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	<title>Kommentare zu: Sexistische Unlogik im studentischen Wahlkampf</title>
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	<description>Sie ist ganz anders.</description>
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		<title>Von: knilch</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/sexistische-unlogik-im-studentischen-wahlkampf#comment-368</link>
		<dc:creator><![CDATA[knilch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:24:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um das Beispiel mit der IT-Branche aufzugreifen: Grade hier haben wir doch ein Henne-Ei-Problem. Mädels interessieren sich deswegen nicht für die Thematik, weil es keine grossen Mädels gibt, die es vorleben.
Allerdings ist es grade in Branchen, in denen Köpfchen gefragt ist, wichtig, möglichst vielschichtigen Input an Ideen zu bekommen. In der momentanen Situation kommen wir an ca. 50% der Ideen (nämlich die in den weiblichen Köpfen) nicht heran, weil es haufenweise Mädels gibt, die vielleicht interessiert wären, aber sich denken &quot;alleine unter lauter Jungs, da hab ich keinen Bock drauf&quot;. Es studieren so wenige Mädels Informatik, weil so wenige Mädels Informatik studieren.
Und der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist es, Mädels aktiv zu fördern, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen - wenn wir das nämlich nicht hinkriegen, gucken wir ziemlich bald in die Röhre. Ja, das heisst, dass das für die Jungs erstmal ungerecht ist. Aber es ist notwendig.
Deswegen brauchen wir nen Girl&#039;s Day, deswegen brauchen wir Schnupperkurse, deswegen brauchen wir Quotenregelungen. Wir könnens uns einfach nicht leisten, die Hälfte des verfügbaren geistigen Potentials zuhause in der Küche versauern zu lassen. Auch, wenns mir als Mann natürlich lieber wäre, ne anständige Rollenaufteilung wie im letzten Jahrundert zu haben... :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Beispiel mit der IT-Branche aufzugreifen: Grade hier haben wir doch ein Henne-Ei-Problem. Mädels interessieren sich deswegen nicht für die Thematik, weil es keine grossen Mädels gibt, die es vorleben.<br />
Allerdings ist es grade in Branchen, in denen Köpfchen gefragt ist, wichtig, möglichst vielschichtigen Input an Ideen zu bekommen. In der momentanen Situation kommen wir an ca. 50% der Ideen (nämlich die in den weiblichen Köpfen) nicht heran, weil es haufenweise Mädels gibt, die vielleicht interessiert wären, aber sich denken &#8220;alleine unter lauter Jungs, da hab ich keinen Bock drauf&#8221;. Es studieren so wenige Mädels Informatik, weil so wenige Mädels Informatik studieren.<br />
Und der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist es, Mädels aktiv zu fördern, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen &#8211; wenn wir das nämlich nicht hinkriegen, gucken wir ziemlich bald in die Röhre. Ja, das heisst, dass das für die Jungs erstmal ungerecht ist. Aber es ist notwendig.<br />
Deswegen brauchen wir nen Girl&#8217;s Day, deswegen brauchen wir Schnupperkurse, deswegen brauchen wir Quotenregelungen. Wir könnens uns einfach nicht leisten, die Hälfte des verfügbaren geistigen Potentials zuhause in der Küche versauern zu lassen. Auch, wenns mir als Mann natürlich lieber wäre, ne anständige Rollenaufteilung wie im letzten Jahrundert zu haben&#8230; :-)</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/sexistische-unlogik-im-studentischen-wahlkampf#comment-356</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:59:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das, was du hier mit der &quot;Springfield-Universität&quot; erklärst, habe ich im Politik-Unterricht auch erst gegen Frauenquoten angeführt, weil es - um ein klares Beispiel zu nennen - in der IT-Branche absolut absurd wäre, irgendwelche bestimmten Prozentsätze zu fordern, obwohl sich Frauen dafür weniger interessieren. Umgekehrt natürlich genauso in der Textilindustrie.

Nebenbei bemerkt finde ich es übrigens diskriminierend Männern gegenüber, dass Frauen ständig irgendwelche Möglichkeiten zu Schnupperkursen etc. im naturwissenschaftlichen Bereich erhalten. So kam erst kürzlich mein Mathematik-Lehrer mit einem Zettel in den Unterricht, las ihn vor und hielt inne: &quot;Da sind ja nur Frauen zugelassen. Ja, hier steht nur Schülerinnen&quot; (ohne Slash oder großes I). Dabei ging es um die Besichtigung eines Universitätsinstitutes oder so.

Genauso wird der Girl&#039;s Day komplett von der Schule organisiert, will man als Junge zum Boy&#039;s Day, dann muss man sich um seine Freistellung vom Unterricht sowie Anfahrt zur Hochschule selbst kümmern.

Ich höre lieber auf, bevor ich mich noch mehr aufrege. Ein letztes noch: &quot;Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend&quot; (fällt etwas auf?)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was du hier mit der &#8220;Springfield-Universität&#8221; erklärst, habe ich im Politik-Unterricht auch erst gegen Frauenquoten angeführt, weil es &#8211; um ein klares Beispiel zu nennen &#8211; in der IT-Branche total absurd wäre, irgendwelche bestimmten Prozentsätze zu fordern, obwohl sich Frauen dafür weniger interessieren. Umgekehrt natürlich genauso in der Textilindustrie.</p>
<p>Nebenbei bemerkt finde ich es übrigens diskriminierend Männern gegenüber, dass Frauen ständig irgendwelche Möglichkeiten zu Schnupperkursen etc. im naturwissenschaftlichen Bereich erhalten. So kam erst kürzlich mein Mathematik-Lehrer mit einem Zettel in den Unterricht, las ihn vor und hielt inne: &#8220;Da sind ja nur Frauen zugelassen. Ja, hier steht nur Schülerinnen&#8221; (ohne Slash oder großes I). Dabei ging es um die Besichtigung eines Universitätsinstitutes oder so.</p>
<p>Genauso wird der Girl&#8217;s Day komplett von der Schule organisiert, will man als Junge zum Boy&#8217;s Day, dann muss man sich um seine Freistellung vom Unterricht sowie Anfahrt zur Hochschule selbst kümmern.</p>
<p>Ich höre lieber auf, bevor ich mich noch mehr aufrege. Ein letztes noch: &#8220;Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend&#8221; (fällt etwas auf?)</p>
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