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	<title>Die Welt ist gar nicht so. &#187; Nihilismus-Reliquien erster Klasse</title>
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	<description>Sie ist ganz anders.</description>
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		<title>Cthulhus heilige Schrift</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 02:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[erlehmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bastelei]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hier ist einfach zu absurd, als das ich es nicht posten könnte: Was erhält man, wenn man die Bibel mit lovecraftschen Suche-Ersetze-Funktionen bearbeitet ? Genau (via Misanthropic Geek). Und weil&#8217;s so schön ist, hier noch mal der wichtigste Teil &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/cthulhus-heilige-schrift">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Das hier ist einfach zu absurd, als das ich es nicht posten könnte: Was erhält man, wenn man die Bibel mit lovecraftschen Suche-Ersetze-Funktionen bearbeitet ? <a href="http://www.misanthropicgeek.net/cthulhu_scripture.html">Genau</a> (via <a href="http://www.misanthropicgeek.net/?p=76">Misanthropic Geek</a>). Und weil&#8217;s so schön ist, hier noch mal der wichtigste Teil des Skriptes:
</p>
<p>
<code>sed -i -e "s/\(\(any\)\|\(other\)\|\(his\)\|\(her\)\|\(their\)\) god/\1 Great Old One/gi" \
-e "s/\bGod\([^se]\)/Cthulhu\1/gi" \
-e "s/\(the Lord\)\|\(Satan\)/Cthulhu/gi" \
-e "s/\(\(the \)\?heavens\?\)\|\(hell\)/R'lyeh/gi" \
-e "s/\bChristian/cultist/gi" \
-e "s/\bMoses/Abdul Alhazred/gi" \
-e "s/\bantichrist/academic/gi" \
-e "s/\b\(Jesus Christ\)\|\(Jesus\)\|\(Christ\)/Obed Marsh/gi" \
-e "s/\bsaviou\?r/endbringer/gi" \
-e "s/\b\(\(man\)\|\(to\) \)sin\b/\1learn/gi" \
-e "s/\bsin through\b/dispell/gi" \
-e "s/\b\(knowledge\)\|\(glory\)\|\(sin\)\b/madness/gi" \
-e "s/\bamen\b/Ia/gi" \
-e "s/\b\(witch\)\|\(wizard\)/scientist/gi" \
-e "s/\b\(an \)\?angel/star-spawn/gi" \
-e "s/\bevil spirit/Abhoth-spawn/gi" \
-e "s/behemoth/Chaugnar Faugn/gi" \
-e "s/leviathan/a Deep One/gi" \
-e "s/\(the \)\?satyrs\?/Shub-Niggurath/gi" \
-e "s/cockatrice/byakhee/gi" \
-e "s/dragon/Mi-go/gi" \
-e "s/\(an \)\?unicorn/\1night-gaunt/gi" bible.txt
</code>
</p>
<p>
Besser als die <a href="http://www.lolcatbible.com/">Lolcat-Bibel</a> auf jeden Fall.
