Alexander Morlang</del> <ins datetime="2013-01-02T20:00:03+00:00">(Irrtum meinerseits: <a href="https://mobile.twitter.com/viirus42/status/286562059670392833?p=v"><i>viirus42</i> hat nur mich verjagt.</a>)</ins> aus dem <i>Flauscheria</i>-Bereich, störte das <i>Hacker Jeopardy</i> <a href="https://mobile.twitter.com/viirus42/status/284853626202116096?p=v">ohne konkrete Begründung</a> und deklarierte als Reaktion auf <a href="https://mobile.twitter.com/tinuqin/status/285068592293240832?p=v">einen Tweet</a> das Bastelwerkzeug zum Tötkolben: <a href="http://mobile.twitter.com/viirus42/status/285069041457057792"><q cite="http://mobile.twitter.com/viirus42/status/285069041457057792">son lötkolben kann schnell ausrutschen</q></a>.
</p>
<figure>
<img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/docs/polit/viirus42/t%c3%b6tkolben.thumb.jpg" alt="Tweet von viirus42: Son Lötkolben kann auchmal ausrutschen.">
<figcaption>
Sicherheitshinweis von <i>viirus42</i> (<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/p-suu6lZhHZz-oFYXyHgGkluKfUlcysv5-Sgo8VOiKI?feat=directlink">Danke, <i>fengor</i></a>)
</figcaption>
</figure>
<p>
<a href="https://mobile.twitter.com/levampyre/status/285361575664181248?p=v">Letztendlich war das Verhalten der <i>Flauscheria</i> eine Denial-of-Service-Attacke gegen das Antikonflikt-Team</a> (das übrigens hervorragende Arbeit leistete); <a href="https://mobile.twitter.com/andreasdotorg/status/286477788540702722?p=v">Andreas Bogk bewertete es als <q cite="https://mobile.twitter.com/andreasdotorg/status/286477788540702722?p=v">unkonstruktiv und dialogverweigernd</q></a>; <i>skytee</i> witzelte sogar über <a href="https://mobile.twitter.com/skytee/status/284714371681243136?p=v"><q cite="https://mobile.twitter.com/skytee/status/284714371681243136?p=v">von Diensten bestellte Störer</q></a>.
</p>
<p>
Mir selbst war der von der <i>Flauscheria</i> ausgehende Stress <em>wesentlich</em> unangenehmer als das Verhalten der betrunkenen jungen Frau, die mir aus einer Laune heraus die Brille aus dem Gesicht schlug – sie hatte mir eine grüne Karte gegeben, die ich nicht aufbewahrt hatte.
</p>
<p>
<small>
<a href="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/photos/fun/29c3-humantoilet.jpg">Auf dem <abbr title="29th Chaos Communication Congress">29C3</abbr> gab es übrigens eine Klotür</a> mit eindeutiger Konsensnachricht – <a href="https://mobile.twitter.com/philipsteffan/status/284389977301868544?p=v"><i>philipsteffan</i> entfernte die Beschilderung</a>. Bisschen fetischfeindlich, nicht?
</small>
</p>
<ins datetime="2013-01-02T20:56:18+00:00">
<p>
<a href="https://blog.fefe.de/?ts=ae1a50a0"><i>fefe</i> hat noch etwas dazu geschrieben.</a>
</p>
</ins>
<ins datetime="2013-01-08T20:04:35+00:00">
<p>
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/AG_Flausch#Zum_nachlesen">Die <i><abbr>AG</abbr> Flausch</i> hat eine Linkliste zum Thema.</a>
</p>
</ins>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feministinnen: Leichte Beute für Trolle</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/feministinnen-leichte-beute-fur-trolle</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lauter Perverse. So musste es wohl auf Uneingeweihte wirken, was am Rande der diesjährigen re:publica-Konferenz geschah: Bei zwei Veranstaltungen — zu Sexismus im Netz und Modeblogs — wurde der dem Livestream anhängige Chat geflutet mit Spam, Beleidigungen und Kopierpaste. Quelle &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/feministinnen-leichte-beute-fur-trolle">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/screenshots/web/krautchan/krautchan-fotze-erschie%C3%9Fen.png" alt="Forumsbeitrag Krautchan: „Erschießen sollte man diese Fotze.“"/>
<p>
<a href="http://diestandard.at/1271374616158/Republica-Lauter-Perverse-und-keine-Frauen-im-Netz"><q>Lauter Perverse.</q></a> So musste es wohl auf <span title="Neuschuchteln">Uneingeweihte</span> wirken, was am Rande der <a href="http://re-publica.de/10/">diesjährigen <i>re:publica</i>-Konferenz</a> geschah: Bei zwei Veranstaltungen — zu <i>Sexismus im Netz</i> und <i>Modeblogs</i> — wurde der dem Livestream anhängige Chat geflutet mit Spam, Beleidigungen und <a href="http://encyclopediadramatica.com/Copypasta">Kopierpaste</a>. Quelle der Trollereien ist ein Internetforum, das ich an dieser Stelle nicht nennen werde. Auch im <i>re:publica</i>-Blog hat man das Thema bereits <a href="http://re-publica.de/10/2010/04/19/trolle-im-livestream-chat/">kommentiert</a>.
