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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; buch</title>
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		<title>Die Berliner Stadtmusikanten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal ! prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von Wir nennen es Arbeit (8,95€; Heyne), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/die-berliner-stadtmusikanten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<q>Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal !</q> prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von <em><a href="urn:isbn:978-3-453-60056-0">Wir nennen es Arbeit</a></em> (8,95€; <a href="http://www.randomhouse.de/heyne/">Heyne</a>), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: <q>Was ist die <em>Ermordung</em> eines Mannes gegen die <em>Anstellung</em> eines Mannes ?</q> Nachdem mir <em>Rainer der Genfuchs</em> bei einer nächtlichen Unterredung nahegelegt hatte, das Buch doch einmal zu lesen &#8211; es würde meinem Lebensentwurf und insbesondere dem, was ich in Berlin zu finden versuche, ganz gut entsprechen &#8211; bestellte ich es letzten Donnerstag (sicherlich auch, weil ich den Namen Sascha Lobo schon einmal bei <a href="http://www.spreeblick.com/2008/04/01/neuer-spreeblick-autor-sascha-lobo/">Spreeblick</a> und <a href="http://riesenmaschine.de">anderswo</a> gelesen hatte). Um es vorab zu sagen: Ich bin <em>verzückt</em> von diesem Sammelsurium wunderbarer Geschichten aus der Welt der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Digitale_Boheme#Digitale_Boh.C3.A8me">vernetzten Einzelkämpfer</a>; und das, obwohl mir weite Teile bereits <a href="http://netzpolitik.org">aus</a> <a href="http://heise.de">den</a> <a href="http://slashdot.org">Massenmedien</a> bekannt waren: Die Agenten der <a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/">Zentralen Intelligenz Agentur</a> haben ganze Arbeit geleistet.
</p><p>
Doch worum geht es überhaupt ? Wie bereits angedeutet, behandelt das Buch verschiedene netzaffine Subkulturen, deren Lebensansätze vor allem zwei Dinge gemein haben: Erstens handelt es sich um Freiberufler, zweitens wären die von ihnen besetzten Nischen im wirtschaftlich-kulturellen Komplex ohne das Internet nicht entstanden (bzw. nicht in einem nennenswerten Maß nutzbar). Darüber hinaus lassen sich wenige Gemeinsamkeiten ausmachen &#8211; Journalisten, Programmierer, Künstler (im weitesten Sinne), Blogger, Ebay-Powerseller und sicherlich auch einige Progamer sind vertreten in dem, was die Autoren raffiniert als <em>digitale Bohème</em> bezeichnen, und deren Phänomenologie die Autoren sich anschicken in elf Kapiteln &#8211; jeweils zwischen 20 und 30 Seiten lang &#8211; zu ergründen. Glaubt man dem Vorwort, so hatten sie dabei nicht nur Schwierigkeiten, ihr Manuskript überhaupt produziert zu haben (14 Verlage lehnten es ab), ja sie <q>selbst hätten am wenigsten damit gerechnet</q>, dass es überhaupt irgendwo an- oder ein-schlägt &#8211; heute, nach <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Web_2.0">einigen</a> <a href="http://secondlife.com">Hypes</a> <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Generation_Praktikum">mehr</a> leuchtet jedoch ein, wie derart präzise sie da einen Nerv getroffen haben, der ihre Nachricht direkt in die Feuilletons der <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">Totbaum</a>-<a href="http://www.sueddeutsche.de/">Medien</a> weitervermittelte.
</p>

<p>
Passend zum Thema beschäftigt sich das erste Kapitel mit dem Begriff (hier: <em>Prinzip</em>) der Bohème: Von den Anfängen dieser 1830 in Paris entstandenen dritten Klasse (neben <a href="">Bourgeouisie</a> und <a href="">Proletariat</a>)  bis zu den von <a href="http://www.mercedes-bunz.de">Mercedes Bunz</a> propagierten <em><a href="http://www.mercedes-bunz.de/texte/urbaner-penner">urbanen Pennern</a></em> wird da so einiges behandelt, der Schwerpunkt liegt jedoch weniger auf trockener Historie, sondern vielmehr auf dem mit Zugehörigkeit zur <em>kreativen Klasse</em> verbundenen Lebensgefühl und den wirtschaftlichen Auswüchsen desselben. Gewissermaßen als Schock wird sich dann in Kapitel zwei (Titel: <em>Der unflexible Mensch</em>) mit der Situation <em>abhängig Beschäftigter</em> (d.h. den Angestellten) und bedrückenden (lies: <em>unterdrückenden</em>) Konzepten beschäftigt, die Konzernhierarchien innewohnen; am bekanntesten ist hier wohl das <a href="">Bullshit-Prinzip</a>, doch bereits der schlichte Zwang zur stundenplan- (und nicht unbedingt ziel-)orientierten Arbeit unterscheide die Festanstellung vom <em>selbst-bestimmten Arbeiten</em> in fundamentaler Weise &#8211; für mich durchaus nachvollziehbar, wache ich doch lieber ohne Wecker auf.
</p>