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Storytime (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Romantisch. Wollüstig. Dystopisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.365tomorrows.com/10/03/saint-john/">Romantisch.</a></li>
<li><a href="http://www.365tomorrows.com/07/01/triangulation/">Wollüstig.</a></li>
<li><a href="http://mcberater.wordpress.com/2008/10/15/dystopia-2010/">Dystopisch.</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Die Berliner Stadtmusikanten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Misantropie als Bewältigungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bohème]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[zia]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal ! prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von Wir nennen es Arbeit (8,95€; Heyne), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/die-berliner-stadtmusikanten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<q>Etwas besseres als die Festanstellung finden wir allemal !</q> prangt in roten Lettern auf der Rückseite des Covers der diesen Monat erschienenen Taschenbuchausgabe von <em><a href="urn:isbn:978-3-453-60056-0">Wir nennen es Arbeit</a></em> (8,95€; <a href="http://www.randomhouse.de/heyne/">Heyne</a>), und noch vor dem Vorwort wird mit einem Brecht-Zitat nachgetreten: <q>Was ist die <em>Ermordung</em> eines Mannes gegen die <em>Anstellung</em> eines Mannes ?</q> Nachdem mir <em>Rainer der Genfuchs</em> bei einer nächtlichen Unterredung nahegelegt hatte, das Buch doch einmal zu lesen &#8211; es würde meinem Lebensentwurf und insbesondere dem, was ich in Berlin zu finden versuche, ganz gut entsprechen &#8211; bestellte ich es letzten Donnerstag (sicherlich auch, weil ich den Namen Sascha Lobo schon einmal bei <a href="http://www.spreeblick.com/2008/04/01/neuer-spreeblick-autor-sascha-lobo/">Spreeblick</a> und <a href="http://riesenmaschine.de">anderswo</a> gelesen hatte). Um es vorab zu sagen: Ich bin <em>verzückt</em> von diesem Sammelsurium wunderbarer Geschichten aus der Welt der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Digitale_Boheme#Digitale_Boh.C3.A8me">vernetzten Einzelkämpfer</a>; und das, obwohl mir weite Teile bereits <a href="http://netzpolitik.org">aus</a> <a href="http://heise.de">den</a> <a href="http://slashdot.org">Massenmedien</a> bekannt waren: Die Agenten der <a href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/">Zentralen Intelligenz Agentur</a> haben ganze Arbeit geleistet.
</p><p>
Doch worum geht es überhaupt ? Wie bereits angedeutet, behandelt das Buch verschiedene netzaffine Subkulturen, deren Lebensansätze vor allem zwei Dinge gemein haben: Erstens handelt es sich um Freiberufler, zweitens wären die von ihnen besetzten Nischen im wirtschaftlich-kulturellen Komplex ohne das Internet nicht entstanden (bzw. nicht in einem nennenswerten Maß nutzbar). Darüber hinaus lassen sich wenige Gemeinsamkeiten ausmachen &#8211; Journalisten, Programmierer, Künstler (im weitesten Sinne), Blogger, Ebay-Powerseller und sicherlich auch einige Progamer sind vertreten in dem, was die Autoren raffiniert als <em>digitale Bohème</em> bezeichnen, und deren Phänomenologie die Autoren sich anschicken in elf Kapiteln &#8211; jeweils zwischen 20 und 30 Seiten lang &#8211; zu ergründen. Glaubt man dem Vorwort, so hatten sie dabei nicht nur Schwierigkeiten, ihr Manuskript überhaupt produziert zu haben (14 Verlage lehnten es ab), ja sie <q>selbst hätten am wenigsten damit gerechnet</q>, dass es überhaupt irgendwo an- oder ein-schlägt &#8211; heute, nach <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Web_2.0">einigen</a> <a href="http://secondlife.com">Hypes</a> <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Generation_Praktikum">mehr</a> leuchtet jedoch ein, wie derart präzise sie da einen Nerv getroffen haben, der ihre Nachricht direkt in die Feuilletons der <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">Totbaum</a>-<a href="http://www.sueddeutsche.de/">Medien</a> weitervermittelte.
</p>

<p>
Passend zum Thema beschäftigt sich das erste Kapitel mit dem Begriff (hier: <em>Prinzip</em>) der Bohème: Von den Anfängen dieser 1830 in Paris entstandenen dritten Klasse (neben <a href="">Bourgeouisie</a> und <a href="">Proletariat</a>)  bis zu den von <a href="http://www.mercedes-bunz.de">Mercedes Bunz</a> propagierten <em><a href="http://www.mercedes-bunz.de/texte/urbaner-penner">urbanen Pennern</a></em> wird da so einiges behandelt, der Schwerpunkt liegt jedoch weniger auf trockener Historie, sondern vielmehr auf dem mit Zugehörigkeit zur <em>kreativen Klasse</em> verbundenen Lebensgefühl und den wirtschaftlichen Auswüchsen desselben. Gewissermaßen als Schock wird sich dann in Kapitel zwei (Titel: <em>Der unflexible Mensch</em>) mit der Situation <em>abhängig Beschäftigter</em> (d.h. den Angestellten) und bedrückenden (lies: <em>unterdrückenden</em>) Konzepten beschäftigt, die Konzernhierarchien innewohnen; am bekanntesten ist hier wohl das <a href="">Bullshit-Prinzip</a>, doch bereits der schlichte Zwang zur stundenplan- (und nicht unbedingt ziel-)orientierten Arbeit unterscheide die Festanstellung vom <em>selbst-bestimmten Arbeiten</em> in fundamentaler Weise &#8211; für mich durchaus nachvollziehbar, wache ich doch lieber ohne Wecker auf.