</p>
<p>
Es ist kein Zufall, das gerade Sessions dieser Art von derart intensiver Trollerei betroffen sind — ebensowenig wie es kein Zufall ist, dass gewisse Feministinnen jene Ereignisse sofort als Beleg für <a href="http://www.piratenweib.de/?p=1341"><q>real existierenden Sexismus […] im Internet</q></a> ansehen und infolge dessen übereifert Alarm in ihrem Blog schlagen. Zwischen beiden Punkten besteht ein ursächlicher Zusammenhang: Gewisse Verhaltensweisen verleiten Trolle dazu, weiterzumachen, ja sogar ihre Anstrengungen zu intensivieren — schon lange lautet ein Sinnspruch zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Internet%29#Verhalten_als_Foren-Teilnehmer">„Don&#8217;t feed the trolls.“</a>; die nun empörten Bloggerinnen begehen eben den Fehler, diese Weisheit nicht zu beachten.
</p>
<span id="more-2163"></span>
<p>
Vorab: Auch ich habe <a href="http://re-publica.de/10/event-list/haha-ich-lachte-bernd/">einen Vortrag</a> auf der <i>re:publica</i> gehalten — und in diesem ging es um genau das Internetforum, dem besagte Trolle entsprangen. Es handelt sich bei dieser Seite um ein „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Imageboard" title="Es ist Deutschland hier !">Bildbrett</a>“, d.h. ein anonymes Forum, in dem das Anhängen von Bildern an Beiträge eine große Rolle spielt; derartige Foren haben eine ganz eigene Kultur, mit der ich mich seit Jahren <span title="Gonzo-Style natürlich, also zu Recherchezwecken.">auseinandersetze</span>. Und natürlich wurden auch schon in meine Richtung (leere) Drohungen ausgesprochen und eher weniger schöne Fotomontagen verbreitet; mich stört das bisher wenig.
</p>
<p>
Der wohl wichtigste Aspekt, der einen selbst zum lohnenden Trollziel macht, ist das Ernstnehmen von Trollbeiträgen. Wie schon erwähnt, nehmen viele die konkret gefallenen Äußerungen als Beleg für Sexismus — Trollen kommt es allerdings kaum auf den Inhalt an, vielmehr geht es um Provokation: Überfallen sie ein rechtes Forum, geben Trolle sich als Linke aus, bei Ausländern und Antifa wird mit Naziparolen provoziert — und auch im konkreten Fall werden eben die Sprüche abgelassen, mit denen man am meisten (negatives) Feedback abgreifen kann; Beschimpfungen bis hin zu Todesdrohungen sind an der Tagesordnung.
</p>
<p>
Derartiges Gebaren nicht von dem eines ernstzunehmenden (politischen) Gegners zu unterscheiden, ist wenig zielführend. Wie man statt dessen handeln kann, wurde erst kürzlich von einem bekannten berliner Blogger in seinem Vortrag <a href="http://re-publica.de/10/event-list/how-to-survive-a-shit-storm/"><i>How to survive a shit storm</i></a> am eigenen Beispiel erläutert — zur Wahl stehen: Ignorieren, Löschen, Diskussion schließen, Diskurs an sich reißen und (für den <span title="Dieses Level ist nur zugänglich mit komischer Frisur und Besitz von mindestens drei Mobiltelefonen.">höchsten Schwierigkeitsgrad</span>) zurücktrollen.