<p>
Kapitel drei behandelt laut Überschrift <em>die Währung Respekt</em>, handelt allerdings eher von Aufmerksamkeit, und führt damit hauptsächlich auf Felder, in denen das Ausmaß medialer Rezeption bestimmend und somit von elementarem Interesse ist: Auf der <em><a href="http://spex.de/">Spex</a></em> wird ebenso herumgehackt wie auf <em>Big-Brother</em>-Jürgen, <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Ecko">Marc Ecko</a> hingegen wird gelobt. Am Ende kommt man zu sprechen auf das <em>neue Vitamin B</em> &#8211; Beziehungsnetzwerke, die weniger durch familiären Filz als vielmehr durch Freundschaften mit nicht unbedingt geschäftlichem Charakter gekennzeichnet sind &#8211; und erwähnt ganz nebenbei, dass es Leute gibt, die auf <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Xing_(Online-Community)">Xing</a> (Myspace für <a href="http://www.a-team-coach.de/PK3.jpg">Vizerektoren</a>) <q>allen Ernstes [sic !] <em>über neuntausend</em> bestätigte Kontakte aufweisen</q>.
</p>

<p>
Im folgenden Kapitel geht es dann um den konkreten Gegenentwurf zum Angestelltendasein: <em>Work in Projects</em> lautet das Credo jener, die &#8211; ganz nach <a href="">Al Bundy</a> &#8211; darauf hoffen, Geld mit dem verdienen zu können, was Ihnen mittelfristig Spaß macht (ja, an dich denke ich, Antonia). Armut, Zukunftsangst und die Notwendigkeit eines minimalen Auskommens &#8211; die Autoren sprechen hier von <em>Brotjobs</em> &#8211; als Kehrseiten der Do-it-yourself-Medaille … <strong>ach scheiß drauf !</strong> Ich bin grad im <em>St. Oberholz</em> angekommen und hier sind <em>mindestens hundert</em> Leute mit Macs ! (Den nachfolgenden Text habe ich bereits vorher verfasst.)
</p>

<p>
Als Mangel empfinde ich die stellenweise fehlende Tiefe &#8211; zweifellos der umfangreichen Materie geschuldet, stört es mich doch sehr, wenn z.B. <a href="http://www.fon.com/de/">Fon</a> und <a href="http://start.freifunk.net/">Freifunk</a> erwähnt werden, der fundamentale Unterschied &#8211; Kontrolle der Nutzer über die Infrastruktur &#8211; jedoch ungenannt bleibt. Auch ließe sich wohl in manch ausschweifenden Textpassagen mehr Inhalt unterbringen: So wird das Prinzip von <em><a href="http://creativecommons.org">Creative Commons</a></em> gleich mehrfach erwähnt, eine kurze Erklärung der Lizenzoptionen fehlt allerdings. Ansonsten stören neben (zu) oft auftauchenden <a href="http://www.apple.com/de/">Mac</a>-Vergleichen (unmarkierter <a href="http://adnation.de">Adnation</a>-Content ?) nur die gelegentlich eingestreuten Rechtschreibfehler (<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Toni_Mahoni">Toni Mahoni</a> auf <strong>spreeblic.com</strong> ? Das hätte doch spätestens beim <em>unit test</em> auffallen müssen !).
</p>

<p>
Subjektives Fazit: <em>Wir nennen es Arbeit</em> ist Zustandsbeschreibung, Analyse und Manifest zugleich &#8211; man möge mir verzeihen, wenn ich es zu einem gewissen Grad auch als <em>Anleitung</em> verstehe, schließlich bin ich jung, bereits der Kultur wegen in die <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Berlin">Hauptstadt der Vollbeschäftigung</a> gezogen (Kapitel 6), verabscheue <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/On_Bullshit">Bullshit</a> (Kapitel 2), <a href="http://dieweltistgarnichtso.net/">blogge</a> (Kapitel 8) und träume von einer postindustriellen, individualisierten und egalitären Gesellschaft (Kapitel 11), in der man Geld mit dem verdienen kann, was einem Spaß macht (Kapitel 3). Vom erwähnten Cafe <em>St. Oberholz</em> werde ich daher gleich weiterziehen, zum heutigen Berliner <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=berlin">Web-Montag</a>.
</p>