</p>

<p>
Kapitel drei behandelt laut Überschrift <em>die Währung Respekt</em>, handelt allerdings eher von Aufmerksamkeit, und führt damit hauptsächlich auf Felder, in denen das Ausmaß medialer Rezeption bestimmend und somit von elementarem Interesse ist: Auf der <em><a href="http://spex.de/">Spex</a></em> wird ebenso herumgehackt wie auf <em>Big-Brother</em>-Jürgen, <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Ecko">Marc Ecko</a> hingegen wird gelobt. Am Ende kommt man zu sprechen auf das <em>neue Vitamin B</em> &#8211; Beziehungsnetzwerke, die weniger durch familiären Filz als vielmehr durch Freundschaften mit nicht unbedingt geschäftlichem Charakter gekennzeichnet sind &#8211; und erwähnt ganz nebenbei, dass es Leute gibt, die auf <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Xing_(Online-Community)">Xing</a> (Myspace für <a href="http://www.a-team-coach.de/PK3.jpg">Vizerektoren</a>) <q>allen Ernstes [sic !] <em>über neuntausend</em> bestätigte Kontakte aufweisen</q>.
</p>

<p>
Im folgenden Kapitel geht es dann um den konkreten Gegenentwurf zum Angestelltendasein: <em>Work in Projects</em> lautet das Credo jener, die &#8211; ganz nach <a href="">Al Bundy</a> &#8211; darauf hoffen, Geld mit dem verdienen zu können, was Ihnen mittelfristig Spaß macht (ja, an dich denke ich, Antonia). Armut, Zukunftsangst und die Notwendigkeit eines minimalen Auskommens &#8211; die Autoren sprechen hier von <em>Brotjobs</em> &#8211; als Kehrseiten der Do-it-yourself-Medaille … <strong>ach scheiß drauf !</strong> Ich bin grad im <em>St. Oberholz</em> angekommen und hier sind <em>mindestens hundert</em> Leute mit Macs ! (Den nachfolgenden Text habe ich bereits vorher verfasst.)
</p>

<p>
Als Mangel empfinde ich die stellenweise fehlende Tiefe &#8211; zweifellos der umfangreichen Materie geschuldet, stört es mich doch sehr, wenn z.B. <a href="http://www.fon.com/de/">Fon</a> und <a href="http://start.freifunk.net/">Freifunk</a> erwähnt werden, der fundamentale Unterschied &#8211; Kontrolle der Nutzer über die Infrastruktur &#8211; jedoch ungenannt bleibt. Auch ließe sich wohl in manch ausschweifenden Textpassagen mehr Inhalt unterbringen: So wird das Prinzip von <em><a href="http://creativecommons.org">Creative Commons</a></em> gleich mehrfach erwähnt, eine kurze Erklärung der Lizenzoptionen fehlt allerdings. Ansonsten stören neben (zu) oft auftauchenden <a href="http://www.apple.com/de/">Mac</a>-Vergleichen (unmarkierter <a href="http://adnation.de">Adnation</a>-Content ?) nur die gelegentlich eingestreuten Rechtschreibfehler (<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Toni_Mahoni">Toni Mahoni</a> auf <strong>spreeblic.com</strong> ? Das hätte doch spätestens beim <em>unit test</em> auffallen müssen !).