</p>
<p>
Massive Empörung mitsamt öffentlicher Anprangerung hat er jedoch <em>nicht</em> empfohlen, aus gutem Grund — ist dies doch eine der Reaktionen, auf die Trolle abzielen. Im aktuellen Fall ist der Effekt durchaus bemerkenswert: Ist ein Blogeintrag geschrieben, nehmen andere Bloggerinnen das Thema auf und so regt man sich nun schon seit fünf Tagen über ein paar Äußerungen auf, die ansonsten schnell vergessen wären. Johnny Häusler bemerkt hierzu<a href="http://re-publica.de/10/2010/04/19/trolle-im-livestream-chat/"> im <i>re:publica</i>-Blog</a>:
</p>
<blockquote cite="http://re-publica.de/10/2010/04/19/trolle-im-livestream-chat/">
<p>
Screenshot-Slideshows und Twitter-Hinweise auf Trolle führen unserer Meinung nach nur dazu, den entsprechenden Kommentaren eine noch größere Bühne zu bieten […]
</p>
</blockquote>
<p>
Um es noch mal zu betonen: Wichtig ist, zu realisieren, dass es hier mitnichten um Sexismus bzw. das Totschweigen desselben geht: Wenn eine Aussage — und sei sie <a href="http://www.karnele.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=196:republica-chat-sexismus-im-netz&#038;catid=53:aergernisse&#038;Itemid=101"><q>ARSCHVERLETZTES EMANZENPACK</q></a> — dutzende Mal gespammt wird, macht das zuerst einmal deutlich, dass da jemand die Kommunikation stören will. Darauf seinerseits mit Empörung und Beschimpfungen zu reagieren, ist selten der richtige Weg, sich für Trolle uninteressant zu machen und nimmt dem Kampf gegen tatsächliche sexistische Praktiken wertvolle Resourcen.
</p>
<p>
Im Übrigen finde ich es nicht gerade zivilisiert, <a href="http://re-publica.de/10/2010/04/19/trolle-im-livestream-chat/#comment-579">auf den Veranstaltern rumzuhacken</a>, weil diese Trollerei „zulassen“ würden: Johnnys Entscheidung, auf die Provokationen <em>nicht</em> mit Abschalten des Streams zu reagieren, bewies Augenmaß und ist in Anbetracht der Alternative — kein Stream — immer noch die beste Lösung.
</p>
<p>
Ebenfalls ist der <a href="http://re-publica.de/10/2010/04/19/trolle-im-livestream-chat/#comment-579">Vorwurf des Piratenweibs</a>, ich oder der <span title="Sascha na-ihr-wisst-schon">freundliche Typ aus der Abteilung Frisurenmarketing</span> hätten die Trolle angelockt, bei näherer Betrachtung unhaltbar: Andere per Livestream übertragene Events wurden ebenfalls in besagtem Internetforum rezipiert, so etwa der stellenweise überaus amüsante <a href="http://re-publica.de/10/event-list/laberflashmob/">Laberflashmob</a> aus dem Hause <a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/"><abbr title="Zentrale Intelligenz Agentur">ZIA</abbr></a>. Weiterhin war dort auch bekannt, dass es von meinem Vortrag allenfalls Audio-Aufnahmen geben wird; die Spekulation mit den enttäuschten Streamzuschauern ist insofern wenig plausibel.
</p>
<p>
Ach, und ich betreibe kein Bildbrett.
</p>
<ins datetime="2010-05-11T21:06:15+00:00">
<p>
<i>plomlompom</i> macht sich auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carta_%28Publikation%29"><i>CARTA</i></a> weitere Gedanken zum Thema: <a href="http://carta.info/26755/die-ressource-ignoranz/"><i>Die Ressource Ignoranz</i></a>.
</p>
</ins>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/feministinnen-leichte-beute-fur-trolle/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Sexistische Unlogik im studentischen Wahlkampf</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/sexistische-unlogik-im-studentischen-wahlkampf</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 04:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[linke.sds]]></category>
		<category><![CDATA[logik]]></category>
		<category><![CDATA[quotierung]]></category>
		<category><![CDATA[sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Professuren sind zu 85,7% männlich besetzt. Deshalb wollen wir strukturelle Benachteiligungen bekämpfen und Chancengleichheit herstellen. Aufschrift eines Wahlplakats der Linke[n].SDS zur Wahl des Studentenparlaments der HU Obige Formulierung, die mir am Dienstag an einer Litfasssäule in der Nähe der &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/sexistische-unlogik-im-studentischen-wahlkampf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure>
<blockquote>
Die Professuren sind zu 85,7% männlich besetzt. Deshalb wollen wir strukturelle Benachteiligungen bekämpfen und Chancengleichheit herstellen.
