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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; update</title>
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	<description>Sie ist ganz anders.</description>
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		<title>(X)HTML: Updates dekorieren mit CSS</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 18:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[del]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[ins]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit ergibt sich bei einer Webseite die Notwendigkeit, neue Informationen einzupflegen. HTML enthält hierfür die Elemente &#60;del&#62; und &#60;ins&#62;, die im Browser üblicherweise als durchge- bzw. unter-strichen dargestellt werden. Vorteil hierbei: Die Informationen werden semantisch markiert und &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/xhtml-updates-dekorieren-mit-css">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Von Zeit zu Zeit ergibt sich bei einer Webseite die Notwendigkeit, neue Informationen einzupflegen. <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr> enthält hierfür die Elemente <code>&lt;del&gt;</code> und <code>&lt;ins&gt;</code>, die im Browser üblicherweise als durchge- bzw. unter-strichen dargestellt werden. Vorteil hierbei: Die Informationen werden semantisch markiert und sind so z.B. auch für Suchmaschinen als Veränderungen erkennbar.
</p>
<p>
Doch obwohl aktuelle Blog- bzw. Content-Management-Systeme das Einfügen entsprechender Tags recht einfach machen, scheint sich zumindest in Bezug auf das <code>&lt;ins&gt;</code>-Element ein anderer präsentationaler Ansatz etabliert zu haben. Oft werden <i>Updates</i> nämlich einfach in einem neuen Absatz eingefügt, der mit entsprechendem, oft fett formatierten, Präfix präsentiert vorkommt. (Beispiele: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Apple-schliesst-kritische-Sicherheitsluecke-in-Safari-Update--/meldung/132487">Heise</a>, <a href="http://netzpolitik.org/2009/bericht-der-deutschen-bahn-zur-mitarbeiterueberwachung/">Netzpolitik</a>, <a href="http://www.spreeblick.com/2009/02/05/the-sound-of-spreeblick-bei-motorfm/">Spreeblick</a>).
</p>
<p>
Ich vermute, dass dieses <em>unsemantische</em> Markup hauptsächlich verwendet wird, um Änderungen deutlicher kenntlich zu machen – ganz nebenbei bemerkt sehen unterstrichene Absätze auch nicht gerade gut aus. Es liegt also nahe, zu versuchen, beide Lösungen mittels CSS zu vereinen.
</p>
<p>
Wichtig ist hierbei die, <a href="http://de.selfhtml.org/html/text/logisch.htm#aenderungsmarkierung">Sonderstellung</a> der beiden Elemente <code>&lt;del&gt;</code> und <code>&lt;ins&gt;</code> zu beachten: Kommen diese innerhalb von Block-Elementen vor, fungieren sie als Inline-Elemente, andererseits können sie als Block-Elemente selber Block-Elemente enthalten. Inline-Änderungsmarkierungen bestehen meistens nur aus wenigen Wörtern, deswegen kann bei ihnen auf eine prominente Auszeichnung verzichtet werden.
</p>
<p>
Zunächst entledigt man sich also des Standard-Stils für das <code>&lt;ins&gt;</code>-Element, um ihn gleich danach für Elemente, die innerhalb eines Absatzes vorkommen, wieder einzuführen:
<code>
ins {text-decoration:none;}
p ins {text-decoration:underline;}
</code>
</p>
<p>
Nun erhält das erste (Selektor <code>:first-child</code>) unmittelbare (Selektor <code>&gt;</code>) Kindelement eines <code>&lt;ins&gt;</code>-Elements das Update-Präfix. Für <i>inline</i> (d.h. innerhalb eines Absatzes) vorkommende Elemente wird diese Regel dann aufgehoben:
<code>
ins &gt; :first-child:before {content:"Update: ";font-weight:bold;}
p ins &gt; :first-child:before {content:none;}
</code>
</p>
<p>
Die hier vorgestellte, semantisch saubere Lösung setze ich übrigens auch auf diesem Blog ein. Verbesserungsvorschläge in den Kommentaren sind natürlich immer erwünscht.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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