</p>

<p>
Subjektives Fazit: <em>Wir nennen es Arbeit</em> ist Zustandsbeschreibung, Analyse und Manifest zugleich &#8211; man möge mir verzeihen, wenn ich es zu einem gewissen Grad auch als <em>Anleitung</em> verstehe, schließlich bin ich jung, bereits der Kultur wegen in die <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Berlin">Hauptstadt der Vollbeschäftigung</a> gezogen (Kapitel 6), verabscheue <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/On_Bullshit">Bullshit</a> (Kapitel 2), <a href="http://dieweltistgarnichtso.net/">blogge</a> (Kapitel 8) und träume von einer postindustriellen, individualisierten und egalitären Gesellschaft (Kapitel 11), in der man Geld mit dem verdienen kann, was einem Spaß macht (Kapitel 3). Vom erwähnten Cafe <em>St. Oberholz</em> werde ich daher gleich weiterziehen, zum heutigen Berliner <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=berlin">Web-Montag</a>.
</p>

<p>
<strong>Update:</strong> Auf die von mir emfundenen Mängel angesprochen meinte Lobo, das sich das Buch nicht an Menschen wie mich richte; eher sollen die Kreativen es ihren Eltern in die Hand geben, auf dass die endlich den Eindruck loswerden, ihr Spross würde ausschließlich faulenzen.
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Langkatze ist laaaaaaang !</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/langkatze-ist-laaaaaaang-1</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Originärer Inhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[nähen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ergebnis &#8220;Terry Cat&#8221;-Schnittmuster akquirieren. Schnittmuster modifizieren. Nähen. ??? Profit !]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<aside>
<figure>
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl.jpg"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl.resized.jpg" alt="Longcat Photograph" /></a>
<a href="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl2.jpg"><img src="http://dieweltistgarnichtso.net/uploads/longcatrl2.resized.jpg" alt="Longcat Photograph" /></a>
<legend>Das Ergebnis</legend>
</figure>
</aside>
<ol>
<li><a href="http://dollmaker.nunodoll.com/cat/terrycat.html">&#8220;Terry Cat&#8221;-Schnittmuster</a> akquirieren.</li>
<li>Schnittmuster modifizieren.</li>
<li>Nähen.</li>
<li>???</li>
<li>Profit !</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Lesebefehl (1)</title>
		<link>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/lesebefehl-1</link>
		<comments>http://blog.dieweltistgarnichtso.net/lesebefehl-1#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>

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		<description><![CDATA[Schizophrenie: Garfield minus Garfield ist eine Geschichte über suburbane Einsamkeit und die daraus resultierende Verzweiflung eines jungen Jedermannes. Krieg (1): Gone with the Blastwave erzählt von der postapokalyptischen Picknickpause &#8211; Rot gegen Blau gegen Gelb. Krieg (2): Shooting War &#8211; &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/lesebefehl-1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><p>Schizophrenie: <a href="http://garfieldminusgarfield.tumblr.com/"><em>Garfield minus Garfield</em></a> ist eine Geschichte über suburbane Einsamkeit und die daraus resultierende Verzweiflung eines jungen Jedermannes.</p>
</li>
<li><p>Krieg (1): <a href="http://www.blastwavecomic.com/"><em>Gone with the Blastwave</em></a> erzählt von der postapokalyptischen Picknickpause &#8211; Rot gegen Blau gegen Gelb.</p>
</li>
<li><p>Krieg (2): <a href="http://shootingwar.com/chapters/chapter-1"><em>Shooting War</em></a> &#8211; ein Blogger wird Kriegsreporter und streamt den konsumistisch-postindustriellen Komplex als Live-Action-Feed.</p>
</li>
<li><p>Horror: <a href="http://www.vimanga.ru/Adult%20Manga/uzumaki"><em>Uzumaki</em></a> zeigt, wie ein junges Paar seltsam spiralige Vorkommnisse in ihrer offenbar verfluchten Heimatstadt erfährt (auch als <a href="http://de.youtube.com/watch?v=noda72fjF-g&#038;feature=related">Film</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Sprache">Mondsprache</a> verfügbar).</p>
</li>
<li><p>Magie: <a href="http://www.gunnerkrigg.com/"><em>Gunnerkrigg Court</em></a> präsentiert <em>Antimony Carver</em> als außergewöhnlich begabte Schülerin eines technomagischen Instituts &#8211; besser als Rowling es je könnte.</p>
</li>
</ul>
<p>
Und für alle, die ihn noch nicht kennen: Der <a href="http://erdgeist.org/arts/music/Pimmelterrorist.mp3">Pimmelterrorist</a> (MP3).