</blockquote>
<legend>
Aufschrift eines Wahlplakats der <i>Linke[n].<abbr title="Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband">SDS</abbr></i> zur Wahl des Studentenparlaments der <i><abbr title="Humbold-Universität">HU</abbr></i>
</legend>
</figure>
<p>
Obige Formulierung, die mir am Dienstag an einer Litfasssäule in der Nähe der <abbr title="Humbold-Universität">HU</abbr> begegnete, impliziert verbreiteten Sexismus und wird wohl – das vermute ich – von vielen Betrachtern als logisch wahre Schlussfolgerung anerkannt. Und doch handelt es sich bei dieser undifferenzierten Aussage um einen <em>Fehlschluss</em>: Daten qualitativ unterschiedlicher Teilpopulationen lassen sich nicht auf diese Weise zusammenführen. Was die Vernachlässigung detaillierter Umstände nach sich ziehen kann, zeigt im Wikipedia-Artikel zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simpson-Paradoxon">Simpson-Paradoxon</a> der sehr interessante Abschnitt zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simpson-Paradoxon#Diskriminierungsklage_gegen_die_Universit.C3.A4t_Berkeley">Diskriminierungsklage gegen die <abbr title="University of California, Berkeley">UC Berkeley</abbr></a>.
</p>
<p>
Als ich mit anwesenden Vertretern der betreffenden Liste über diesen argumentativen Mangel diskutieren will, lautet die Antwort immer wieder, es <em>komme gar nicht auf eine korrekte Begründung an</em>, Frauenförderung sei einfach notwendig. Mein Argument, dass ihr Wahlkampf somit auf Stammtisch-Niveau statt fände, lässt keiner der Angesprochenen gelten. Ich frage mich, ob die Verfasser des Plakates je einen Statistik-Kurs besucht haben.
</p>
<p>
Schnell wird umgeschwenkt auf die Wahl der Mittel: <q>Quotierung muss sein</q>, tönt es mir entgegen, wieder wird obige Zahl zitiert. Was ich als biologisch männliches Wesen dafür getan hätte, diskriminiert zu werden, wird mir nicht erklärt – mehr als die diffuse Aussage, Frauen hätten es halt schwieriger im Leben, erhalte ich nicht. Nachdem ich die Frage in den Raum stelle, ob eine Geschlechtsumwandlung wohl förderlich für eine Karriere bei den Grünen wäre, werde ich eingeladen, einer Debatte über Hochschulpolitik beizuwohnen. Da mir das alles zu bunt wird, gehe ich; in der S-Bahn skizziere ich eine Geschichte zum Thema.
</p>
<h3>Bart, Lisa und die Geschlechtergerechtigkeit</h3>
<p>
Angenommen, die <i>Universität Springfield</i> richtet zwei neue Professuren für <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Magnetohydrodynamik">Magnetohydrodynamik</a> ein. Es gibt zehn gleichermaßen qualifizierte Bewerber – acht Männer und zwei Frauen, darunter Bart und Lisa. Hätte jeder von ihnen eine gleiche Chance auf die Professur, so läge diese bei <em>20%</em>; die Chance, dass die Professur männlich besetzt würde, läge allerdings bei <em>80%</em> – dem männlichen Bewerberanteil.
</p>
<p>
Nun ist Springfield jedoch <del>feministisch</del> <ins>„geschlechtergerecht“</ins> eingestellt, weswegen eine Stelle garantiert von einer Frau, die andere garantiert von einem Mann besetzt werden muss. Lisa konkurriert nun nur noch gegen eine andere Frau und hat eine Chance von <em>50%</em> auf die Professur, während Bart sich gegen sieben Mitbewerber durchsetzen muss und somit nur noch eine Chance von <em>12,5%</em> hat, die Professur zu erhalten.
</p>
<p>
Langsam fährt die Kamera durch die Straßen Berlins, umkreist die eingangs erwähnte Litfasssäule und fokussiert ein Wort: <strong><q>Chancengleichheit</q></strong> …
</p>
<ins datetime="2009-02-12T14:19:32+00:00">
<p>
Mehr interessante Statistikfehler gibt es übrigens bei <a href="http://usaerklaert.wordpress.com/2006/08/20/drei-bemerkungen-zur-todesstrafe-in-den-usa/"><i>USA Erklärt</i></a>, dort zum Thema Todesstrafe, gegen die ja immer wieder gehalten wird, sie sei rassistisch:
</p>
<blockquote cite="http://usaerklaert.wordpress.com/2006/08/20/drei-bemerkungen-zur-todesstrafe-in-den-usa/">
<p>
[…] Studien weisen darauf hin, dass die Mörder von Weißen
<a href="http://archive.gao.gov/t2pbat11/140845.pdf">überproportional häufig hingerichtet</a>
[PDF] werden, egal welcher Rasse sie selbst angehören:
</p>
<p>
Da der überwiegende Anteil der Morde an Weißen von Weißen begangen werden, würde das System damit [wieder] Weiße diskriminieren, denn sie würden für das gleiche Verbrechen eher hingerichtet. […]
</p>
</blockquote>
</ins>]]></content:encoded>
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