<p>
<strong>Update:</strong> Auf die von mir emfundenen Mängel angesprochen meinte Lobo, das sich das Buch nicht an Menschen wie mich richte; eher sollen die Kreativen es ihren Eltern in die Hand geben, auf dass die endlich den Eindruck loswerden, ihr Spross würde ausschließlich faulenzen.
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Anbiedern und gewinnen !</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Bloggen verwende verwendete ich Serendipity, kurz S9y. Wenn ich mich recht erinnern kann, empfahl mein Lieblingshoster ebendies &#8211; ich kannte sonst nur die andere Weblog-Software und die hat offenbar keinen besonders guten Ruf. Nungut, ich bin zufrieden, auch wenn &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/anbiedern-und-gewinnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Zum Bloggen <del datetime="2008-11-28T13:05:22+00:00">verwende</del> <ins datetime="2008-11-28T13:05:22+00:00"><a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/once-more-with-wordpress">verwendete</a></ins> ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S9y">Serendipity</a>, kurz S9y. Wenn ich mich recht erinnern kann, empfahl mein <a href="http://tiggerswelt.net/">Lieblingshoster</a> ebendies &#8211; ich kannte sonst nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wordpress">die andere Weblog-Software</a> und die hat offenbar <a href="http://blogsecurity.net/wordpress/blogwatch/blogwatch/">keinen</a> <a href="http://blogsecurity.net/wordpress/interview-280607/">besonders</a> <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=07/05/24/167223">guten</a> <a href="http://www.google.com/search?ie=UTF-8&#038;oe=UTF-8&#038;sourceid=navclient&#038;gfns=1&#038;q=wordpress+vulnerabilities">Ruf</a>. Nungut, ich bin zufrieden, auch wenn ich PHP (die Sprache, in der S9y geschrieben ist) immer noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Php#M.C3.A4ngel">nicht mag</a>.
</p>
<p>
Anlass dieses Beitrags ist das Erscheinen eines neuen <a href="https://www.opensourcepress.de/index.php?26&#038;backPID=178&#038;tt_products=167">Buches</a> zu S9y &#8211; oder vielmehr das Gewinnspiel zum <a href="http://blog.s9y.org/archives/195-Serendipity-Handbuch.html">Serendipity-Handbuch</a>: Allein durch das Verlinken habe ich wohl eine reelle 3-zu-<del>2</del><ins>3</ins>4-Chance (Anzahl der aktuellen Trackbacks minus zwei minus die paar, die gar nicht gewinnen wollen<ins>, plus &#8220;manuelle&#8221; Trackbacks</ins>), weitere zwei Exemplare gehen an die Spaßvögel, die die Preisfragen am anbiederndsten beantworten (via <a href="http://wohnzimmerhostblogger.de/archives/1240-Des-Bloggers-Schweizer-Taschenmesser.html">Wohnzimmerhostblogger</a>). Nungut, frisch ans Werk !
</p><h3>Preisfrage 1: <q>Aus welchem Grund sollte man sich das Buch eigentlich kaufen, wenn man es nicht gerade gewinnt?</q></h3>
<p>
Nun, das <a href="https://www.opensourcepress.de/fileadmin/osp/pdf/s9y_inhalt.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> schaut enorm aus, 752 Seiten sind wohl auch tatsächlich eine Menge Platz für Inhalte (zum Vergleich: Schneiers &#8220;<a href="http://www.schneier.com/book-applied.html">Angewandte Kryptografie</a>&#8221; hat 784). Das <a href="https://www.opensourcepress.de/fileadmin/osp/pdf/s9y_leseprobe.pdf">Probekapitel</a> behandelt leider &#8220;nur&#8221; die Einrichtung der Software &#8211; etwas, womit ich nun keinerlei Erfahrung habe (dank an den Hoster an dieser Stelle) und was ich wohl auch nicht mehr all zu oft brauchen werde &#8211; liest sich jedoch recht flüssig und vor allem sehr strukturiert. Die Frage finde ich aber doch reichlich dämlich &#8211; ich kenne das Buch doch gar nicht ! Genau diese Tatsache wäre zwar ein guter Grund, es mir zu überlassen (in der Hoffnung, dass ich eine qualifizierte Rezension schreiben möge), schlussendlich lässt sich mit dieser Antwort doch wohl kein<del>en Blumentopf</del> <ins>Buch</ins> gewinnen. Daher entschied ich mich dann doch lieber dazu, einen thematisch passenden <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Haiku"><em>Haiku</em></a> zu schreiben (lächerlich mache ich mich hier, in der Hoffnung, dass es gewitzt genug rüberkommt für einen Gewinn):
</p>
<p>
Bloggen wollte ich,<br />
wählte Serendipity;<br />
mir fehlt ein Handbuch.
</p>
<p>
Wunderbar schwachsinnig, nicht ? Schon <em>Speeblick</em> habe ich ja mit einem spontan erfundenen Slogan <a href="http://www.spreeblick.com/2008/05/28/was-frauen-wollern/#comment-677688">verzaubert</a>, hoffentlich klappt das alles hier nochmal; also auch mit dem <a href="http://www.spreeblick.com/2008/04/29/1mai-geschenkt/">Gewinnen</a> und so.
</p>
<h3>Preisfrage 2: <q>Was gefällt euch am besten an Serendipity?</q></h3>
<p>
Ganz klar <a href="http://spartacus.s9y.org/">Spartacus</a>, das mir, dem Bloglaien, ein einfaches Plugin-Management ermöglicht. Ähnlich wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apt-get">APT</a> möchte ich es nicht mehr missen; sollte ich je auf ein anderes Blogsystem umsteigen, <em>muss</em> dies etwas vergleichbares vorweisen können &#8211; als Ausnahme denkbar wäre wohl nur die Totbaumversion.
</p>
<p>
P.S.: Na, wie isses &#8211; würde ich mich gut als <a href="http://www.hayungs.de/hayungs31/?p=616"><del>Bloghure</del> <ins>Werbeblogger</ins></a> machen ?
</p>]]></content:encoded>
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