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das _ _ _ _ _. Du hast es verloren.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 16:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Nihilismus-Reliquien erster Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mornington Crescent scheint der Spaß für gelangweilte Stunden bei Stromausfall zu sein &#8211; nunja, falls die Beteiligten sich in puncto Londoner U-Bahnhöfen auskennen sollten. Ich persönlich würde da lieber Gesundbrunnen spielen. Diametral dazu positioniert: Nomic. Bei dieser Spielgattung handelt es &#8230; <a href="http://blog.dieweltistgarnichtso.net/das-_%e2%80%89_%e2%80%89_%e2%80%89_%e2%80%89_-du-hast-es-verloren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<p>
<a name="morningtoncrescent" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mornington_Crescent_%28Spiel%29"><em>Mornington Crescent</em></a> scheint <em>der</em> Spaß für gelangweilte Stunden bei Stromausfall zu sein &#8211; nunja, falls die Beteiligten sich in puncto <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/db/London_Underground_Zone_2.png">Londoner U-Bahnhöfen</a> auskennen sollten. Ich persönlich würde da lieber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Gesundbrunnen">Gesundbrunnen</a> spielen.
</p>
</li>
<li>
<p>
Diametral dazu positioniert: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nomic"><em>Nomic</em></a>. Bei dieser Spielgattung handelt es sich nämlich um eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstreferenzialit%C3%A4t">selbstreferenzielle</a> Parlaments-Simulation. Die &#8220;Gesetze&#8221; über die hier entschieden wird, sind die Spielregeln selbst &#8211; diese sind insofern nur am Anfang bekannt. Fazit: Perfekt für Jurastudenten und Verwaltungsfachangestellte.
</p>
</li>
<li>
<p>Und zu guter Letzt wird es richtig bekloppt mit <a href="http://www.perplexcity.com/"><em>Perplex City</em></a>, einer Mischung aus Sammelkartenspiel und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alternate_Reality_Game">ARG</a>. Jede der erworbenen Karten enthält ein Rätsel, das bisweilen <a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/245/">naturwissenschaftliche</a> oder <a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/020/">mathematische</a> Kenntnisse wie auch eine gehörige Portion <a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/139/">Logik</a> fordert; jede Lösung bringt einem dem Gesamtziel näher. z.B. einen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Perplex_city#Discovery_of_the_Cube">komischen Kubus</a> zu finden. Manche der Rätsel sind (relativ) <a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/061/">einfach</a>, manche nur <a href="http://www.billion2one.org/">mit immensem Aufwand</a> zu lösen und tatsächlich ist bei der Karte &#8220;<a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/238/">Riemann</a>&#8221; die Lösung noch nicht einmal dem Spielehersteller bekannt &#8211; verlangt ist nämlich, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Riemannsche_Vermutung">Riemann&#8217;sche Vermutung</a> zu beweisen.
</p>
<p>
Gestoßen bin ich auf dieses Spiel übrigens, als ich mir <a href="http://perplexcitycardcatalog.com/1/140/">diese</a> Karte angeschaut habe; und damit sind wir wieder am <a href="#morningtoncrescent">Anfang</a>.
</p>
</li>
</ul>]]></content:encoded>
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